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Der Batterieladegerät Test

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Der Markt wird inzwischen von Batterieladegeräten, besser Akkuaufladegeräten, überschwemmt und es gilt nicht, teuer = besser, daher ist Akkuaufladegerät Test ser sinnvoll.

Seit mehr als 20 Jahren gibt es Sie jetzt schon: Akkuaufladegeräte. Jedoch verbessern Sie sich jedes Jahr ein bisschen und werden auch immer günstiger, da die Herstellerkosten ebenfalls sinken. Da wird es immer verwirrender. Welcher Ladegeräte sind wirklich gut und welche nicht. Bei Akkuaufladegeräten kann man daher nicht mehr nach ihren Preisen gehen. Es ist überraschend, wie günstig die Testsieger ihre hochwertigen Produkte verkaufen können.



Worauf muss man achten ?



Es gibt 2 Punkte, die viele Batterieaufladegeräte sofort aus dem Empfehlungsbereich raus katapultieren. Das ist zum einen die Aufladung von mehreren Akkus gleichzeitig. Man sollte immer darauf achten, dass die sogenannte Einzelschachtaufladung dabei ist. Das bedeutet, dass Akkus getrennt voneinander aufgeladen werden und dadurch nicht nur alleine in der Ladeschale liegen können, sondern auch ihre volle Kapazität erhalten. Ohne Einzelschachtaufladung stoppt der Ladevorgang, wenn der erste aufgeladene Akku sein Ziel erreicht hat und die anderen Akkus verbleiben in ihrem Zustand und werden damit nach einem Jahr unbrauchbar. Der Zweite Faktor ist die Refresh-Funktion. Akkus, die tiefentladen sind oder einen galvanischen Hänger haben, können damit wieder zurückgeholt werden. Diese Funktion gibt es erst seit wenigen Jahren, macht aber den Umgang mit Akkus noch attraktiver und langfristig preiswerter.



Akkuaufladegerät Features:



Des Weiteren sind im Laufe des Jahres weitere nützliche Funktionen hinzugekommen, die ein Batterieaufladegerät attraktiv machen. Universalsysteme bieten die Möglichkeit, verschiedenartige Akkus gleichzeitig aufzuladen. Die Testfunktion oder Digitalanzeige zeigt, wie stark der Akku bereits aufgeladen ist. Einige Produkte zeigen sogar eine Prozentanzeige oder wieviel Zeit noch notwendig ist. Sicherheitstimer und Abschaltfunktionen sorgen dafür, dass die Akkus nach der Aufladung nicht weiter belastet werden, um die Lebensdauer zu erhöhen und den Stromverbrauch zu minimieren. Verpolungsschutz sorgt zusätzlich dafür, dass man bei geistiger Umnachtung den Akku nicht falsch herum in die Ladeschale platziert. Für Kenner gibt es zusätzlich die Möglichkeit, Ladeströme zu kontrollieren, um spezifische Akkus in optimaler Funktionsweise und Zeit aufzuladen. Aber keine Angst: Bei solchen Geräten ist der optimale Aufladestrom voreingestellt und passt sich automatisch an die Akkus an.



Fazit:



Wenn auf die beiden Faktoren Einzelschachtaufladung und Refresh-Funktion achten, können Sie im Grunde nichts falsch machen und können schön für 15€ ein tollen Akkuaufladegerät erhalten. Die restlichen Features gibt es folglich gegen einen Aufpreis, sind aber nicht für alle Verbraucher notwendig.



Können Batterien aufgeladen werden?



Schon immer versuchen so einige Experten Batterien mit Akkuaufladegeräten aufzuladen und oftmals hört man auch davon, dass es klappt. Akkus und Batterien sehen auch gleich aus, daher klar, ich habe es als Kind ebenfalls versucht. Daher eine kleine Stellungnahme zu diesem Thema: Der Bereich am Minuspol zwischen galvanischer Kern und Außenwand nennt sich "Becher" und bildet eine Schutzschicht, die verhindert, dass Batterieflüssigkeit ausläuft oder vorhandener Druck der Batterie nach außen gelangt. Bei Akkus ist dieser Becher größer, als bei Batterien. Der Nachteil bei Akkus ist dabei, dass weniger elektrische Spannung angelegt werden kann. Lädt man Akkus oder Batterien auf, wird dieser Becher belastet. Bei Akkus wurde der Becher so geschaffen und getestet, dass keine Abnutzung entsteht. Bei Batterien funktioniert das Aufladen zu etwas 25%, da die gleiche Funktion genutzt wird, jedoch wird der Becher dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Bei darauf folgender Nutzung der Batterie kann es passieren, dass dieser Becher instabil wird und entweder die Batterieflüssigkeit ausläuft oder der Druck bei Entladung den Becher heraus sprengt. Das macht nicht nur eine riesen Sauerei, sondern ist auch gefährlich für Haut und Augen, wenn man die Batteriesäure abbekommt. Also Finger davon !



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Lars Pilawski (Tel.: 015773605700), verantwortlich.

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