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Glenmark schließt Explorationsprogramm beim Zink-Silber-Projekt Scotia in British Columbia ab

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Glenmark schließt Explorationsprogramm beim Zink-Silber-Projekt Scotia in British Columbia ab

16. Juni 2015 - Glenmark Capital Corp. (TSX.V: GLM, US OTC: GLRKF und Frankfurt: 17G) (Glenmark oder das Unternehmen) freut sich, bekanntzugeben, dass es das Frühlingsexplorationsprogramm 2015 beim zu 100 % unternehmenseigenen Zink-Silber-Projekt Scotia abgeschlossen hat. Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von etwa 4.040 Hektar und befindet sich in der Bergbauregion Skeena rund 40 Kilometer südöstlich von Prince Rupert in Westzentral-British Columbia (Kanada).

Im Mittelpunkt des Explorationsprogramms 2015 bei Scotia, das unter Aufsicht von Paul D. Gray (P.Geo.) durchgeführt wurde, stand die bodengestützte Untersuchung von magnetischen/elektromagnetischen AeroTEM-Anomalien, die erstmals im Rahmen von Aeroquest-Flugvermessungen im Jahr 2008 identifiziert wurden. Die Vermessungen grenzten über dem zutagetretenden Teil der Zone Albere, die eine NI 43-101-konforme Ressource umfasst, eine ausgeprägte Anomalie und eine Reihe von magnetischen/elektromagnetischen AeroTEM-Anomalien mit vergleichbaren Werten ab. 2010 wurden von vorherigen Betreibern des Projekts erste geochemische Vermessungen durchgeführt, bei denen diese Anomalien und insbesondere die Anomalie 1B untersucht wurden. Anomalie 1B ergab hierbei die überzeugendsten Metallwerte im Boden. Bei Gesteinssplitterprobenahmen im Rahmen des Explorationsprogramms 2010 wurden hier auch Werte von über 1.045 ppm Zink gemessen.

Das Programm 2015 umfasste eingehende Boden- und Gesteinssplitterprobenahmen entlang von Rastern mithilfe eines elektrischen, tragbaren Diamantbohrgeräts des Typs Shaw. Insgesamt wurden entlang von geochemischen Linien im Abstand von 100 Metern auf einem Gebiet mit einem Durchmesser von 25 Metern zentriert auf den Anomalien 1A und 1B. Während des Programms wurden alles in allem 39 Bohrmeter niedergebracht. Von den 39 Metern handelte es sich bei 11,5 Metern um Diamantbohrungen, die zu 20 eigenständigen Kernproben aus 14 Bohrlöchern führten. Diese Bohrlöcher konzentrierten sich auf aussichtsreiche mineralisierte Ausbisse, die im Rahmen der geochemischen Vermessungen freigelegt wurden. Die maximale Eindringtiefe dieses Bohrprogramms war 5,07 Meter. Hervorzuheben ist, dass in Bohrung SC15-014, die innerhalb der Anomalie B1 niedergebracht wurde, mehrere Meter an sichtbarer Sulfidmineralisierung (Pyrit, Sphalerit, Bleiglanz und Chalkopyrit) durchteuft wurden. Dieses Bohrloch befindet sich zudem in der Nähe der Entnahmestelle der Gesteinssplitterprobe aus dem Jahr 2010, die einen Gehalt von 1.045 ppm Zink ergab. Des Weiteren wurden bei zutagetretenden Ausbissen innerhalb der Anomalien 1A und 1B auch 29 aussichtsreiche Gesteinssplitterproben entnommen. Sämtliche Proben wurden zur chemischen Analyse an Bureay Veritas Commodities Canada Ltd. (vormals ACME Analytical Laboratories) überstellt.

In Kürze wird auf der Website des Unternehmens unter www.glenmark.ca ein dokumentarisches Video zur Exploration des Projekts Scotia zur Verfügung stehen.


President Clive Massey äußerte sich zum Abschluss des Programms folgendermaßen: Glenmark ist mit den ersten Ergebnissen des Bodenexplorationsprogramms 2015 sehr zufrieden. Erfreulich ist insbesondere die Mineralisierung, die in Bohrung SC15-014 durchteuft wurde. Diese Bohrung wurde im Herzen der im Rahmen von geophysikalischen Flugvermessungen abgegrenzten Anomalie 1B niedergebracht. Diese Mineralisierung könnte eine Erweiterung der bekannten VMS-Mineralisierung darstellen. Die Bodenexplorationsarbeiten bei Scotia wurden zügig und kosteffektiv durchgeführt. Wir werden in Folge einen Bericht zu den Auswertungsarbeiten, die über mehrere Jahre beim Projekt Scotia stattfanden, erstellen und einreichen können. Glenmark ist dem kostengünstigen Erwerb, der Erschließung und der Erhaltung NI 43-101-konformer Ressourcen verpflichtet. Scotia stellt die Leistungsfähigkeit unserer Geschäftsstrategie unter Beweis.

Übersicht über das Zink-Silber-Projekt Scotia

Das Projekt Scotia beherbergt eine metamorphosierte Massivsulfidlagerstätte, die in den sogenannten Ecstall Belt - einen Gürtel aus metavulkanischem Gestein, der sich über den zentralen Westen der Provinz British Columbia erstreckt - eingebettet ist. Im Rahmen einer 2009 in der Albere Zone durchgeführten Ressourcenmodellierung wurde eine Mineralisierungszone mit unwirtschaftlichen und wirtschaftlichen Gehalten abgegrenzt, die 95 Meter in vertikaler und 205 Meter in horizontaler Richtung verläuft. Die stark mineralisierte Kernzone dehnt sich rund 190 Meter nördlich der wichtigsten Aufschlussbereiche auf bis zu 30 Meter aus. Der mächtigste in der Albere Zone durchteufte Abschnitt war 26,7 Meter breit und wies Erzgehalte von 9,0 % Zink, 1,2 % Blei, 21,5 g/t Silber und 0,3 g/t Gold auf. Giroux Consultants Ltd. führte im Rahmen einer Ressourcenschätzung eine Berechnung der in der Albere Zone lagernden Ressourcen durch. Das Datenmaterial dazu stammte aus zweiundvierzig Bohrungen über insgesamt 4.343 Meter. Die Ergebnisse aus einem 1997 absolvierten Bohrprogramm umfassten einen Großteil der in der Modellierung verwendeten Daten. Der überwiegende Anteil des Bohrkernmaterials wurde 2008 neuerlich analysiert, um die früheren Ergebnisse zu bestätigen. Für die Interpolation der Grundflächen auf Basis des Erzgehalts wurde die Methode des gewöhnlichen Krigings gewählt.

Unter Berücksichtigung eines Cutoff-Werts von 1 % wurden innerhalb der 3D-Mineralisierungszone in der gemessenen und angezeigten Kategorie Ressourcen im Umfang von insgesamt 802.000 Tonnen mit Erzgehalten von 4,9 % Zn, 13,9 g/t Ag und 0,2 g/t Au bzw. in der abgeleiteten Kategorie zusätzlich 702.000 Tonnen mit Erzgehalten von 4,5 % Zn, 13,7 g/t Ag und 0,2 g/t Au ermittelt. In der aktuellen Ressourcenschätzung wurden, was den geeigneten Cutoff-Wert für die unterschiedlichen Abbaumethoden betrifft, noch keine wirtschaftlichen Parameter definiert. Das geologische Datenmaterial und die Ressourcenschätzungen für das Konzessionsgebiet Scotia stammen ausschließlich aus dem Scotia Property Technical Report, der 2011 von Arne Birkeland, P.Eng. und Gary Giroux, P.Eng. erstellt wurde. Im Rahmen der aktuellen Transaktion hat Glenmark die Vorlage eines eigenen technischen Berichts für das Konzessionsgebiet Scotia in Erwägung gezogen.

Der technische Inhalt dieser Pressemeldung wurde unter der Aufsicht von Herrn Peter Born, P.Geo. erstellt. Herr Born ist ein qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift NI 43-101 und hat diese Pressemeldung freigegeben.

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Rob Gamley
Contact Financial Corp.
Tel: (604) 689-7422
E-Mail: rob@contactfinancial.com

GLENMARK CAPITAL CORP.
1600 - 609 Granville Street
Vancouver, BC V7Y 1C3
www.glenmark.ca


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Glenmark Capital Corp, verantwortlich.

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