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Filmarchiv digitalisieren: Unternehmen sollten frühzeitig handeln

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Analoge Filmmaterialien digitalisieren lassen ein Gebot der Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen.

In vielen Unternehmen und Stiftungen lagern immer noch wertvolle Schätze in Form von Schmalfilm, Super 8 Filmen und Videokassetten. Doch diese analogen Schätze sind bedroht, denn die Zeit nagt an der Qualität der Aufnahmen. Daher sollten Unternehmen und Stiftungen jetzt handeln und das Filmarchiv digitalisieren lassen.



Die Digitalisierung unseres Alltags nimmt zu und ist unaufhaltsam. Wir kaufen digital ein, wir hören digital Musik, sehen digital fern und selbst wenn wir unterwegs sind haben wir mit unseren Smartphones und Tablet-PCs einen ständigen digitalen Zugriff auf das World Wide Web.



Wenn etwas nicht digital ist, verlieren vor allem die jüngeren Generationen schnell das Interesse daran, sich näher damit zu beschäftigen. Denn sie sind mit der Technik aufgewachsen und sehen in analoger Informationsbeschaffung häufig etwas "Altmodisches" oder es ist ihnen schlicht zu zeitaufwendig.



Dabei ist genau das Zielgruppe für das Filmmaterial, das in Unternehmen und Stiftungen aktuell vor dem Zerfall bedroht ist. Alte Filme zählen zum Kulturgut. Sie dokumentieren den Fortschritt, die Veränderungen und helfen Zusammenhänge besser zu erkennen. Sie können wertvolle Grundlagen für schnellere Weiterentwicklungen bieten. Und natürlich dienen sie auch als Imagefaktor. Aber das alles ist nur möglich, wenn Unternehmen und Stiftungen zügig mit der Digitalisierung des Materials beginnen, bevor es unwiederbringlich völlig zerfallen ist.





Warum es sinnvoll ist alte Aufnahmen jetzt zu digitalisieren



Der Schutz vor Zerstörung der wertvollen Aufnahmen in einem Filmarchiv ist ein Argument, welches Unternehmen und Stiftungen dazu veranlassen sollte, jetzt das Filmarchiv digitalisieren zu lassen. Doch es gibt weitere Gründe frühzeitig zu handeln. Die Qualität einer Filmaufnahme ist erfahrungsgemäß um einiges höher, wenn die Digitalisierung frühzeitig durchgeführt wird. Dies kann sich dann auch in den Kosten wiederspiegeln. Anstatt neue Filmaufnahmen für ein Unternehmen oder eine Stiftung anfertigen zu lassen, kann aus den digitalisierten Aufnahmen aus dem Filmarchiv ein aktueller Image-Film, ein Werbeclip oder auch eine Dokumentation zusammengeschnitten werden.



Worauf sollte bei der Digitalisierung des Filmarchivs geachtet werden?



Kaum ein Unternehmen oder eine Stiftung wird über die Hardware und das Fachwissen verfügen das analoge Filmmaterial mittels eines materialschonenden Flashscan-Verfahren digitalisieren zu können. Es wird also ein Experte auf diesem Gebiet benötigt. Nun gibt es reichlich Angebote von Firmen und Freien Mitarbeitern, welche eine Digitalisierung von Filmarchiven anbieten. Doch bei der Wahl des Dienstleisters sollte darauf geachtet werden, dass dieser auch über das notwendige Know-how und die Hardware verfügt, die Digitalisierung zur vollsten Zufriedenheit des Kunden in einer sehr hohen Qualität umsetzen zu können. Erste Hinweise zur Kompetenz des Anbieters finden sich zum Beispiel auf den Webseiten der Dienstleister. Gibt es Empfehlungen von Geschäftskunden, die selbst einem bekannten Unternehmen oder einer bekannten Stiftung angehörig sind? Gibt es Empfehlungen von Fachmagazinen und Stiftungen, welche den Dienstleister selbst einmal getestet haben? Denn auch wenn das Filmarchiv vorerst "nur" analog ist – es ist zu wertvoll um es an der nagenden Zeit oder an einem laienhaften Dienstleister zu verschwenden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Andreas Koch (Tel.: +49 (0) 35208 81670), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 488 Wörter, 3651 Zeichen. Als Spam melden


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