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Gerichtsverfahren ausweichen mit Wirtschaftsmediation

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Wenn es zwischen einem Arbeitnehmer und seinem Arbeitgeber oder zwischen einem Unterne

hmer und seinen Geschäftspartnern oder Lieferanten zu Spannungen kommt, kann das die bisherigen Geschäftsbeziehungen dauerhaft gefährden und beschädigen. Vormals intakte Partnerschaften enden dann nicht selten vor Gericht und die Streitpunkte werden durch ein richterliches Urteil rechtskräftig geklärt. Bei einer solchen Lösung gibt es aber im Normalfall nur selten einen tatsächlichen Gewinner. Selbst wenn es zu einem Urteilsspruch kommt, der zumindest eine der beiden Parteien begünstigt, ist die geschäftliche Beziehung anschließend ruiniert. Hinzu kommen die hohen Kosten für einen Anwalt und der enorme Zeitaufwand, der ebenfalls ins Geld geht. Ein externer Vermittler, der häufig auch als sogenannter Mediator bezeichnet wird, kann bei derartigen Problemfällen schneller, kostengünstiger und meist auch effektiver für Abhilfe sorgen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass beide Parteien grundsätzlich den Wunsch verspüren, bei einer Konfliktbewältigung aufeinander zuzugehen. Wer sich diesem möglichen Schritt versperrt, wird auch mit einer Mediation nur wenig Erfolg haben. Mediationen sind bislang vor allem im privaten Bereich bekannt und werden häufig bei Scheidungen, Trennungen oder Nachbarschaftskonflikten eingesetzt, um zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen. Unter http://de.statista.com/statistik/daten/studie/167531/umfrage/bekanntheit-von-mediation-in-deutschland/ wird eine Statistik abgebildet, die beweist, dass die meisten Deutschen bereits von einer Mediation gehört haben. Eine weitere Statistik unter http://de.statista.com/statistik/daten/studie/167547/umfrage/praeferenz-von-mediation-oder-gerichtsverfahren-in-deutschland/ zeigt auf, dass die meisten Menschen in Deutschland schon jetzt eine Mediation einem Gerichtsverfahren vorziehen. Wie genau eine Wirtschaftsmediation abläuft und was dabei wichtig ist, wird nachfolgend verraten.

 

Der Mediator muss optimal ausgebildet sein

 

Wer eine Wirtschaftsmediation in Erwägung zieht, um einen geschäftlich basierten Konflikt konstruktiv aus der Welt zu schaffen, der muss sich dabei auf einen optimal ausgebildeten Mediator verlassen. Die Person muss neutral und unabhängig sein und darf über keinerlei Entscheidungsbefugnis verfügen. Wenn unternehmensinterne Konflikte angegangen werden sollen, empfiehlt es sich einen Mediator zur wählen, der nicht direkt aus dem Unternehmen stammt. Vielfach wird auf Personen als Mediatoren zurückgegriffen, die über eine zugeschriebene soziale Kompetenz verfügen und als verständnisvoll oder als „gute Zuhörer“ gelten. Hiermit allein ist es aber nicht getan. Bei einer Mediation geht es nicht nur darum beide Konfliktparteien anzuhören, sondern auch Strategien anzubieten, die zu einer Problemlösung auf beiden Seiten führen können. Deshalb empfiehlt es sich im Normalfall auf einen professionell ausgebildeten Mediator auszuweichen. Für den Raum Köln finden sich auf der Seite http://www.lentz-detektei.de/Nordrhein-Westfalen/Niederlassung-Koeln ein breites Angebot sowie zusätzliches Informationsmaterial in Bezug auf Wirtschaftsmediationen.

 

Beide Parteien müssen kompromissbereit sein

 

Eine Mediation kann nur dann wirklich zum Erfolg führen, wenn beide Konfliktparteien an einer schnellen und einvernehmlichen Lösung des bestehenden Problems interessiert sind. Sollte eine der beiden Parteien sich nicht zu einer Problemlösung bereit zeigen, kann die Mediation nicht zum Erfolg führen. Wichtig zu wissen ist, dass ein Mediator die Konfliktparteien nicht zu einer konkreten Problemlösung zwingen kann. Eine derartige Entscheidungsbefugnis besitzt der Mediator in diesem Zusammenhang nicht. Stattdessen arbeitet er mit beiden Parteien zusammen und erwirkt so durch deren Mithilfe eine dauerhafte Lösung des zugrundeliegenden Problems.

 

Probleme werden erkannt, analysiert und bewältigt

 

Wenn Geschäftspartner oder Arbeitskollegen in einen Konflikt geraten, fällt die Trennung zwischen sachlicher und emotionaler Ebene meist schwer. Die erste Aufgabe des Mediators ist es dementsprechend den Konflikt auf diesen beiden Ebenen klar zu unterscheiden bzw. beide Ebenen voneinander zu trennen. Anschließend muss die genaue Ursache des Konflikts erkannt werden, um die Belastungen für beide Parteien zu erkennen. Häufig wird hierbei mit einer Empathie-basierten Rollenverteilung gearbeitet. Bei einer Mediation ist es hilfreich sich in den Anderen hineinzuversetzen. So können Konflikte von allen Seiten aus betrachtet und verstanden werden. Anschließend erarbeitet der Mediator mit beiden Parteien eine systematische Lösung. Das aktive Mitarbeiten der Konfliktparteien an dieser Strategie ist hilfreich, denn so können alle Bedürfnisse berücksichtigt werden. Die Parteien bleiben anschließend mit einem positiven Gefühl zurück: Der Konflikt wurde erfolgreich beseitigt und die eigenen Bedürfnisse wurden dabei umfassend berücksichtigt.

 

Fotocredits:

Paul Hill / Fotolia.com

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mirko Bender, verantwortlich.

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