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Celtix-Projekt von IONA und ObjectWeb bietet Open-Source-ESB der Enterprise-Klasse

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ObjectWeb-Gemeinde begrüßt vollständig funktionsfähige Version 1.0 des Projekts


Dublin/Griesheim, 08. Mai 2006 – IONA Technologies (NASDAQ: IONA), Anbieter von hochleistungsfähigen Integrationslösungen für geschäftskritische IT-Umgebungen, und ObjectWeb, die renommierte Open Source-Community für die Entwicklung verteilter Middleware der nächsten Generation, haben das Celtix™ Open Source ESB-Projekt (Enterprise Service Bus) in der Version 1.0 veröffentlicht. Celtix 1.0 stellt Anwendern eine Open-Source-ESB-Laufzeitumgebung mit zahlreichen Features zur Verfügung, die eine Einführung einer SOA (Service Oriented Architecture) im Unternehmen unterstützen kann.

Das Celtix-Projekt wurde im Juni 2005 von IONA initiiert und finanziell unterstützt. Celtix 1.0 ist das Ergebnis der fünften termingerechten Bereitstellung von wichtigen Projektmeilensteinen in Folge und der Akzeptanz der aktuellen Celtix-Version seitens der ObjectWeb-Gemeinde. Der Open Source-ESB verfügt über ähnliche Features und Funktionen wie verschiedene kommerzielle ESB-Produkte und bietet Anwendern eine effiziente, auf Standards basierte Umgebung für die schnelle Entwicklung und Erweiterung von SOA-Konzepten. Die Kombination aus professioneller Technologie und der Unterstützung des Projekts durch einen renommierten Branchenführer für Integrations- und Middleware-Technologien gibt Anwendern die Sicherheit, dass Celtix 1.0 ihre SOA-Umgebungen der Enterprise-Klasse unterstützt.

„Die Unternehmen realisieren schnell, dass die Integration einer SOA den Einsatz einer Software-Infrastruktur erfordert, die in der Lage ist, herstellerunabhängig Applikationen und Plattformen über verschiedene Generationen hinweg zu unterstützen. Sie wünschen sich Optionen, die aus wirtschaftlicher und technischer Sicht eine größere Flexibilität bieten. Unternehmen setzen daher zunehmend auf Open Source-Projekte um diese Ziele zu erreichen“, erläutert Massimo Pezzini, Vice President und
Distinguished Analyst bei Gartner. „Die Verfügbarkeit von Open Source-Technologien, welche die strengen Anforderungen einer SOA der Enterprise-Klasse erfüllen, ist ein wichtiger Faktor für die breite Einführung dieses Konzepts.“

Celtix 1.0 enthält zahlreiche Features, welche die Anforderungen eines Unternehmens beim Einsatz einer SOA während des gesamten Lebenszyklus erfüllen. Dies gilt besonders für Organisationen, die eine SOA einsetzen, weil sie ihre vorhandenen und zukünftigen IT-Ressourcen besser nutzen und ihre IT-Systeme effizienter gestalten möchten, um flexibler auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren zu können und letztendlich ihre Betriebskosten zu senken.

„Celtix 1.0 bietet Anwendern Zugriff auf eine leistungsfähige Infrastruktur-Software, mit der sie eine SOA ohne finanzielles Risiko oder Herstellerabhängigkeit implementieren können“, kommentiert Debbie Moynihan, Director, Open Source Programs bei IONA. „Celtix ist eine wichtige Technologie, die vollständig wettbewerbsfähig zu zahlreichen kommerziellen Angeboten und ein wichtiger Bestandteil von umfangreichen SOA-Implementierungen der Enterprise-Klasse ist.“

Celtix 1.0 bietet folgende Features:
•Erweiterte Java-Unterstützung: Celtix 1.0 ist der einzige ESB im Open-Source- und kommerziellen Bereich, der eine vollständige JAX-WS 2.0-Implementierung enthält. Die Unterstützung des Java API für XML-basierte Web-Services ist die komfortabelste Möglichkeit, vorhandene Java-Applikationen als Web-Service in einer SOA zu nutzen. Die Integration von JMX-basierten Managementfunktionen bietet Anwendern einen detaillierten Überblick und die vollständige Kontrolle über ihre Celtix-basierte SOA.
•Zahlreiche Messaging-Optionen: Die zahlreichen Messaging-Optionen in Celtix 1.0 bieten Anwendern mehr Flexibilität bei der Wahl der Kommunikationsoptionen, die ihren spezifischen SOA-Anforderungen am besten gerecht werden. Neben einer JMS-Implementierung verfügt Celtix 1.0 über WS-ReliableMessaging, eine standardisierte Option, die eine zuverlässige Übermittlung von SOAP-Nachrichten über HTTP ermöglicht.
•Unterstützung von dynamischen Skriptsprachen: Celtix 1.0 ermöglicht die Erstellung von Celtix-Applikationen mit JavaScript oder ECMAScript for XML (E4X). Dank der Unterstützung dynamischer Skriptsprachen können Anwender ihre SOA-Implementierungen schnell planen und realisieren. Darüber hinaus lassen sich diese komfortabel an veränderte Geschäftsanforderungen anpassen.
•Konformität zu Branchenstandards: Neben einem nativen, einfachen SOAP-Stack, der keine Implementierung eines Web-Servers erfordert, enthält Celtix 1.0 eine WS-Addressing-Implementierung und unterstützt neue Standards wie Java Business Integration (JBI) und Service Component Architecture (SCA).

„Seit den Anfängen unserer ESB-Initiative hat unsere Community auf eine stabile Implementierung eines ESB in der ObjectWeb Code-Basis gewartet. Celtix 1.0 stellt für ObjectWeb eine hochwertige ESB-Engine zur Verfügung, die alle unsere Erwartungen erfüllt“, kommentiert Christophe Ney, ObjectWeb Chief Architect. „Celtix 1.0 ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Zusammenarbeit unserer Mitglieder in einem standardisierten ESB-Framework.“

Detaillierte Informationen über ObjectWeb Celtix und die Möglichkeiten, sich aktiv an dem Projekt zu beteiligen, finden Sie im Internet unter http://celtix.objectweb.org. Weitere Informationen zu den Services-Paketen für Celtix von IONA und deren Vorteilen für eine erfolgreiche Celtix-basierte SOA finden Sie im Internet unter http://www.iona.com/info/services/oss/.


Über IONA
Seit mehr als einem Jahrzehnt ist IONA® Technologies (NASDAQ: IONA) ein weltweit führendes Unternehmen bei der Bereitstellung hochleistungsfähiger Integrationslösungen für die IT-Umgebungen von Firmen aus dem Kreis der Global 2000. Mit seiner auf CORBA beruhenden Produktfamilie Orbix® hat der Anbieter wichtige Pionierarbeit bei der standardbasierenden Integration geleistet. Die Produktfamilie Artix™, IONAs erweiterbarer Enterprise Service Bus (ESB), ermöglicht die Integration vorhandener Enterprise-Systeme in die gemeinsamen Infrastrukturkomponenten eines Unternehmens. Darüber hinaus beteiligt sich IONA finanziell auch an der Entwicklung des Open-Source-ESB Celtix durch das ObjectWeb-Konsortium. Dieses Engagement steht in der Tradition des Unternehmens, Integrationsprobleme mittels Einsatz offener Standards und verteilter Architekturen zu lösen.
IONA hat seinen Hauptsitz im irischen Dublin sowie seine US-Zentrale in Waltham im Bundesstaat Massachusetts und verfügt über Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen zum Unternehmen finden sich im Internet unter http://www.iona.com und http://www.iona.com/de.

Über ObjectWeb
ObjectWeb wurde 2002 von Bull, France Telecom und INRIA gegründet. Mittlerweile vereint das Konsortium zahlreiche führende IT-Anbieter und Forschungseinrichtungen aus aller Welt, die gemeinsam an der Entwicklung von Open-Source-basierender Middleware der nächsten Generation arbeiten. Das Ziel von ObjectWeb ist es, Unternehmen in den Genuss herstellerneutraler Lösungen für Echtzeit-Transaktionssysteme und -Applikationen zu bringen, die zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis mit hoher Qualität und Stabilität aufwarten.

ObjectWeb konzentriert sich auf die Aufgabe, die Abhängigkeit von proprietären Produkten für E-Business, EAI (Enterprise Application Integration), Connectivity, Grid-Computing und Enterprise Messaging durch alternative Open-Source-Lösungen aufzulösen. Die konsequent auf offenen Standards beruhende Middleware von ObjectWeb umfasst Applikationsserver, Komponenten, Frameworks und Tools. Wie effektiv diese offenen Verteilungsinfrastrukturen dazu beitragen, Kosten zu senken, beweisen beispielsweise JOnAS als zertifizierte Open-Source-Implementierung von J2EE™ (Java 2 Enterprise Edition), die Messaging-orientierte Middleware JORAM und der Java™/XML-Applikationsserver Enhydra. Weitergehende Informationen bietet die Website des Konsortiums unter: http://www.objectweb.org

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:


Harvard PR:
Kathrin Geisler
Petra Pflüger
Tel.: 089/53 29 57 - 0
Fax: 089/53 29 57 - 888
E-Mail:
kathrin.geisler@harvard.de
petra.pflueger@harvard.de

IONA Technologies:
Tara Humphreys
Tel.: +353 1/6372146
E-Mail:
tara.humphreys@iona.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Melanie Schad, verantwortlich.

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