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ProLicense auf IT-Sourcing-Kongress

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Oracle-Experte Christian Grave hält spannenden Vortrag über Software Audits am Beispiel Oracle.

Vom 21.09 bis 22.09.2015 heisst es in Hamburg wieder: IT meets Einkauf. Der BME e.V. (Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik) veranstaltet diesen Kongress in diesem Jahr in Kooperation mit dem VOICE e.V. (Bundesverband der IT-Anwender). Ziel ist es, dass IT und Einkauf an einem Strang ziehen und sich gemeinsam im Spannungsfeld von Kostendruck, Technologiefortschritt und komplexen Anbieterstrukturen behaupten und zusammen ein erfolgreiches Team bilden. Die ProLicense GmbH, unabhängige Unternehmensberatung für Oracle Lizenzierung, ist auf diesem Meetingpoint für Einkauf, IT und Lizenzmanagement zu Gast und präsentiert an ihrem Stand interessante Informationen über die unabhängige Oracle Beratung, Oracle License Reviews (auch Oracle Audit oder Oracle Lizenzaudit genannt), sowie die neuesten Entwicklungen der Änderung der Oracle Lizenzierung in Bezug auf die Oracle Standard Edition (Standard Edition 2).



Am zweiten Konferenztag hält Christian Grave, anerkannter Experte für Oracle Lizenzierung und Oracle Verhandlungen, einen Vortrag zum Thema "Das Software Audit – effektive Strategien am Beispiel Oracle". Grave verdeutlicht zunächst die 17 häufigsten Auslöser von Software Audits und zeigt im Anschluss auf, wie CIOs und Lizenzmanager ein effektives SAR-Team (Software Audit Response Team) aufstellen, um den Anforderungen des Software Audits bestmöglich zu begegnen. Besonderes Augenmerk legt Referent Grave, der auch auf dem Gebiet der Oracle Konzernlizenzen, wie der Oracle ULA, PULA oder ELA, über eine tiefgehende Expertise verfügt, auf die Darstellung von Strategien zur effektiven Verhandlung von Auditforderungen.



Aus aktuellem Anlass berichtet Christian Grave, der vor Gründung der ProLicense mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet hat, dann über die neuesten Herausforderungen des Oracle Lizenzmanagements. Dazu gehören auf der einen Seite die nicht abreißenden Diskussionen über die korrekte Oracle Lizenzierung unter VMware 5.1 bis 6.0 und auf der anderen Seite die Änderungen der Oracle Lizenzregeln in Bezug auf die Standard Edition (Oracle Standard Edition 2). Hier drohen empfindliche Nachzahlungen für Unternehmen, wenn in einem Oracle Audit durch die zuvor genannten Änderungen der Oracle Lizenzierung eine Non-Compliance aufgedeckt wird.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Markus Oberg (Tel.: 040-2286828-0), verantwortlich.

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