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Neue Strategie gegen Borreliose-Infektion nach Zeckenstich

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Ansteckungsrisiko nach Zeckenstich richtig einschätzen mit dem Zeckenschnelltest



Von März bis Oktober lauern Zecken überall in der Natur, um uns zu ärgern. Durch das feucht schwüle Wetter ist das Risiko von einer Zecke gestochen zu werden dieses Jahr um das dreifache höher.



Ein Zeckenstich sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zecken übertragen neben der seltenen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) - ca 500 Fälle jahrlich - auch die gefährlichen Borreliose-Bakterien. Wir sprechen hier von mehr als 800 000 Neuerkrankungen jährlich.



Wie kann das sein? Zu so vielen Neuerkrankungen kommt es nur, weil die Erkrankung zu spät oder gar nicht erkannt wurde. Das Erkennen einer Borreliose-Infektion ist sowohl für Ärzte als auch für den Betroffenen sehr, sehr schwierig. Oft werden die Symptome übersehen oder anderen Krankheiten, wie zum Beispiel der Grippe oder Rheuma, zugeordnet.



Ein frühes Erkennen einer Borreliose-Infektion ist Grundvorraussetzung für eine erfolgreiche Therapie und beste Heilungschancen im ersten Stadium der Erkrankung. Wird die Borreliose-Erkrankung anfangs übersehen manifestiert sie sich im Körper und leidet ein Leben lang an den Folgen. Im 2.ten und 3.ten Stadium der Erkrankung ist daher eine Heilung nur sehr schwierig zu realisieren und es sind nur noch die Symptome behandelbar.







Wie kann man früh eine Borreliose-Infektion erkennen? Dazu ist folgende Vorgehensweise empfehlenswert:



Die Zecke nicht wegwerfen sondern direkt nach dem Entfernen auf Borreliose-Erreger mit einen Zeckenschnelltest auf Borreliose testen. Dieser Test gibt es online unter

www.zeckenschnelltest.com oder Amazon Zeckentest.

Neben dem Testergebnis ist es wichtig, den Körper auf eine typische Rötung (Wanderröte) zu untersuchen. Diese Rötung tritt jedoch nur in ca 50% der Fälle auf und ist somit kein verlässliches Indiz.

Ist der Test positiv und wird begleitet von grippeähnlichen Symptomen ohne Husten und Schnupfen und fühlen sich insgesamt müde und abgespannt, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Weitere möglichen Symptome werden auch in der Handhabung des Zeckenschnelltest einfach und übersichtlich beschrieben.

Neben dem Testergebnis ist auch die Zeckengröße entscheidend. Je länger eine Zecke am Körper ansitzt, um so größer wird der Zeckenkörper, da die Zecke nach ca. 8-12 h mit ihrer Blutmahlzeit beginnt. Dabei gibt die Zecke im Austausch Borreliose-Bakterien in die Stichwunde ab und das Infektionsrisiko steigt. Faustregel ist, je kleiner die Zecke ( 1 mm) umso geringer ist das Infektionsrisiko. Je größer die Zecke (ab 3mm) gepaart mit positivem Testergebnis, umso größer ist das Risiko, sich mit Borreliose infiziert zu haben.





Fazit ist, dass ein positives Testergebnis mit dem Zeckenschnelltest zusammen mit der typischen Hautrötung und/oder grippischen Symtomen und einer Zeckengröße über 2-3 Millimeter ein hinreichendes Indiz für eine Borreliose-Infektion ist. In diesem Fall ist umgehend ein Arzt aufzusuchen und auf eine Antibiotika-Therapie zu bestehen.



Diese Strategie ist erfolgsversprechender als ein Blutbild nach 4-6 Wochen abzuwarten und erst dann mit einer Antibiose zu starten.



Die beste Strategie die vor einer Borreliose-Infektion schützt lautet also:



" Entdecke die Borreliose bevor sie dich entdeckt".



Der Zeckenschnelltest leistet daher einen wertvollen Beitrag die begleitenden Symtome richtig einzuordnen und so ein frühes Erkennen eine Borelliose-Infektion zu ermöglichen. Dank dieses Ansatzes ist es hoffentlich möglich die jährlich 800 000 Neuerkrankungen zu minimieren.



Für weitere Fragen bekommen Sie eine telefonische Beratung unter : Tel 08031 39 12 660 an.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jörg Engler (Tel.: 08031-39 12 660), verantwortlich.

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