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Kooperationen bringen Auftragsplus bei Privatkunden

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Marketing: Handwerksbetriebe profitieren vom Netzwerk für barrierefreies Wohnen


BONN – Handwerksbetriebe verschiedener Branchen kooperieren immer häufiger in Netzwerken und akquirieren dadurch deutlich mehr Aufträge von Privatkunden. "Die Kunden möchten für unterschiedliche Aufgaben nicht mehr selbst mehrere Betriebe ansprechen, sondern erwarten, dass vieles aus einer Hand kommt", erklärt der Bonner Unternehmensberater Meinolph Engels. Er hat vor einem Jahr das Netzwerk "Zuhause-alt-werden" initiiert, in dem mehrere Handwerksbetriebe und Seniorenberater zusammengefasst wurden.

Hier finden Haus- und Wohnungseigentümer Beratung, Planung und Umsetzung, wenn Wohnungen altersgerecht und barrierefrei umgestaltet werden müssen. Schreinermeister Manfred Gottbehüt, der das Netzwerk mitgegründet hat, konnte durch das Angebot bereits neue Aufträge mit einem Gesamtvolumen von über 30.000 Euro für sich gewinnen. "Davon profitieren auch die Netzwerk-Kollegen und vor allem die Kunden. Sie werden rundum betreut, ohne dass sie noch weitere Betriebe hinzuziehen müssen."

Dass das Engagement in Kooperationsnetzwerken Vorteile bietet, hat sich aber noch nicht bei allen Firmenchefs herumgesprochen. "Wir müssen viel Überzeugungsarbeit leisten, um neue Mitstreiter zu finden", sagt Meinolph Engels. "Dabei ist jeder Netzwerk-Partner ein Multiplikator, der auch die jeweils anderen Leistungsangebote vermittelt."

Die Aufträge, die sich für die Partner von "Zuhause-alt-werden" ergeben, sind vielfältig. "Je nach Bedarf kann der komplette Umbau einer Wohnung anfallen", sagt Schreinermeister Gottbehüt. Die Zusammenarbeit mit der Seniorenberatung "Sofia" aus Wuppertal sieht er dabei als optimale Ergänzung. Sie zeigt den Kunden Maßnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten, während sich Schreiner, Installateure und Fliesenleger um eine schnelle und saubere Umsetzung kümmern.

Im März präsentierte sich "Zuhause-alt-werden" erstmals auf der Verbrauchermesse GODEMA in Bad Godesberg. "Das große Interesse lässt uns hoffen, dass sich auch jüngere Menschen frühzeitig möglicher Beschwernisse im Alter bewusster werden", sagt Meinolph Engels. Optimistisch schaut er in die Zukunft und wünscht sich, dass viele von ihnen zuhause alt werden. Davon profitieren auch die Handwerksbetriebe.

Engels Marketing
Meinolph Engels
Rheinaustraße 136
53225 Bonn
Telefon (0228) 4797325

Web: http://www.engelsmarketing.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Claudius Kroker, verantwortlich.

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