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Waliser Automobilzulieferer CastAlum vertraut erneut auf StrikoMelter-Schmelzofen-Technologie

StrikoMelter-Schmelzöfen soweit das Auge reicht: Die insgesamt elfte Anlage installiert die StrikoWestofen Group (Gummersbach) derzeit bei der international anerkannten Aluminium-Druckgießerei CastAlum (Welshpool, Wales). Bereits seit der Unternehmensgründung im Jahr 2000 vertraut der Waliser Automobilzulieferer auf die effiziente Schmelzofen-Technologie von StrikoWestofen. "Materialausbeute, Energieverbrauch und die hervorragende Qualität der Schmelze haben uns von Anfang an überzeugt", erklärt Keith Brown, Managing Director von CastAlum. "Daher war es für uns nur folgerichtig, dass wir beim weiteren Ausbau unserer Kapazitäten wiederum auf die bewährten Systeme zurückgegriffen haben." Für 2015 seien zusätzliche Expansionen und somit Aufträge für StrikoWestofen geplant.



Der Waliser Automobilzulieferer CastAlum kann wahrlich auf eine Erfolgsgeschichte zurückschauen: Im Winter 2000 mit nur einem Kunden gegründet, hat sich das Unternehmen mittlerweile zu einem international gefragten Hersteller von Gussstücken für die Automobilindustrie entwickelt - mit Kunden in Europa, Kanada, Mexiko und dem fernen Osten. Seit der ersten Stunde vertraut das Unternehmen dabei auf die Schmelzofen-Technologien von StrikoWestofen aus Gummersbach.



"Die Effizienz des gesamten Druckguss-Vorgangs wird entscheidend durch das Schmelzen und Warmhalten der Ausgangmaterialien beeinflusst", weiß Brown. "Die Leistungsfähigkeit und die reduzierten Betriebskosten der StrikoMelter-Schmelzofen-Technologie haben auf jeden Fall zur Wettbewerbsfähigkeit von CastAlum beigetragen - beziehungsweise tragen weiterhin dazu bei - wenn es darum geht, wichtige Neuaufträge für unsere Produkte zu gewinnen."



Ressourcen sparen und mehr



Das StrikoMelter-System verfügt über eine spezielle Schachtgeometrie - genannt EtaMax - welche heiße Abgase aus dem Warmhalte- und Schmelzvorgang nutzt, um das zu verarbeitende Material vorzuwärmen. Dies senkt den Energieverbrauch beim tatsächlichen Schmelzvorgang. "Auch die sehr geringen Materialverluste von weniger als 0,3 Prozent machen sich immer wieder als ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für unsere Kunden im international stark umkämpften Markt bemerkbar", erklärt Striko UK Geschäftsführer John Paterson. "Immerhin addieren sich Energieverbrauch und Metallverluste auf rund 95 Prozent der Gesamtkosten im Betrieb."



Derzeit installiert StrikoWestofen den insgesamt elften StrikoMelter in Welshpool. So verfügt jede der vollautomatisierten Gießzellen über einen eigenen Schmelzofen, der in Kapazität und Bereitstellungsvolumen des flüssigen Aluminiums perfekt auf die Bedürfnisse angepasst ist. "Die installierten StrikoMelter-Öfen schmelzen nicht nur Massel-Material, sondern auch Rückläufer aus der Produktion. Durch den strategischen Aufbau der Anlage mit individuellen Gießzellen ist sichergestellt, dass immer dieselbe Aluminium-Qualität und Legierung verarbeitet wird", erklärt Paterson eine weitere technische Besonderheit bei CastAlum.



Weitere Informationen bietet die StrikoWestofen Group (Gummersbach) per Telefon (02261-70910) oder im Internet (www.strikowestofen.com).



Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bildmaterial ist abrufbar unter: dako pr


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Katharina Seidler (Tel.: 02261-7091108), verantwortlich.

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