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Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig |

Mit dem Treppenlift Steuern sparen

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Ergeben sich in einem Jahr signifikant hohe Krankheitskosten, zahlt man meist weniger Steuern. Dafür muss ein steuerlicher Schwellenwert überschritten werden: die zumutbare Eigenbelastung.

Treppenlifte als medizinisches Hilfsmittel dienen zur Steigerung der Lebensqualität. Zunächst muss der Treppenlift jedoch bezahlt werden. Bei der Finanzplanung für den Treppenlift spielen viele individuelle Faktoren eine Rolle. Neben Zuschüssen, beispielsweise von der Pflegeversicherung, bietet auch das Finanzamt eine Möglichkeit zur Absetzbarkeit. Unter bestimmten Voraussetzungen lässt sich der Treppenlift von der Steuer absetzen. Denn: Im Zusammenhang mit der Steuerklärung können die Aufwendungen zum Einbau als außergewöhnliche Belastung beim Finanzamt geltend gemacht werden. Über das Absetzen von gesundheitlichen Hilfsmitteln als außergewöhnliche Belastung informiert Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in Mannheim.



Der Nachweis hat sich vereinfacht



Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Zwangsläufigkeit von krankheitsbedingten Aufwendungen für einen Treppenlift-Einbau nicht mehr mit einem amtsärztlichen Gutachten oder einer ärztlichen Bescheinigung des Medizinischen Dienstes nachgewiesen werden muss. Vor der Anschaffung eines Treppenlifts sollte hinterfragt werden, ob der Steuerpflichtige ein Gutachten durch seinen Arzt ausfertigen lassen sollte, in dem bestätigt wird, dass der Kauf eines Treppenlifts als Gebrauchsgegenstand der Vereinfachung des täglichen Lebens dient und eine medizinische Notwendigkeit darstellt. Dies ist immer dann nötig, wenn die Zwangsläufigkeit von Aufwand für den Treppenlift nicht transparent ist, beispielsweise, wenn der Benutzer nur ärztliche Bade- und Heilkuren verschrieben bekommen hat. Der Treppenlift-Einbau stellt nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs eine außergewöhnliche Belastung dar, wenn es medizinisch nötig ist, die Notwendigkeit ausreichend gerechtfertigt und das finanzielle Investment sich im üblichen Rahmen bewegt. Die Rubrik der "Außergewöhnlichen Belastungen" findet man auf der letzten Seite der Steuererklärung. Absetzen lässt sich die Summe, welche die Eigenbelastung übersteigt. Kostenerstattungen oder Zuschüsse der gesetzlichen Krankenkassen oder aus privaten Versicherungen lassen sich nicht doppelt bei der Steuererklärung anrechnen.

Für weitere Fragen und Informationen zur Absetzbarkeit von außergewöhnlichen Belastungen in der Steuererklärung steht Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in seiner Kanzlei in Mannheim gerne zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jürgen-Dieter Körnig (Tel.: 0621 10069), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig

Der Jahreswechsel wird von Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind, meist zum Anlass genommen, die Wahl der Lohnsteuerklassen zu überprüfen. Verheiratete Arbeitnehmer haben bei den Steuerklassen die Wahl zwischen den Lohnsteuerklassenkombinationen III/V und IV/IV. Die Kombinationen tragen dazu bei, die Steuerlast entsprechend dem jeweiligen Einkommen auf die Eheleute zu verteilen. Durch die Wahl der Steuerklassenkombinationen III/V oder IV/IV ist es möglich, sich bereits im laufenden Kalenderjahr an die erwartete Jahressteuer anzunähern, um Steuernachzahlungen zu vermeiden. Über dieses Thema informiert der Steuerberater Körnig aus Mannheim.

Die günstigste Kombination für Paare

Die Wahl der Steuerklasse hat nicht nur Auswirkungen auf die laufenden Steuerzahlungen, sondern mittelbar auch auf die Höhe von folgenden Lohnersatzleistungen: Arbeitslosengeld, Übergangsgeld, Krankengeld und das Elterngeld. Wenn beide Ehegatten etwa dasselbe verdienen, entscheiden sie sich meist für die Steuerklasse IV/IV. Mit dieser Steuerklasse hat man in etwa dieselben Abzüge wie ein Lediger in Lohnsteuerklasse I. Die Lohnsteuerklasse III wird sonst mit der Lohnsteuer V kombiniert. Eine Steuerklassenkombination III/V trifft die tatsächliche Steuerbelastung der Ehegatten/Partner in einer Einkommensituation am besten, in der der eine Partner 60% des Einkommens und der andere Partner 40% verdient. Die Lohnsteuerklasse V bedeutet für den Arbeitnehmer, dass er anteilig eine übergroße Steuerlast trägt. Beim Einkommenssteuerjahresausgleich werden die Unterschiede ausgeglichen, die sich durch die Wahl der Steuerklassen ergeben. Die endgültige Steuerschuld wird erst am Jahresende über die Einkommensteuererklärung festgestellt, sodass dann eine Nachzahlung oder eine Rückerstattung erfolgt.

Für ausführliche Informationen steht der Steuerberater Körnig aus Mannheim jederzeit zur Verfügung.



Pressekontakt
Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
O 4 , 5
68161 Mannheim
Tel. 0621 10069
Fax. 0621 13358
E-Mail: koernigjd@t-online.de
Homepage: www.stb-koernig.de


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