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Celtic Gold AG |

10 für 10 – Tipps wie man 10.000 Euro klug anlegt

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Das Festgeld läuft aus. Oder man hat geerbt. Und jetzt? Viele Anleger wissen angesichts der Minizinsen nicht wohin mit ihrem Geld. Früher war doch alles ganz einfach: Das ersparte Geld kam aufs Sparbuch oder wurde in Bundesanleihen investiert. Das war sicher und brachte trotzdem ansehnliche Zinsen. Heute ist das komplizierter. "Denn nicht die Rendite allein ist ausschlaggebend", stellt Stefan Krämer, CEO der Celtic Gold AG fest. Und liefert Antworten, auf die wichtigsten Fragen, die sich Anleger stellen.

 



 

Manche Anleger wollen ihr Geld möglichst sicher anlegen und setzen auf einen stabilen Vermögensaufbau, andere wiederum setzen auf Risiko, weil sie in kurzer Zeit einen hohen Gewinne erreichen wollen. Folgende Fragen sollte man sich stellen: Will ich mein Geld sicher anlegen? Muss ich jederzeit über mein Geld verfügen können? Kann ich für längere Zeit auf mein Geld verzichten? Welches Risiko bin ich bereit einzugehen? Unsere zehn Tipps verschaffen einen Überblick.

 

 

 

1. Tagesgeldkonto – für Vorsichtige, die ihr Geld eigentlich brauchen

 

Wenn Anleger ihr Geld sicher anlegen wollen, eignet sich dafür das Tagesgeld. Im Grunde funktioniert ein Tagesgeldkonto wie ein Girokonto. Das Geld wird eingezahlt und kann jederzeit nach Belieben abgebucht werden. Anleger haben ihr Geld also zur Verfügung. Damit eignet sich diese Geldanlage vor allem für jene, die noch nicht genau einschätzen können, ob sie das Geld nicht eventuell doch nach kurzer Zeit für einen anderen Zweck brauchen. Auch als kurzfristig verfügbarer Finanzpuffer eignet sich ein Tagesgeldkonto. Achtung: Auf die Einlagensicherung achten, diese kann von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sein.

 

 

 

2. Festgeldkonto – für vorsichtige Planer, die gern wissen, was auf Sie zu kommt

 

Beim Festgeld handelt es sich um eine festverzinsliche Geldanlage, bei der die 10.000 Euro für einen längeren Zeitraum anlegt werden und eine gleichbleibende Rendite abwerfen. Das hat den großen Vorteil, dass man bereits am Anfang weiß, wie viel Zinsen am Ende der Laufzeit anfallen – die Rendite ist also planbar. Dabei gilt: Je länger die Laufzeit, umso mehr Zinsen erhalten Anleger. Zur Zeit liegen die Zinsen bei etwa 1 bis 1,5 % für einen Anlagezeitraum von 12 Monaten. Wer also für einen längeren Zeitraum auf sein Geld verzichten kann, für den ist das Festgeld eine Überlegung wert.

 

 

 

3. Bundesanleihen – für alle, die nach wie vor auf weiter fallende Zinsen spekulieren

 

Über Jahrzehnte waren Bundesanleihen die liebste Geldanlage der Deutschen – heute bringen sie so gut wie nichts mehr. Es sind daher vor allem professionelle Anleger wie Stiftungen oder Pensionsfonds, die auch zu Negativzinsen Bundesanleihen kaufen. Für Privatanleger ist die Spekulation auf möglicherweise noch weiter fallende Zinsen schlichtweg zu riskant und nicht empfehlenswert.

 

 

 

4. Schulden zurückzahlen – für Vernünftige, die keine Kreditzinsen mehr zahlen wollen

 

Kredite zurückzuzahlen hat meist Vorrang vor einer neuen Geldanlage. Und es ist in der Regel auch ratsam, Schulden schneller zurück zu zahlen, denn so spart man sich die Kreditzinsen. Rahmen oder Ratenkredite können meist vorzeitig gekündigt und sowohl ganz als auch teilweise zurück gezahlt werden. Bei Immobilienkrediten mit Festzinsvereinbarung ist die Situation jedoch anders. Hier ist die Tilgung nur im Rahmen von Sondertilgungsoptionen erlaubt – oder am Ende der Zinsfestschreibung. Unter Umständen kann es also nötig sein, das Geld für kurze Zeit „zu parken“, eventuell auf einem Tages- oder Festgeldkonto.

 

 

 

5. Sparbuch – für Nostalgiker, denen Rendite unwichtig ist

 

Die Deutschen lieben ihr Sparbuch heiß und innig. Es ist nach wie vor ein Klassiker der Geldanlage und das obwohl die Zinsen meist so niedrig sind, dass sich die Anlage gar nicht lohnt. Dennoch zählt es auch heute noch zu den beliebtesten Anlageprodukten, wohl weil wir es alle aus Kindheitstagen kennen und das Münzgeld aus unserem Sparschwein genau dorthin gebracht haben. Viele Sparer bleiben aus Bequemlichkeit oder alter Verbundenheit beim Sparbuch oder ähnlichen Sparkonten, doch mit Zinsen von nur 0,1 % für klassische Spareinlagen ist das wirklich keine rentable Geldanlage.

 

 

 

6. Immobilien – für risikobewusste Anleger mit Zeit und guten Beratern

 

In vielen deutschen Städten boomt der Immobilienmarkt und die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser steigen vielerorts. Immobilien gelten vielen deutschen Anlegern als sichere Investition angesichts der Unsicherheit an den Finanzmärkten. 10.000 Euro reichen zwar nicht für eine eigene Immobilie, aber über offene Immobilienfonds können sich Anleger an Objekten beteiligen und vom Boom profitieren. Man sollte jedoch bedenken, dass auch bei offenen Immobilienfonds Gefahren lauern, beispielsweise die ungewisse Entwicklung bei Preisen und Mieten. Zwar sind Immobilieninvestitionen nicht hochriskant, aber Anleger sollten ganz genau hinschauen.

 

 

 

7. Aktienfonds – für Renditejäger mit langem Atem

 

Aktienfonds bestehen überwiegend aus Aktien. Sie bieten die höchsten Gewinnaussichten, bergen aber auch eine relativ hohe Wertschwankung. Mit einer langfristigen Anlage verringert sich das Risiko eines Verlustes deutlich, denn langfristig geht es in der Regel immer bergauf. Für risikobewusste Anleger mit hohen Gewinnerwartungen, können Aktienfonds das richtige sein. Denn Privatanleger können auch bereits mit relativ kleinen Beträgen starten. Aktuell solte man eher die „Standard Werte“, also nur große Unternehmen in vielen kleineren Beträgen ins Depot legen.

 

 

 

8. Rentenfonds – für besonnene Strategen

 

Bei Rentenfonds investiert man hauptsächlich in festverzinsliche Wertpapiere wie Pfandbriefe oder Bundesobligationen. Das ist deutlich risikoärmer als eine Anlage in Aktienfonds, bringt aber auch weniger Gewinn. Mit Mischfonds – aus Aktienfonds und Rentenfonds – wird in guten Börsenzeiten überwiegend in Aktien investiert und in schlechteren Zeiten auf sichere Anleihen gewechselt. So erreichen Mischfonds eine Risikostreuung bei gleichzeitig hohem Ertrag.

9. Gold – für alle, die auf Sicherheit setzen und die Entwicklung abwarten können

Gold ist ein „Außerhalb-des-Systems“-Investment, von dem es gerne heißt: Es kann nicht pleite gehen. „Eine Anlage in Gold ist immer eine Anlage, bei der die Sicherheit im Vordergrund steht. Der Nachteil dabei ist, dass Anleger nicht über Ihr Geld verfügen können. Aber der große Vorteil ist, dass es de facto nicht an Wert verliert. Gerade in Krisenzeiten schützt eine Anlage in Gold das Vermögen vor Kaufkraftverlust“, so Stefan Krämer, CEO celticgold.eu und erklärt weiter, „Anleger können ihre 10.000 Euro ruhigen Gewissens splitten und einen Teil davon in Goldmünzen oder -barren anlegen – das kann ihnen keiner mehr nehmen.“

10. Crowdfunding – für Kreative, die den Banken nicht trauen

 

Anleger können ihr Geld in Kreditprojekte von Unternehmen investieren. Dabei handelt es sich um eine Art Crowdfunding, bei dem sich Unternehmen Geld von privaten Anlegern leihen. Gerade klein- und mittelständische Unternehmen erhalten derzeit eher zögerlich Kredite von Banken, so dass Privatinvestoren dort gute Chancen haben. Über Kredit Marktplätze kann man sein Geld in ein Unternehmen investieren und so eine Rendite von 2,99 % bis 14,6 % erhalten. Es handelt sich dabei um eine alternative Form der Geldanlage, die in Zukunft immer beliebter werden könnte.

 

 

 



Web: https://www.celticgold.eu/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Viktoria Sauer (Tel.: +49 (0) 341 870 98 4-38), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 1037 Wörter, 8114 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Celtic Gold AG

Stefan Krämer ist Fachautor, geprüfter Vermögensberater und seit über 19 Jahren als Experte in der Finanzbranche tätig. Er hält regelmäßig internationale Vorträge und Seminare zu den Themen Gold, Geld und Vermögenssicherung. Zudem ist Krämer als Interviewpartner für Publikums- und Fachmedien gefragt. 2001 gründete er die CelticGold AG, zunächst als unabhängigen Finanz- und Versicherungsdienstleister. Später erfolgte die Umstellung des Portfolios auf Edelmetalle.


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