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Thin Clients oder PCs: Was ist sicherer?

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Thin Clients und Zero Clients minimieren die Angriffsfläche für Schadprogramme, Datenklau und Hardware-Diebstahl. Doch das ist nicht der einzige Vorteil gegenüber einem PC mit lokal installierten Anwendungen. Thin Clients und Zero Clients stärken IT-Sicherheit Weil...

Bremen, 22.07.2014 - Thin Clients und Zero Clients minimieren die Angriffsfläche für Schadprogramme, Datenklau und Hardware-Diebstahl. Doch das ist nicht der einzige Vorteil gegenüber einem PC mit lokal installierten Anwendungen.

Thin Clients und Zero Clients stärken IT-Sicherheit

Weil sie den Datenschutz nachhaltig verbessern möchten, stellen immer mehr Unternehmen und Behörden den klassischen Arbeitsplatz-PC in Frage. Die Informationstechnologie wird im Rechenzentrum konzentriert und mit professionellen Security-Lösungen geschützt. Statt neuer Arbeitsplatz-PCs führen sie Thin Clients oder Zero Clients ein, über welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von jedem Standort aus oder von extern sicher auf die "Private Cloud" zugreifen können.

Thin Clients minimieren Angriffsfläche für Cyber-Kriminalität

Während Anwender von PCs Anwendungsdaten lokal speichern können, bieten Thin Clients und Zero Clients diese Möglichkeit nicht. Deshalb stellt ihre Hardware kein lohnenswertes Diebesobjekt dar. Darüber hinaus können allein Administratoren Geräteinstellungen ändern. Das geschieht verschlüsselt über das Netzwerk.

Viren beißen sich an Linux-basierten Thin Clients die Zähne aus

Als besonders sicher und wirkungsvoll gegen Viren und Trojaner gelten Linux-basierte Thin Clients oder Zero Clients. Der deutsche Marktführer IGEL Technology legt dem Lieferumfang sogar seine Remote-Managementsoftware IGEL Universal Management Suite (UMS) bei, über die sich auch sämtliche USB-Ports remote sperren oder für einzelne Nutzer bzw. Peripheriegeräte freigeben lassen. USB-basierte Key-Logger haben so keine Chance.

Sichere Software-Thin Clients

Für Unternehmen, die besonders kosteneffizient eine zentrale IT-Umgebung mit sicheren Endgeräten aufbauen möchten, hat IGEL die Standardisierungslösung IGEL Universal Desktop Converter 2 (UD2) entwickelt. Die damit erstellten Software-Thin Clients bieten zudem eine moderne und sichere Alternative zu Desktops mit dem veralteten Windows XP. Der UDC2 wandelt bestehende und neue PCs, Nettops und Notebooks in effiziente und leistungsstarke Software-Thin Clients um. Die Basis für deren Betrieb bildet das Thin Client-Betriebssystem IGEL Linux, das seinen internationalen Erfolg nicht zuletzt seiner hohen Sicherheit verdankt.

Einheitliches, sicheres Remote-Management

Die Thin Clients, Zero Clients und Software-Thin Clients von IGEL dienen letztendlich einem gemeinsamen Ziel - die Wirtschaftlichkeit und die Sicherheit professioneller Computerumgebungen nachhaltig zu optimieren.


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