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Rache im Umschlag jetzt auch in Deutschland möglich

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"Make Glitter not War" - junges Start-Up bietet den Anonymen Glitter Versand jetzt auch in Deutschland an.

Ein Start-Up aus Köln bietet ab sofort das Versenden von Glitter in Briefumschlägen als Rache an persönliche Feinde an. Öffnet der Empfänger den unscheinbaren Umschlag und zieht an der beigefügten Nachricht, verteilt sich der Glitter schnell über das Opfer, seine Kleidung und der unmittelbaren Umgebung. Eine Nachricht verrät, dass es sich bei der sonderbaren Post nicht um einen Zufall handelt. "Wir haben jahrelang seriöse Start-Ups mit sozialem Mehrwert gegründet. Nie waren wir erfolgreich. Fazit: Die Menschen sind schlecht." erklärt einer der Gründer die Motive des Trios.



Basierend auf einer Idee aus Australien wurde der Glitterversand weiterentwickelt und von den Gründern an das deutsche Recht angepasst.

Frei nach dem Motto "Make Glitter not War" werden alle Mitbürger aufgerufen, sich so für Rücksichtslosigkeiten zu bedanken.



Der australische Erfinder war 3 Tage nach dem Start seiner Webseite so von der großen Nachfrage überwältigt, dass er seinen Dienst kurzerhand wieder eingestellt hat.



"Nachdem der Australier so schnell aufgegeben hat, haben wir kurzerhand den für die Menschheit so wichtigen Dienst neugegründet", sagt einer der drei Gründer. "Wir bieten das Versenden von Glitterbriefen nach aktuellem deutschem Recht an. Uns ist die Rechtssicherheit der Rache wichtig", ergänzt er mit einem Grinsen.



Weitere Infos unter www.glitterRache.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Günther Glitter (Tel.: 0178-2328424 ), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 222 Wörter, 1770 Zeichen. Als Spam melden


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