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GRÖTZ Bauunternehmung Betonwerk GmbH |

Bares Geld verdienen mit einer Solargarage

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Eigentlich ist die Dachfläche einer Betonfertiggarage nur eine brachliegende Fläche, die sich im Normalfall nicht nutzen lässt.

Doch wer die Umwelt schützen und deshalb auf erneuerbare Energien setzen möchte, kann das Dach sinnvoll nutzen und damit sogar Geld verdienen. Dieser Aspekt ist vor allem für Bauherren interessant, die neu bauen oder einen Altbau umfangreich sanieren und im Zuge dieser Arbeiten eine Betonfertiggarage zum Abstellen ihres Autos wählen.





So lässt sich die Dachfläche gewinnbringend nutzen



Der Hersteller von Betonfertiggaragen GRÖTZ hat spezielle Solargaragen in seinem Programm. Diese unterscheiden sich von der herkömmlichen Garage lediglich dadurch, dass sie von vornherein einen speziellen Dachaufbau besitzen, auf dem sich ohne großen Aufwand eine Solaranlage montieren lässt. Bauherren, welche diese Option von vornherein berücksichtigen, sparen sich später Umbauarbeiten. Der Photovoltaik-Aufbau, der auf Betonfertiggaragen zugeschnitten ist, bietet darüber hinaus den Vorteil, dass sich wesentlich mehr Strom erzeugen lässt, als es bei einem nachträglichen Einbau der Anlage auf einem Garagendach möglich ist. Wird beispielsweise die Dachfläche einer dreimal sechs Meter großen Garage für die Photovoltaikanlage genutzt, kann diese etwa 2.300 kwH pro Jahr erzeugen. Ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt kann also die Hälfte oder mehr des Stroms, den er verbraucht, selbst erzeugen.





Ins Stromnetz einspeisen oder selbst nutzen?



Wer eine Solargarage besitzt, hat nun zwei Möglichkeiten: Er kann den selbst erzeugten Strom entweder ins Stromnetz einspeisen und erhält für jede Kilowattstunde die Einspeisevergütung auf seinem Konto gutgeschrieben. Kombiniert mit den entsprechenden staatlichen Förderungen, die es für den Bau von Photovoltaikanlagen gibt, kann sich diese Möglichkeit langfristig durchaus rechnen. Die Immobilienbesitzer können den selbst erzeugten Strom allerdings auch selbst nutzen und beispielsweise ein E-Bike oder ein E-Mobil betanken oder den Strom nutzen, um die Heizungsanlage mit Energie zu versorgen. Den überschüssigen Strom können sie dennoch ins öffentliche Netz einspeisen und erhalten dafür ebenfalls die Einspeisevergütung. Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes haben sie damit ein staatlich garantiertes zusätzliches Einkommen.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Walter Komm (Tel.: +49 (0) 7225 968-0), verantwortlich.

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