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Aladdin kündigt Content Security Lösung für Mobilfunkanbieter an

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eSafe Mobile Content Security Gateway (MCSG) für proaktiven Handy-Virenschutz


München, 30. Mai 2006 – Aladdin Knowledge Systems (NASDAQ: ALDN) stellt mit dem eSafe Mobile Content Security Gateway (MCSG) und der zum Patent angemeldeten HOFATM-Technologie (Hostile Operation Flow Analysis) eine innovative Lösung für Mobilfunkprovider vor. Deren Netzwerke und Kunden lassen sich damit umfassend vor Handyviren und Spam schützen.

Bedarf an Security-Lösungen für Handys und Smartphones steigt
Im Jahr 2004 wurden weltweit mehr als 100 Millionen Smartphones verkauft, die zumeist auf Microsoft Windows Mobile, Palm OS oder Symbian basieren. Diese Betriebssysteme weisen eine große Anfälligkeit für Viren und Malware auf. Mobiltelephone werden zudem häufig als Modems genutzt, über die sich Anwender unterwegs per Notebook ins Internet einwählen. Dadurch setzen sie sich nicht nur allen bekannten Gefahren des Internets aus, sondern auch speziell für Handys programmiertem Malicious Code. Auf Mobilfunkgeräten sind meist keine oder nur sehr rudimentäre Sicherheitsprogramme installiert, die zudem mit ihren reaktiven Ansätzen keinen zuverlässigen Schutz vor Virenausbrüchen bieten können, die sich über Netzbetreiber verbreiten. Den kostengünstigsten und praktikabelsten Schutz vor dieser Gefahr bietet ein spezieller Content-Security-Service durch die Provider selbst. Mobilfunkanbieter, die ihren Kunden umfassenden Schutz vor Handyviren, Malicious Code und E-Mails mit Spam- oder Phishing-Inhalten bieten können, werden bald schon einen Wettbewerbsvorteil genießen.

Schutz auf den Geräten selbst reicht nicht aus
„Viren und Würmer, die z.B. in Handys gespeicherte Informationen stehlen können oder automatisch Anrufe und SMS an Premium-Nummern generieren, sind momentan die größte Gefahr für mobile Geräte. Und mit dem steigenden Absatz an Smartphones, die auch ausführbaren Code bearbeiten können, wird dieses Risiko rapide ansteigen“, befürchtet Rafi Pilosoph, Director of eSafe Security Services bei Aladdin. „Bisher konzentrieren sich fast alle Security-Anbieter darauf, wie im PC-Bereich Lösungen für einzelne Mobiltelephone zu entwickeln ? diese setzen jedoch voraus, dass jeder Anwender selbständig ein Antiviren-Programm auf seinem Gerät installiert und regelmäßig aktualisiert. Den zuverlässigsten Schutz vor mobilen Gefahren stellen aber eindeutig Gateway-basierte Lösungen beim Netzbetreiber selbst dar.“

Neuer Ansatz: Scannen am Gateway des Mobilfunkproviders
Die Aladdin eSafe MCSG-Software wird im Rechenzentrum des Betreibers an der Schnittstelle zwischen dem Internet und dem jeweiligen Mobilfunknetz positioniert. Hier prüft sie neben mobilen MMS-Nachrichten auch per WAP übermittelten Datenverkehr sowie HTTP- und SMTP-Content auf verdächtige Inhalte, bevor diese auf die Geräte der Verbraucher gelangen können.
Die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale von Aladdin eSafe MCSG im Überblick:
· Anti-Virus-Engine zur Erkennung und Blockierung von Malicious Code, der auf die Smartphone-Betriebssysteme Symbian, J2ME, PalmOS und Windows Mobile/CE abzielt
· Identifikation und Blockierung von Malicious Code in MMS-Nachrichten aller Formate (MM1/MM3/MM4/MM7)
· Vollständige Überprüfung des WAP-Datenverkehrs auf Malicious Code, welcher Handy- oder PC-Betriebssysteme angreifen könnte
· Mehrschichtige Abwehr von Spam- und Phishing-Mails
· Hohe Bandbreite mit maximalem Datendurchsatz für den Einsatz in Mobilfunknetzen mit Millionen von Handykunden
· Integriertes Load-Balancing und Failover
· OutbreakSentry-System für MMS- und Internet-Traffic über Mobilfunk
· Ein rund um die Uhr (24x7) verfügbarer Sicherheits-Support, der nach dem Auftreten neuer Gefahren für Mobilfunkanwendungen umgehend entsprechende Updates bereitstellt

Proaktivität: Die neue HOFA-Technologie (Hostile Operation Flow Analysis)
Die völlig neuartige, zum Patent angemeldete HOFA-Technologie (Hostile Operation Flow Analysis) ergänzt die bestehenden fortschrittlichen Mechanismen, mit denen die Produktfamilie eSafe ausführbare Programme mittels Code-Emulation in Echtzeit auf ihre Schädlichkeit hin untersucht. HOFA identifiziert neue Viren bereits bei deren erstem Auftreten und blockiert anschließend automatisch auch alle abgewandelten Nachfolgegenerationen. So ermöglicht HOFA eine vorausschauende und aktiv im Sinne eines Frühwarnsystems agierende Virenabwehr. Anstatt regelmäßig neue Signaturen zu erzeugen, realisiert das neue Aladdin-Verfahren die Kontrolle übertragener Daten und Nachrichten mit einem strikten Logikmodell, das die Ausführung von Schadprogrammen abbildet. Dieser Ansatz gewährleistet eine fast hundertprozentig sichere Früherkennung aller Virenarten. Tests mit der neuen HOFA-Technologie konnten bereits eine 100%ige Erkennungsrate der wichtigsten Symbian-Viren (wie SymbOS.Cabir, SymbOS.skulls und SymbOS.Commwar) bestätigen.
Bedarf an Security-Lösungen für Handys und Smartphones steigt
Im Jahr 2004 wurden weltweit mehr als 100 Millionen Smartphones verkauft, die zumeist auf Microsoft Windows Mobile, Palm OS oder Symbian basieren. Diese Betriebssysteme weisen eine große Anfälligkeit für Viren und Malware auf. Mobiltelephone werden zudem häufig als Modems genutzt, über die sich Anwender unterwegs per Notebook ins Internet einwählen. Dadurch setzen sie sich nicht nur allen bekannten Gefahren des Internets aus, sondern auch speziell für Handys programmiertem Malicious Code. Auf Mobilfunkgeräten sind meist keine oder nur sehr rudimentäre Sicherheitsprogramme installiert, die zudem mit ihren reaktiven Ansätzen keinen zuverlässigen Schutz vor Virenausbrüchen bieten können, die sich über Netzbetreiber verbreiten. Den kostengünstigsten und praktikabelsten Schutz vor dieser Gefahr bietet ein spezieller Content-Security-Service durch die Provider selbst. Mobilfunkanbieter, die ihren Kunden umfassenden Schutz vor Handyviren, Malicious Code und E-Mails mit Spam- oder Phishing-Inhalten bieten können, werden bald schon einen Wettbewerbsvorteil genießen.

Schutz auf den Geräten selbst reicht nicht aus
„Viren und Würmer, die z.B. in Handys gespeicherte Informationen stehlen können oder automatisch Anrufe und SMS an Premium-Nummern generieren, sind momentan die größte Gefahr für mobile Geräte. Und mit dem steigenden Absatz an Smartphones, die auch ausführbaren Code bearbeiten können, wird dieses Risiko rapide ansteigen“, befürchtet Rafi Pilosoph, Director of eSafe Security Services bei Aladdin. „Bisher konzentrieren sich fast alle Security-Anbieter darauf, wie im PC-Bereich Lösungen für einzelne Mobiltelephone zu entwickeln ? diese setzen jedoch voraus, dass jeder Anwender selbständig ein Antiviren-Programm auf seinem Gerät installiert und regelmäßig aktualisiert. Den zuverlässigsten Schutz vor mobilen Gefahren stellen aber eindeutig Gateway-basierte Lösungen beim Netzbetreiber selbst dar.“

Neuer Ansatz: Scannen am Gateway des Mobilfunkproviders
Die Aladdin eSafe MCSG-Software wird im Rechenzentrum des Betreibers an der Schnittstelle zwischen dem Internet und dem jeweiligen Mobilfunknetz positioniert. Hier prüft sie neben mobilen MMS-Nachrichten auch per WAP übermittelten Datenverkehr sowie HTTP- und SMTP-Content auf verdächtige Inhalte, bevor diese auf die Geräte der Verbraucher gelangen können.
Die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale von Aladdin eSafe MCSG im Überblick:
· Anti-Virus-Engine zur Erkennung und Blockierung von Malicious Code, der auf die Smartphone-Betriebssysteme Symbian, J2ME, PalmOS und Windows Mobile/CE abzielt
· Identifikation und Blockierung von Malicious Code in MMS-Nachrichten aller Formate (MM1/MM3/MM4/MM7)
· Vollständige Überprüfung des WAP-Datenverkehrs auf Malicious Code, welcher Handy- oder PC-Betriebssysteme angreifen könnte
· Mehrschichtige Abwehr von Spam- und Phishing-Mails
· Hohe Bandbreite mit maximalem Datendurchsatz für den Einsatz in Mobilfunknetzen mit Millionen von Handykunden
· Integriertes Load-Balancing und Failover
· OutbreakSentry-System für MMS- und Internet-Traffic über Mobilfunk
· Ein rund um die Uhr (24x7) verfügbarer Sicherheits-Support, der nach dem Auftreten neuer Gefahren für Mobilfunkanwendungen umgehend entsprechende Updates bereitstellt

Proaktivität: Die neue HOFA-Technologie (Hostile Operation Flow Analysis)
Die völlig neuartige, zum Patent angemeldete HOFA-Technologie (Hostile Operation Flow Analysis) ergänzt die bestehenden fortschrittlichen Mechanismen, mit denen die Produktfamilie eSafe ausführbare Programme mittels Code-Emulation in Echtzeit auf ihre Schädlichkeit hin untersucht. HOFA identifiziert neue Viren bereits bei deren erstem Auftreten und blockiert anschließend automatisch auch alle abgewandelten Nachfolgegenerationen. So ermöglicht HOFA eine vorausschauende und aktiv im Sinne eines Frühwarnsystems agierende Virenabwehr. Anstatt regelmäßig neue Signaturen zu erzeugen, realisiert das neue Aladdin-Verfahren die Kontrolle übertragener Daten und Nachrichten mit einem strikten Logikmodell, das die Ausführung von Schadprogrammen abbildet. Dieser Ansatz gewährleistet eine fast hundertprozentig sichere Früherkennung aller Virenarten. Tests mit der neuen HOFA-Technologie konnten bereits eine 100%ige Erkennungsrate der wichtigsten Symbian-Viren (wie SymbOS.Cabir, SymbOS.skulls und SymbOS.Commwar) bestätigen.

Pressekontakt:

Aladdin Knowledge Systems (Deutschland) GmbH
Wolfram Dorfner/
Stefan Schwarz
Harvard Public Relation
Wolfram Dorfner/ Stefan Schwarz
Petra Huber/ Alexandra Maiberger
Gabriele-Münter-Str. 1
82110 Germering Westendstr. 193-195
Tel.:+49/89/894 221-0
Fax:+49/89/894 221-40
Email: 80686 Münc Tel.: 0 89 / 53 29 57 0
Wolfram.Dorfner@aladdin.de
Stefan.Schwarz@aladdin.de


Harvard Public Relations
Alexandra Maiberger/
Petra Pflüger
Implerstr. 26
81371 München
Tel.:+49/89/532 957-0
Fax:+49/89/532 957-888
E-Mail:
a.maiberger@harvard.de
p.pflueger@harvard.de




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Asissa Wittig, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 1089 Wörter, 9637 Zeichen. Als Spam melden


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