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Netzwerk Faires Berlin UG (haftungsbeschränkt) |

Netzwerk Faires Berlin begrüßt 50. Unternehmen

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Wir promoten faires und ökologisches Unternehmertum!

"Supermarche", seit heute, dem 21. November 2014, das 50. Mitglied im Netzwerk Faires Berlin, ist ein großzügig angelegter Laden für fair produzierte und ökologische Mode und Accessoires in Kreuzberg. "Supermarché" ist so typisch für die jungen Unternehmen in den "Teenerjahren" des 21. Jahrhunderts, die nicht nur in Berlin, sondern bundesweit und international aus märkischem oder gar Wüstensand sprießen - im Netzwerk Faires Berlin haben sich die Firmen zusammengeschlossen, die menschen-tier- und umweltfreundlich ihre Produkte verkaufen und ihr Brot verdienen wollen.

Das Netzwerk Faires Berlin ist ein branchenübergreifender Zusammenschluss von Berliner Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen, die sich einer ökologischen, fair-sozialen und nachhaltigen Produktion, Handel und Dienstleistung verpflichtet fühlen.



Ökologisch - Ökonomisch - Sozial

Unser Anliegen ist eine nachhaltige Entwicklung, durch das gleichzeitige und gleichberechtigte Umsetzen von umweltbezogenen, wirtschaftlichen und sozialen Vorgaben, zu fördern - mit dem Ziel die ökologische, ökonomische und soziale Leistungsfähigkeit unserer Unternehmen und nicht zuletzt unserer Gesellschaft zu verbessern. Oder auch, blumiger gesagt: wir wollen unsere Kräfte und Ressourcen bündeln, voneinander lernen, zusammen wachsen und einen nachhaltiges Unternehmertum promoten. Dabei wollen wir auch wachsen, es soll uns und anderen gut gehen und es soll gezeigt werden, dass Wirtschaft auch ohne Ausbeuter- und Dreckschleudertum geht!

Corporate Social Responsibility (CSR)ist unternehmerische Gesellschaftsverantwortung. Dies bedeutet im Besonderen: Respektvoller Umgang mit Mensch, Tier und Natur, faire Geschäftspolitik gegenüber Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Lieferanten, ressourcenschonende, ökologische und nachhaltige Produktion, Unterstützung und Förderung innovativer, sozialer Projekte.



Am Anfang waren Stefanie und Jürgen: Stefanie Holtz von der Fair Trade - Goldschmiede ORONDA und Jürgen Krause



Im Januar 2011 gründete Stefanie Holtz die Fair Trade - Goldschmiede ORONDA. In Berlin ist sie die erste Goldschmiedin, die eine Kollektion und individuelle Schmuck-anfertigung aus unabhängig zertifiziertem (Jeweltree Foundation) Gold, Silber und Edelsteinen anbietet.

Die Goldschmiede ORONDA wurde 2012 als eine von 11 ausgesuchten Berliner Betrieben von der Berliner Handwerkskammer eingeladen, an einem CSR-Projekt teilzunehmen. Von Anfang an stand dabei für Frau Holtz die Gründung eines b2b Netzwerkes, von Unternehmen die sich dem Ziel der Nachhaltigkeit verschrieben haben, im Vordergrund.

Unterstützt durch Gudrun Laufer von der CSR Beratungsstelle der Berliner Handwerkskammer und dem damit verbundenen Coaching durch die mpr Unternehmensberatung erfolgte Anfang 2013 die Grundsteinlegung des Netzwerkes Faires Berlin.



Jürgen Krause von LivingElements (Webdesign/Printdesign) ist als Mitbegründer des Netzwerkes für den Internetauftritt, Newsletter, Online-Marketing und weitere Kommunikationsmittel des Netzwerkes verantwortlich. Im März 2014 feierte das wachsende Netzwerk dann einjähriges Jubiläum!

Wir sind eine aktiver, offener Verbund mit nun bereits 50 partizipierenden Firmen und Organisationen!



Das Netzwerk Faires Berlin wird von der Handwerkskammer ideell unterstützt, aber im Verbund sind neben "Handwerkern" auch Dienstleister, Händler, Künstler, Architekten und Unternehmer aller Profession und Couleur aktiv,

Von der One-(Wo)-man-Show wie z.B. Kirschenknapp, ia-io und diffstore.com bis zur größeren Firma wie z,B. Naturstrom oder i-und m-kosmetik.



Ein paar Firmen und Produkte seien hier repräsentativ vorgestellt.

Ganz in der Nähe des Austragungsortes der hitzigen sonntäglichen Diskussionsrunden mit Günther Jauch wird unweit des Gasometers in Schöneberg heiss, aber fair geschmiedet: Hier sitzt die Goldschmiede von Stefanie Holtz, in der ausschließlich Material aus fairer und umweltschonender Produktion verarbeitet wird---bis hin zum Diamanten für den Heiratsantragsring!

"ia io" ist das kleine Berliner Label von Nina Wood für Bettwäsche aus Bio - Baumwolle, die außerdem fair hergestellt wird.

Auf diffstore.com präsentiert Isabell Schmidtke deutsche Newcomer-Modelabels neben z.B. Fair Trade aus Ghana und Fahrradmode aus Budapest.

Anette Kirschenknapp von KIRSCHENKNAPP Taschen und Accessoires verwendet ausschließlich vegetabil gegerbtes und gefärbtes Leder. "Black Star" leistet öko- und fairen Textildruck, auch in sehr großen Mengen!

Nicht nur junge Unternehmen, auch alteingesessene Firmen sind dabei:

Novacolor - ein Malereibetrieb, der nur mit Naturfarben arbeitet und auch größere Projekte seit 26 Jahren liebevoll - erfolgreich umsetzt

I und M-Kosmetik agiert mit hohem sozialem Engagement und einer stark ausgeprägten ökologischen Motivation seit über 35 Jahren in der "Heimat Berlin" und stellt fair produzierte, vegane Naturkosmetik her.

Nachhaltige Finanzberatung gibt es bei Matthias Francke's nachhaltiger Finanzberatung.

Gartenfans kaufen bei greenlab Upcycling-Biodünger aus pflanzlichen Abfällen der Lebensmittelindustrie Naturstrom gibt es bei "Naturstrom"

Bei "ecostatic" wird mittels einer App spielerisch ressourcenschonendes Verhalten mit Bonuspunkten belohnt, für z.B. tolle Onlineshops im Bereich Öko/ Fair Trade

Interloom ist ein Broker für edle Öko-Stoffe und Kristina Schmygarjew hat in London und Hamburg das Maßschneidern gelernt und bietet nun in Berlin mit ihrer Schneiderei STHENNO Kleidung, die ein Leben begleitet. Common Works ist eine Produktionsagentur für die Bekleidungsindustrie, die faire und nachhaltige Strukturen aufbaut.

Ein "vielköpfiges" Mitglied des Netzwerkes ist die Union Sozialer Einrichtungen gemeinnützige GmbH, Einrichtungen in denen Behinderte gute Arbeit bekommen und ebenso leisten.Von der Druckerei bis zu mietbaren Fahrgastschiffen bietet die USE ein breites Spektrum an Angeboten!

Siebenblau - Bio Stoffe betreibt den ersten Bio-Stoffladen Berlins in der

Pappelallee 86. Das Siebdrucklabel "Frisch versiebt" bringt durch lustige Geschirrtücher Spaß in die Küche.



"Traditionsfirmen", handwerkliche Meister, schnittige Start-Ups, stets nach vorne spielende"One-Woman-Shows", Beraterprofis und Berliner Institutionen-wir haben uns gefunden und rufen mit unseren so unterschiedlichen Stimmen ein lautes "Fair! Öko! Nachhaltig!" durch unser Städtchen und weit darüber hinaus!



Unser Netzwerk: http://www.faires-berlin.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Isabell Schmidtke Netzwerk Faires Berlin UG Geschäftsführerin: Stefanie Holtz (Tel.: 030 - 893 744 80), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 860 Wörter, 6915 Zeichen. Als Spam melden


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