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Für alle Fälle: Reiseapotheke für Fortgeschrittene

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Eine gute Reiseapotheke muss auf das Urlaubsziel und die geplanten Aktivitäten abgestimmt sein. Wer jeden Tag Medikamente braucht, sollte bei Reisen immer genügend Vorrat im Gepäck haben.

Wer seine Reiseapotheke sorgfältig plant, kann den Urlaub unbeschwert genießen, auch wenn er jeden Tag Medikamente braucht. Grundsätzlich muss eine gute Reiseapotheke auf das Urlaubsziel und die geplanten Aktivitäten abgestimmt sein. Für den Wanderurlaub in den Dolomiten sieht sie anders aus als für den Badeurlaub in Ägypten. Immer dabei sein sollte:



o Verbandsmaterial

o Mittel gegen Durchfall, Verstopfung und Übelkeit (Reisekrankheit)

o Medikamente gegen Sonnenbrand, Insektenstiche, Allergien und Verbrennungen

o Sportsalbe bei Prellungen und Verstauchungen

o Ibuprofen oder Paracetamol bei Fieber und Schmerzen



Doppelte Ration

Es muss nicht gleich ein Schiff oder ein Flugzeug Verspätung haben, damit eine Reise ein paar Tage länger dauert als geplant. Vielleicht wollen Sie auch einem erkrankten Angehörigen beistehen, bis dieser transportfähig ist. Kalkulieren Sie also nicht zu knapp und führen Sie die doppelte Menge der Medikamente mit, die Sie regelmäßig einnehmen.



Auf mehrere Gepäckstücke verteilen

Verteilen Sie Tabletten je zur Hälfte auf das Check-in- und auf das Handgepäck. So stehen Sie bei Verlusten nicht ohne Medikamente da. Um auf Nummer sicher zu gehen, können Sie auch einen Teil von Ihren Mitreisenden transportieren lassen. Es empfiehlt sich, zusätzlich den Beipackzettel und die Originalverpackung einzustecken. Selbst wenn sie in deutscher Sprache sind, können sie im Ernstfall von großem Nutzen sein: Apotheker im Urlaubsland finden notfalls anhand der Wirkstoffe ein ähnliches Präparat für Sie.



Medikamente kühl lagern

Wer Medikamente einnimmt, bei denen die Kühlkette nicht unterbrochen werden darf, kann sich mit einer Stahlthermoskanne behelfen: Sie verpacken die Arzneimittel wasserdicht und geben sie in die mit kaltem Wasser gefüllte Thermoskanne. So lässt sich beispielsweise Insulin gut transportieren. Lassen Sie sich von Ihrem Apotheker beraten, was Sie noch tun können, um Arzneien während der Reise vor Erwärmung zu schützen.



Zollvorschriften beachten

Wenn Sie Medikamente im Gepäck haben, sollten Sie die Zollvorschriften Ihres Reisezieles kennen. Einige Länder, wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und Singapur, verbieten den Import von starken Schmerzmitteln. Häufig wird auch Drogenschmuggel vermutet. Mit einer Bescheinigung zur Medikamentenmitnahme sind Sie auf der sicheren Seite. Dort führen Sie in einer Tabelle auf, welche Arzneien Sie dabei haben und wie viel Sie täglich einnehmen müssen. Am besten unterschreibt Ihr Hausarzt die Bescheinigung und versieht sie mit seinem Stempel. Das Formular unterstützt Sie auch, wenn Sie ärztliche Hilfe benötigen. Es erklärt auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch, welche Medikamente Sie dauerhaft brauchen.



Dialyse im Ausland

Wer gesetzlich versichert ist, kann in den meisten europäischen Ländern eine Dialyse im Ausland erhalten. Vorraussetzung ist, dass es in der Nähe des Urlaubsortes eine anerkannte Dialyseeinrichtung gibt. Betroffene sollten sich aber auf jeden Fall vorab mit ihrer Krankenkasse in Verbindung setzen und eine Kostenübernahme klären.



Reisekrankenversicherung hilft vor Ort

Wer vor Urlaubsbeginn den Hausarzt aufsucht, sich beraten lässt und seine Medikamente mitnimmt, dem steht bei Reiseplänen nichts entgegen. Mit einer guten Vorbereitung und einer Reisekrankenversicherung können sogar Chroniker beruhigt in den Urlaub starten.

Eine Reisekrankenversicherung hilft bei akuten Erkrankungen, Verletzungen und Unfällen und sollte in keinem Gepäck fehlen. Für rund zehn Euro im Jahr kommt sie für unvorhergesehene Krankheitskosten und einen medizinischen Rücktransport auf.



Beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte können Sie die Bescheinigung zur Medikamentenmitnahme herunterladen.



Bei reiseversicherung.com finden Sie eine passende Reisekrankenversicherung


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stefan Meyer (Tel.: 02247 91 94 778), verantwortlich.

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