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Osteochodrose - eine unterschätzte Ekrankung

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Weil Osteochondrose ein weit verbreitendes Krankheitsbild ist mit sehr starken und heftigen Schmerzen, kann es in allen Abschnitten der Wirbelsäule vorkommen. Viele Menschen leiden darunter...

Osteochondrose ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild, das mit heftigen Schmerzen verbunden ist und an allen Abschnitten der Wirbelsäule vorkommen kann. Viele Menschen leiden darunter, ohne ihre Diagnose zu kennen. Die chronischen Rückenschmerzen machen das Leben zur Qual und die Betroffenen wissen häufig kaum mehr ein noch aus. Die Website osteochondrose-erfolgreich-behandeln.de klärt laienverständlich und umfassend über die Symptome, die Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten dieses Krankeitsbildes auf.



Laut einer Statistik leiden in Deutschland bis zu 40 % der Menschen an chronischen oder akuten Rückenschmerzen. Diese Schmerzzustände werden häufig auf degenerative Wirbelsäulenerkrankungen zurückgeführt. Die Ursachen für degenerative Wirbelsäulenerkrankungen sind breit gefächert. Gravierendere Haltungsfehler, Fehlbelastungen, Bewegungsmangel und altersbedingter Verschleiß sind die Hauptursachen, aus welchen ein Degeneration der Rückenwirbel entsteht. Mediziner sprechen hierbei von einer vertebralen Osteochondrose. Aber auch Andere Erkrankungen der Wirbelsäule, wie z.B. eine Skoliose, eine Verkrümmung der Wirbelsäule, Bandscheibenvorfälle und Entzündungen können eine Osteochondrose der Wirbelsäule hervorrufen.



Es gibt mehrere Arten von Osteochondrose. Während die Osteochondrosis dissecans Gelenke wie z.B. Knie-, Sprung- oder Ellbogengelenk betrifft, befällt die Osteochondrosis vertebralis die Wirbelkörper. Bei der Osteochondrosis dissecans kommt es zu einer lokalisierten Knochenabstoßung unterhalb des Gelenkknorpels mit einem daraus resultierenden Gelenkkörper (Gelenkmaus). Dieses Krankheitsbild ist weitaus seltener als die Osteochondrosis vertebralis. Bei ihr kommt es zum Verschleiß am Knochen (Osteo) der Wirbelkörper und am Knorpel (Chondro) der Bandscheiben bis hin zur Arthrose der Wirbelbogengelenke.



Der Krankheitsverlauf ist schleichend, die Symptome nehmen mit der Zeit zu. Die geschädigten Wirbel und die dazwischen befindlichen Bandscheiben können sich nicht mehr regenerieren, so dass die abfedernde Pufferfunktion nicht mehr gewährleistet ist. Betroffene reagieren mit zunehmenden Schmerzen. Manche begeben sich sogar in eine chronische Abhängigkeit von schmerzstillenden Mitteln.



Will man Gewissheit über seine Erkrankung haben, so kann die Diagnose einer Osteochondrose durch den Arzt mittels eines einfachen Röntgenbildes oder einer Kernspintomographie gestellt werden.



Sofern es sich nicht um einen neurologischen Akutfall mit Einklemmung eines Nerven handelt, können zunächst konservative Maßnahmen zur Behandlung ergriffen werden. Insbesondere kommen Schmerztherapie und Physiotherapie in Frage. Bei schwereren Verlaufsformen kommen minimal-invasive sowie operative Verfahren zum Einsatz.



Erstes Ziel ist immer die Schmerzbekämpfung. Schmerzlindernde oder den Muskeltonus herabsetzende Medikamente nehmen den Schmerz und entspannen die Muskulatur. Zusätzliche Bewegungs- und Entspannungstherapien sind ebenfalls förderlich, so dass man einer beginnenden Osteochondrose gut entgegenwirken kann. Auch manuelle Therapien wie z.B. Massage oder Triggerpunktbehandlung sowie Wärme- oder Elektrotherapie sind erfolgreich bei der Schmerzbekämpfung.



Eine ausgeprägte vertebrale Osteochondrose kann im schlimmsten Fall zu einer Versteifung bestimmter Abschnitte der Wirbelsäule führen. Verknöchern die Wirbelbogengelenke, führt dies zu einer starken Bewegungseinschränkung. Man spricht dann von einer Spondylarthrose. Dieser Prozess ist nicht umkehrbar, die Mediziner nennen es irreversibel. Daher ist es wichtig, gut über das Krankheitsbild Osteochondrose aufgeklärt zu sein.



Die Website osteochondrose-erfolgreich-behandeln.de informiert umfassend und fachlich fundiert über das Thema Osteochondrose. Sie ist für den medizinischen Laien gut verständlich. Die nicht zuletzt durch ihre Grafiken anschauliche Website ist übersichtlich aufgebaut und führt den interessierten Leser intuitiv durch alle Inhalte, die die Osteochondrose betreffen, seien es Ursachen, Diagnostik oder Therapiemöglichkeiten. Wer seine Osteochondrose erfolgreich behandeln möchte, sollte sich auf dieser Website informieren.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Marcus Herzog (Tel.: 07821402693), verantwortlich.

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