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OECD-Studie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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BVMW-Präsident Mario Ohoven fordert mehr Flexibilität der Arbeitgeber


Bonn/Düsseldorf – In Zeiten steigender Arbeitslosigkeit zeigen sich Staat und Arbeitgeber wenig kooperativ denjenigen gegenüber, die arbeiten möchten. Hierzu zählen beispielsweise Frauen, die nach ihrem Mutterschaftsurlaub wieder in ihren alten Beruf einsteigen wollen. Dies gestaltet sich durch mangelnde Flexibilität von Staat und Arbeitgebern zusehends schwieriger. „Nicht nur der Staat, auch Arbeitgeber sind dazu aufgerufen, die Vereinbarkeit von Familien und Beruf zu verbessern“, mahnt Michael Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kurz OECD http://www.oecd.de, brachte kürzlich eine Studie mit dem Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ heraus. Aus dieser Studie wird deutlich, dass der Alleinverdiener-Anteil in deutschen Familien im europäischen Vergleich deutlich höher liegt als in den anderen Ländern. Während in Deutschland 52,3 Prozent der Familien nur einen Verdiener vorweisen, sind es beispielsweise in Frankreich nur 28,3 Prozent. Spitzenreiter hierbei ist Portugal mit 18,7 Prozent.

„Deutsche Eltern sind mit ihren Arbeitszeiten besonders unzufrieden. In einem europäischen Vergleich sehen sie nach einer Untersuchung der OECD am wenigsten Chancen, Arbeitszeit und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen,“ so Ohoven in der aktuellen Ausgabe des von ihm herausgegebenen Fachdienstes Erfolg.

Nach Ansicht des Mittelstandspräsidenten liegt das Problem in der mangelnden Flexibilität der Arbeitgeber beim Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Familienzeit. Eine Lösung seien innerbetriebliche Familienservices wie Betriebskindergärten und außerschulische Betreuungsprogramme sowie flexible Arbeitszeiten.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Maren Möller, verantwortlich.

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