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Desktop as a Services (DaaS) mit Zero Clients

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Viele Unternehmen können oder wollen es sich nicht mehr leisten, ihre Client-Umgebung in Eigenregie zu pflegen. Wird der Desktop zur Dienstleistung, also zum Desktop as a Service (DaaS), und erfolgt der Remote-Zugriff zudem über einen kosteneffizienten...

Bremen, 09.09.2014 - Viele Unternehmen können oder wollen es sich nicht mehr leisten, ihre Client-Umgebung in Eigenregie zu pflegen. Wird der Desktop zur Dienstleistung, also zum Desktop as a Service (DaaS), und erfolgt der Remote-Zugriff zudem über einen kosteneffizienten Zero Client, steigt die Kostentransparenz deutlich an.

Kosteneffizienter IT-Zugriff via Zero Client

Ein Zero Client besteht aus einer minimalistischen Computer-Hardware, die möglichst wenig Managementaufwand aufwirft. Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Arbeitsplatz-PC bedeutet ein Zero Client im Betrieb weniger Strom, auch produktionsseitig verbraucht er weniger Ressourcen. Der Zero Client kommt auch mit weit weniger Software aus, weil sie letztlich nur dazu dient, den Anwender mit einem virtuellen Desktop zu verbinden. Der eigentliche Desktop läuft entweder im unternehmenseigenen Rechenzentrum oder bei einem entsprechenden Dienstleister in der Cloud.

Vom Desktop as a Service...

Wird der virtuelle Desktop von einem Dienstleister über das Internet zur Verfügung gestellt, spricht man von Desktop as a Service (DaaS). Damit geht eine hohe Kostentransparenz einher, denn der Desktop wird in der Regel auf Mietbasis monatlich abgerechnet. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Anbieter die jeweils aktuelle Technologie einsetzt und über das nötige Know-how verfügt. Der Zero Client ist für DaaS als Endgerät prädestiniert, denn sein Design ist speziell für den Zugriff auf virtuelle Desktops ausgelegt.

Zum Client as a Service

Ist der Zero Client Teil des DaaS-Angebotes, lassen sich die oben genannten Effekte verstärken. Der Zero Client wird beispielsweise für drei Jahre geleast, das Zero Client-Management und der Endgerätesupport erfolgt gegen ein monatliches Fixum. So wird der Zero Client zu einem Fully-managed Zero Client und DaaS zum Client as a Service (ClaaS).

Worauf Zero Client Anwender achten sollten

Um die Gebühren niedrig zu halten, sollte der ClaaS-Anbieter aber auch wartungsarme Zero Client-Lösungen verwenden. Insbesondere beim Management trennt sich hier schnell die Spreu vom Weizen. Als geeignet gilt beispielsweise die Remote-Managementlösung IGEL Universal Management Suite (UMS). Damit lassen sich sämtliche Modelle des Herstellers IGEL Technology - egal ob Zero Client oder Thin Client - aber auch IGEL Software-Thin Clients auf PCs oder Notebooks einheitlich und besonders kosteneffizient sowie umfassend fernadministrieren. Ein teurer Vor-Ort-Support kann somit nahezu entfallen und die monatlichen Gebühren unterm Strich günstiger werden.


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