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Smilin - Dr. Werner, Dr. Thiel & Partner |

"Zauberstab" statt Spritze

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Sanfte Betäubung ohne Spritze in der Zahnarztpraxis "Smilin"

Rheinfelden, den 12. November 2014: Der Zahnarzt Dr. Marc Werner behandelt seine Patienten in der Gemeinschaftspraxis "Smilin" in Rheinfelden mit einer computergesteuerten Einzel-Zahn-Betäubung (STA = Single Tooth Anaesthesia) sanft und ohne Schmerzen. Die sanfte Betäubung ohne Spritze ermöglicht eine präzise, gewebeschonende Lokal-Anästhesie ohne Beeinträchtigung von Lippe, Zunge oder Gesicht.



Ein voller Terminkalender, Papierberge auf dem Schreibtisch, das Telefon klingelt -wer mitten im Berufsleben steht, muss seinen Zahnarztbesuch meist planen. Damit die Zahnbehandlung möglichst schmerzfrei verläuft, ist in vielen Fällen eine Lokal-Anästhesie notwendig. Bei der konventionellen Betäubungsspritze ist aber meist damit zu rechnen, dass nicht nur der betroffene Zahn, sondern auch die Lippe, die Zunge sogar Gesichtspartien taub werden. Eine unangenehme Verformung der Lippen ("schiefes Grinsen") sowie eine "lallende" Zunge nach der Behandlung sind häufig die Folgen. Eine Alternative dazu bietet die Zahnarztpraxis "Smilin" mit dem sogenannten "Zauberstab", einer sanften Betäubung ohne Spritze und Schmerzen.



"Zauberstab" statt Spritze



Der" Zauberstab" ("The Wand") ermöglicht eine sanfte, computergesteuerte Einzel-Zahn-Betäubung (STA = Single Tooth Anaesthesia) ohne Spritze.



"Wir arbeiten mit dem Single Tooth Anaesthesia System, welches uns ermöglicht, jeden Zahn einzeln und exakt zu betäuben, ohne nebenstehende Zähne, die Lippe oder Zunge in Mitleidenschaft zu ziehen. Wir können die Dauer der sanften Betäubung ohne Spritze so steuern, dass sie zeitnah nach der Behandlung nachlässt", erklärt Dr. Werner.



Der "Zauberstab" von der Milestone Deutschland GmbH ist ein sehr feines Röhrchen, das behutsam zwischen Zahn und Zahnfleisch geschoben wird. Bei der sanften Betäubung ohne Spritze fließt das Anästhetikum aus dem "Zauberstab" in die Zahnfleischtasche und betäubt nur den betroffenen Zahn. Die integrierte DPS-Technologie (Dynamic Pressure Sensing) steuert den Abgabedruck, die eigentliche Hauptursache für die Schmerzen bei einer herkömmlichen Betäubungsspritze, sowie die Flußrate und Menge des Mittels. Diese sanfte Betäubung ohne Spritze ist gewebeschonend, da nur der einzelne Zahn und somit nur eine geringe Menge an Betäubung gebraucht wird.





Vorteile der sanften Betäubung ohne Spritze



o Keine Druckschmerzen

o Nur der zu behandelnde Zahn wird betäubt

o Lippe, Zunge und Gesicht werden nicht betroffen (keine unangenehme Lippenverformung, keine lallende Zunge)

o Schnelle Wirkung ohne Wartezeit

o Weniger Anästhetikum als bei einer konventionellen Spritze

o Zeitnah nachlassende Wirkung: man kann schnell wieder essen, trinken, sprechen oder zu einem Geschäftstreffen gehen





"Die sanfte Betäubung ohne Spritze ist eine gute Alternative für Patienten, die unter Zahnarztangst leiden oder wieder schnell in ihren gewohnten Tagesablauf ohne Einschränkung zurückkehren möchten", meint Zahnarzt Dr. Werner.



http://www.smilin.de/de/standards/anaesthesie.html


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dr. Marc Werner (Tel.: 07623 / 52 30), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 432 Wörter, 3726 Zeichen. Als Spam melden


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