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Neuer Report führt Netzausfälle im Mobilfunk auf Überlastung und Netzwerkfehler zurück

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Betreiber leiden unter Kosten von 20 Milliarden Dollar jährlich

Spirent Communications hat die Verfügbarkeit einer neuen Studie des Telecom-Analysten Heavy Reading bekanntgegeben. Der Report schildert detailliert die Erfahrungen von Mobilfunkbetreibern im Hinblick auf Netzstörungen. Analysiert wird zudem der Einfluss von Ausfällen auf das gesamte Geschäft, insbesondere dann, wenn eine größere Anzahl von Teilnehmern betroffen ist und sich die Nachricht darüber über traditionelle und soziale Medien verbreitet.



Der Report: "Mobile Network Outages & Service Degradations" basiert auf der Befragung von 54 globalen Mobilfunkbetreibern. Sie geben unter anderem an, dass die Netzbelastung in Spitzenzeiten für 37 Prozent der teilnehmenden Unternehmen der wesentliche Faktor für Netzausfälle darstellt. Die Netzüberlastung im Allgemeinen wird von 81 Prozent der Unternehmen als Ursache von Ausfällen genannt, demgegenüber erklären lediglich 46 Prozent Netzwerkfehler als Ursache, allerdings geben 85 Prozent der Teilnehmer an, dass Netzwerkfehler zu schwerwiegenden Ausfällen führen.



Der Bericht aus Januar 2016 zeigt weiter, dass die Zahl der Ausfälle, deren Behebung länger als 48 Stunden benötigt, steigt. Ein weiteres Ergebnis ist, dass die Einführung eines neuen Telefons kaum zu Problemen führt, dagegen aber die Einführung eines neuen Services.



Mobilfunkkommunikation findet heute in einer All-IP-Umgebung statt, und die Belastung steigt rasant. Um diese Realität zu managen - so der Report - wird aktives Testing benötigt, um potenzielle Probleme zu identifizieren, bevor sie zu Ausfällen oder schlechter Performance führen. Gegenwärtig vertrauen viele Betreiber lediglich auf passive Messeinrichtungen an bestimmten Stellen im Netzwerk, die allerdings durch proaktives Testen ergänzt werden könnten.



Spirent hat die Analyse in Auftrag gegeben, um eine grundlegende Basis dahingehend bereitzustellen, wie sich das Mobilfunknetzwerk in Bezug auf die Service-Zuverlässigkeit entwickelt. Während der Report zeigt, dass sich die Probleme mit neuen Mobilgeräten signifikant verringert haben, sind auf der anderen Seite vielfältige Probleme mit den Netzen sowie den Performance-Management-Systemen erkennbar, auf die derzeit erst durch die Carrier reagiert werden kann, wenn sie zu Service-Einschränkungen beim Kunden geführt haben.



"Zu den wichtigsten Erkenntnissen des diesjährigen Reports zählt, dass Netzwerkfehler nun der wichtigste Grund für schwerwiegende Ausfälle sind, während es einige Jahre zuvor die physikalischen Verbindungen waren", erklärt Patrick Donegan, Senior Analyst bei Heavy Reading. "Weiterhin bemerkenswert ist, dass mehr Mobilfunkbetreiber Vorfälle berichten, deren Behebung mehr als 48 Stunden dauert."



Der vollständige Report kann bei Spirent angefordert werden: http://www.spirent.com/Assets/WP/WP_Mobile-Network-Outages-Service-Degradations


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Uwe Scholz (Tel.: +491723988114), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Spirent


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