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Raus aus der Problemzone! Negative Ziele funktionieren nicht

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Warum wir an unseren Zielen häufig scheitern - Wie Sie in sechs Schritten Ihr Ziele erfolgreich realisieren

Bei der 35-jährigen Renate K. kreisten jahrelang ihre Gedanken erfolglos um ein Thema: "Ich muss dringend abnehmen, ich bin zu dick." Und wie jedes Mal Anfang des Jahres, hatte sie sich auch 2014 wieder dieses Ziel gesetzt. Doch nach weiteren teuren Diäten, Heißhungerattacken und dem bekannten Jo-Jo-Effekt, hatte sie schon nach ein paar Wochen wieder frustriert aufgegeben. Bestimmt wäre es auch 2015 beim guten Vorsatz geblieben, wäre da nicht dieser rote Badean­zug und der Kommentar ihres Sohnes Lucas gewesen.



Beim Schaufensterbummel in Düsseldorf entdeckte die Rechtsanwältin vor gut einem Jahr einen traumhaften, knallroten Badeanzug. "Mama, vergiss es, da passt Du doch sowieso nicht rein", lautete der knappe Kommentar ihres 8-Jährigen.



"In dem Moment spürte ich zwar meine überflüssigen Pfunde deutlicher als je zuvor. Gleichzeitig kam in mir aber auch Wut und Trotz auf sowie die Frage: `Und wenn doch?'" Allein die Vorstellung, wie sie im Sommer in diesem Badean­zug gemeinsam mit ihrem Sohn ins Freibad gehen und sich in ihrer Haut wohl fühlen würde, waren ausschlaggebend für den Kauf des Badeanzugs. Da ahnte sie noch nicht, dass sie bereits den wichtigsten Schritt getan hatte, um innerhalb von sechs Monaten ihr um 10 Kilo reduziertes persönliches Wohlfühlgewicht zu erreichen.



Durch einen Coachinggutschein motiviert, den ihr eine Freundin geschenkt hatte, kam sie zur Padberg Beratung in Bonn und hoffte hier neue Impulse zu erhalten. "In puncto Abnehmen hatte ich alles probiert und kannte jede Diät. Jetzt hatte ich zwar meinen roten Badeanzug, aber noch keinen Plan, wie ich da reinpassen sollte", erklärt sie.



Ziele müssen positiv und ohne Vergleich formuliert sein



Das änderte sich durch das Coaching sehr schnell. "Allein durch die Vorstellung, wo sie hinwollte, hatte sie bereits ein konkretes Zielbild und den wichtigsten Schritt vollzogen: Sie hatte innerlich bereits den Problemraum verlassen und ihr Zielbild gefunden", erklärt Ekkehart Padberg, der als Lehrcoach und Lehrtrai­ner für Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) seit vielen Jah­ren Menschen in privaten und beruflichen Veränderungsprozessen sehr erfolgreich begleitet.



Er stellt klar, dass der Problemraum nie der Lösungsraum ist. Denn diesen ha­ben wir meist ergebnislos jahrelang abgesucht. Damit ein Ziel motivierend ist und die notwendige Kraft zur Veränderung in uns weckt, muss es eindeutig positiv und ohne Vergleich formuliert sein. Weg-von-Ziele wie "ich will weniger Stress", "keine Schokolade mehr essen", "mit dem Rauchen aufhören", funktionier­ten deshalb auch nicht.



"Ich habe erkannt, dass mein bisheriges Abnehmziel durch und durch negativ war. Dadurch, dass ich immer daran gedacht habe, was ich alles nicht essen darf, kreiste mein ganzes Denken nur ums Essen, was meine Heißhungerattacken nur verstärkte", weiß Renate K. heute.



Selbst auferlegte Verbote und das ständige innere "Nein"-Sagen bestärken un­ser Ge­hirn nur in der Handlung, die wir eigentlich vermeiden wollen. Biologisch korrekt, reagiert es auf die Wiederholung des unerwünschten Verhaltens, aber nicht auf dessen Verneinung. Das war der Grund dafür, weshalb ihre langjähri­gen Vermeidungsstrategien so erfolglos gewesen waren, erkannte die junge Frau.



Im Coaching ging es deshalb darum, dass Renate K. als allererstes ihr Ziel positiv und ohne Vergleich formuliert: "Ich will 63 kg wiegen und in sechs Mona­ten in meinem roten Badeanzug mit meinem Sohn ins Schwimmbad gehen", lautete dieses jetzt.



Das Ziel mit allen Sinnen schon heute erleben



Im zweiten Schritt ging es um das Erleben des Zielzustandes mit allen Sinnen: Renate K.: "Auf einer farbigen Karte stehend, die ich für mein Ziel auf dem Boden ausge­legt hatte, bat Ekkehart Padberg mich darum, dieses mit allen Sinnen zu erleben. Ich schloss die Augen und konnte sehen, wie ich an einem schönen Sommer­tag, mit meinen Sohn an der Hand in meinem roten Badeanzug ins Schwimmbad ging, stolz auf meine Figur und meine Aus­strahlung. Ich fühlte mich voller Energie und Elan, stürzte mich direkt ins Wasser und konnte wie früher 500 Me­ter am Stück schwimmen."



Das sinnesspezifisch konkrete Erleben des Zieles, so als wäre es jetzt schon er­reicht, ist eine Besonderheit des NLP. "Denn erst wenn wir eine ganz konkrete Vorstellung davon haben, was unser Zielbild und der erwünschte Zielzustand sind, wird das Ziel so konkret, dass wir es schon heute erleben können. Ohne diesen Ausgangspunkt ist keine erfolgreiche Zielearbeit möglich", betont der Coach.



Das Ziel muss zu mindestens 51 % selbst erreichbar sein



So manche Ansätze zur persönlichen Veränderung, so Ekkehart Padberg, setzen häufig auf eine reine Euphorisierung, die dann meist ebenso schnell wieder verpuffe. Im Gegensatz dazu, gehe es beim NLP immer darum, abzuklären, dass die Klienten ihr Ziel überwiegend, d.h. mindestens zu 51 % mit ihren eigenen Ressourcen erreichen können. Erst wenn dies sichergestellt ist, mache es Sinn, weiter an dem jeweiligen Ziel zu arbeiten. Stellt sich heraus, dass das Ziel zu groß gesteckt ist, müsse es vielleicht kleiner oder in mehrere Teilziele zerlegt werden. Ist es zu klein, könne es keine ausreichende innere Zugkraft entwickeln.



Renate K. war sich sicher, über gut 65 % persönlicher Ressourcen zu verfügen. Denn sie fand heraus, dass sie grundsätzlich Spaß an Bewegung hat, an gesunder Ernährung interessiert ist und durchaus dynamisch und ausdauernd sein kann, wenn sie Freude an einem Ziel hat.



Das Ziel konkret ausgestalten: Was, wann, wie, wo genau?



Für die Juristin ging es im vierten Schritt weiter mit der konkreten Ausgestal­tung ihres Zieles. Rasch fand sie Antworten auf die Fragen: Was genau bin ich bereit zu tun, um mein Ziel zu erreichen? Wann leite ich welche konkreten Schritte ein, um in sechs Monaten 63 kg zu wiegen? Wie genau stelle ich das sicher? Was ist der erste Schritt auf diesem Weg, den ich schon heute gehen kann? "Zuerst werde ich den roten Badeanzug demonstrativ an meinen Kleiderschrank hängen, alle Diätmittel wegwerfen und jeden Tag mit frischen Zutaten kochen", erinnert sie sich an die konkreten Schritte, die schriftlich festgehalten wurden.



Danach gefragt, wie sie selbst bzw. andere im Rahmen von Feedbackkriterien und Meilensteinen (fünfter Schritt) erkennen könne, dass sie auf dem Weg zu ihrem Ziel ist, war ihr vor allem ein Kriterium ganz wichtig. "An meiner besseren Laune! Durch das mit meinem Ziel verbundene neue Lebensgefühl, wollte ich selbst und sollte mein Umfeld die Veränderung spüren", sprudelt es aus ihr hervor.





Kein Ziel ohne persönliche Konsequenzen



Doch keine Zielerreichung ohne persönliche Konsequenzen, denn jede persönliche Veränderung hat Auswirkungen für uns selbst und unser Umfeld. Im letzten Schritt, dem sogenannten "Ökocheck", fragte Ekkehart Padberg sie deshalb nach mindestens drei negativen Konsequenzen, die sie bereit wäre in Kauf zu neh­men, um ihr Ziel zu erreichen.



Hierzu zählte für sie der abendliche Verzicht auf Kohlehydrate, da sie hiervon am stärksten zunahm. Statt dessen sollte es abends nur noch Gemüse und Salat geben. Statt morgens mit dem Auto zum Büro zu fahren, war sie zweitens bereit, die vier Kilometer lange Strecke mit dem Fahrrad zu fahren. Und drittens wollte sie zweimal pro Woche abends ihre geliebte Leseecke verlassen, um für 30 Minuten joggen zu gehen.



Der Erfolg stellte sich auf dem Weg zu ihrem Ziel sichtbar ein: Bereits nach zwei Wochen hatte sie 1,5 kg abgenommen, nach sechs Wochen waren es vier Kilo, nach acht Wochen bereits sechs Kilo und nach gut drei Monaten war es geschafft: Sie wog 63 kg und hielt auch in den folgenden Monaten ihr Gewicht



"Schon nach der ersten Coachingsitzung hatte ich mein Ziel so klar vor Augen, dass ich mich hiervon wie gezogen fühlte. Nachdem ich erkannt hatte, dass ich es mit den notwendigen Schritten selbst erreichen kann, war das Ankommen ganz leicht", unterstreicht sie lachend.



Und an einem strahlenden Sonnentag, Ende Juli 2014 war es dann endlich so­weit: "An dem Tag", so Renate K., "habe ich meinen roten Badeanzug offiziell eingeweiht. Das tolle Gefühl, als ich Hand in Hand mit meinem Sohn zum Becken des Freibades ging, wurde nur durch seinen Kommentar übertroffen: 'Mama, Du siehst klasse aus in Deinem Badeanzug. Und jetzt schwimmen wir um die Wette.'"


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Brigitte Padberg (Tel.: 0228 24 24 854), verantwortlich.

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