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Kölner Crowdfunding Projekt Insekten essen gestartet

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Das ungewöhnliche Crowdfunding Projekt "Insekten essen" entstand auf Initiative des Kölner Abenteuer und Journalisten Dennis Besseler und seines Geschäftspartners Michael Iselt.

Warum nicht mal den Speiseplan erweitern und Insekten essen, dachten sich die beiden innovativen Männer und setzen auf Mehlwürmer, Heuschrecken und Grillen aus kontrollierter Zucht. Der Gedanke kommt nicht von ungefähr, denn die beiden Crowdfunding-Starter bieten seit mehr als zehn Jahren in verschiedenen europäischen Städten "Insekten-Kochkurse" an und wissen aus eigener Erfahrung, dass der Verzehr von Insekten ein gesunder und vor allem ökologischer Beitrag zur modernen Ernährung in Europa sein kann. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Online-Vertrieb von Insekten an Privat- und Geschäftskunden sowie Restaurants wissen sie, dass der Bedarf am Insekten essen definitiv vorhanden ist.



Crowdfunding Projekt über eine Farm in Thailand und ohne Kinderarbeit



Der Startschuss für das Crowdfunding Projekts erfolgte am Mittwoch, den 10. Dezember 2014 um 20 Uhr. Besseler und Iselt haben sich zum Ziel gesetzt, Insekten selber produzieren zu lassen und zwar in Thailand. Verkauft werden die Grillen, Heuschrecken und Mehlwürmer dann über bewährte Vertriebskanäle wie Online-Shops, aber die beiden engagierten Insektenprofis möchten beim Verkauf der essbaren Insekten auch neue Wege beschreiten. In Thailand bauen beide ihre Geschäftskontakte weiter aus und planen vor Ort die Gründung einer Farm oder die Auftragserteilung an einen Partner, der ihre Vorgaben verlässlich einhält. Iselt und Besseler setzen dabei auf örtliche standardisierte Qualitätskontrollen und möchten mit ihrem Crowdfunding auch faire Arbeitsplätze ohne Kinderarbeit schaffen.



Laborgetestete Qualität in Bezug auf essbare Insekten gibt es extrem selten auf dem Weltmarkt. Mit dem Crowdfunding Projekt Insekten essen stehen die Produktion essbarer Insekten für den menschlichen Verzehr und deren Vertrieb im Mittelpunkt der Operation. Für Naschkatzen gibt es handgemachte Lutscher mit Insekten-Einlage, aber auch schmackhaft herzhaft gewürzte Heuschrecken, Mehlwürmer und Grillen aus kontrollierter Zucht. Die eher rar angebotenen bislang erhältlichen Insekten sind wenig gut gezüchtet. Speziell bei Züchtungen außerhalb der Europäischen Union stellen Schimmel oder Giftstoffe beim Insekten essen ein großes Problem dar.





Faire Lebensmittel: Essbare Insekten aus kontrollierter Zucht



Die Vorteile der über das Crowdfunding Projekt finanzierte Züchtung essbarer Insekten liegen vor allem in einer transparenten Zucht für den Kunden wie für den Endverbraucher. In regelmäßigen Analysen werden die Insekten in unabhängigen Lebensmittellaboren einer genauen Prüfung unterzogen. Die essbaren Insekten werden nur mit hochwertigem Futter und ohne den Zusatz von Medikamenten ernährt. So werden faire Lebensmittel produziert, vor allem ohne Kinderarbeit und unter Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen auf der Farm, die ähnlich dem deutschen Recht gehandhabt werden. Ebenso wichtig ist den beiden Insektenexperten die soziale Absicherung der auf der Insektenfarm arbeitenden Menschen.





Tatsächlich essen ungefähr zwei Milliarden Menschen täglich Insekten. Ungefähr 1.400 Insektenarten sind für den menschlichen Körper essbar. Insekten essen entspricht einer artgerechten Massentierhaltung mit geringem CO² Ausstoß. Die Zucht der essbaren Insekten erfordert eine kleine Fläche. Ein entscheidender Vorteil betrifft die beinahe 1:1 erfolgende Umwandlung der pflanzlichen Nahrung der Insekten zu tierischem Protein. Insekten essen ist also gesund und in keiner Weise schädigend für den menschlichen Organismus.



Schon im Mittelalter zählten essbare Insekten zu den natürlichen Lebensmitteln. Bereits Wilhelm Busch schilderte in seinem Buch "Max und Moritz", wie er seinen Gästen eine delikate Maikäfersuppe serviert hat. Die nichtsahnenden Gäste verlangten sogar nach einer doppelten Portion. Insekten essen als ökologisches Alternativlebensmittel ist das große Ziel der Crowdfunding Projekts von Dennis Besseler und Michael Iselt.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dennis Besseler (Tel.: 02234692018), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 563 Wörter, 4465 Zeichen. Als Spam melden


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