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d.velop AG zeigt sich weiter innovativ: Neue Version von d.3 berücksichtigt bereits aufkommende Standards

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DMS-Vorbericht d.velop AG (Halle 8, Stand G004)


Die d.velop AG präsentiert auf der DMS EXPO (Halle 8, Stand G004) in Köln ihre derzeit noch im Entwicklungsstatus befindliche Version 6.2 der Enterprise Content Management Lösung d.3. Im Mittelpunkt steht hierbei ein neuer, Java-basierter Workflow-Designer, der bereits die aktuell aufkommenden Standards Business Process Execution Language (BPEL) und Business Process Modeling Notation (BPMN) unterstützt. Die neue Version stellt den ersten großen Meilenstein der neuen, auf einer Service Oriented Architecture (SOA) basierenden Produktgeneration dar, die die d.velop AG derzeit realisiert (siehe Presse-Meldung vom 3. Juli 2006). Die DMS EPXO findet in diesem Jahr vom 19. bis 21. September erstmals auf dem Kölner Messegelände in der Halle 8 statt.

Als eines der ersten ECM-Systeme überhaupt wird die Version 6.2 von d.3 die aktuell aufkommenden Standards Business Process Execution Language (BPEL) und Business Process Modeling Notation (BPMN) unterstützen. Dies trägt nicht nur zu einer langfristigen Nutzung des Systems bei, sondern sorgt auch dafür, dass komplexe Prozesse einfach modelliert werden können. Denn mit Hilfe von BPMN modelliert der Anwender die Prozessabläufe künftig grafisch in einer standardisierten Notation aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Für jegliche Aktivitäten, Ereignisse und Entscheidungen stehen entsprechende Symbole zur Verfügung, die jeweils nach ihrem Verlauf abgebildet werden. Die XML-basierten Modelle werden dann über Business Process Execution Language (BPEL) orchestriert. Sie standardisiert die Integrationslogik und Prozessautomation unter Verwendung von Webservices. Die Anwender und Dienste profitieren von einem übergreifend nutzbaren Speicherort (Repository), in dem alle Informationen, Daten, Records etc. gespeichert sind.

Die Workflow-Darstellung erfolgt künftig über eine Serverkomponente, dem Workflow Presentation Server. Dieser basiert auf dem Tomcat-Server, mit dem Java-Codes auf Webservern ausgeführt werden können. Der Client zeigt lediglich die am Server generierte Maske an. Der Vorteil bei der Verlagerung auf den Server ist, dass in der Java-Welt bereits leistungsfähige Tag-Libraries zur Verfügung stehen, die mehr gestalterische Möglichkeiten für dynamische Workflow-Masken bieten. Darüber hinaus können die Workflow-Masken an mehreren Stellen, z.B. in Fachapplikationen, auftauchen und sind nicht nur im d.3 Windows/Web Client nutzbar. Daten werden per Webservices einfach in Maskenform bereitgestellt.

Eine tiefe Integration in den Windows Explorer „versteckt“ den DMS-Client
Mit der neuen Version können Anwender ihre Dateien und Dokumente in den vom Fileserver bekannten Ordnerstrukturen ablegen und recherchieren. Die in d.3 abgelegten Dokumente werden bedienerfreundlich wie im MS-Explorer dargestellt.

Verfügbarkeit
Die Version 6.2 stellt den ersten großen Meilenstein der neuen, auf einer Service Oriented Architecture (SOA) basierenden Produktgeneration dar, die die d.velop AG derzeit realisiert. Durch die serviceorientierte Architektur können d.3-Anwender künftig einfach auf alle Dienste zugreifen und sie nutzen. Prozesse sind transparenter und einfacher zu bedienen, technische Administrationstätigkeiten wie Monitoring, Logging etc. werden zentral durchgeführt. Die d.3-Anwender werden erheblich entlastet – und die Betriebskosten sinken. Die Produktroadmap sieht einen fließenden Übergang in die neue Produktgeneration vor, so dass bisherige Investitionen der d.3-Kunden erhalten bleiben. Zur DMS 2006 präsentiert d.velop die Version 6.2 von d.3, die bereits auf der neuen Technologie basierende Module beinhaltet. Die Produktauslieferung dieser Version ist für das erste Quartal 2007 vorgesehen. Die komplett SOA-basierte Lösung steht voraussichtlich ab 2008 zur Verfügung.


Über die d.velop AG:
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz in Gescher verbessert in Organisationen dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse. Technische Grundlage dafür bildet die strategische Plattform d.3, eine modulare Enterprise Content Management (ECM) Lösung, die ganzheitlich alle Anforderungen in einer Prozesskette erfüllt und sich nahtlos in eine vorhandene IT-Struktur einfügt. Kernfunktionalitäten sind dabei die automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, die effiziente Dokumentenverwaltung und –archivierung sowie die komplette IT-gestützte Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigt d.3 die Abläufe, vereinfacht Entscheidungen und verbessert nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.
Die inhaltliche Qualität der realisierten Projekte basiert auf dem Wissen der über 160 Mitarbeiter bei der d.velop AG und den d.velop competence centern sowie den 50 weltweit agierenden Partnerunternehmen im d.velop competence network.
Diese Wertschöpfung überzeugte bisher über 380.000 Anwender bei mehr als 900 Kunden wie Hülsta, Kühne+Nagel, IVECO Magirus AG, Schmitz Cargobull AG oder das Universitätsklinikum Tübingen.
Vorstand der d.velop AG ist Christoph Pliete.
Das Unternehmen pflegt eine enge Partnerschaft mit dem Digital Art Museum [DAM] in Berlin und ist Stifter des seit 2005 jährlich vergebenen ddaa (d.velop digital art award).

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