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Spielhallengesetz setzt Betriebe unter Druck

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2016 könnte für die Betreiber von Spielhallen ein richtungsweisendes Jahr werden, denn durch das neue Spielhallengesetz werden die Betriebe mächtig unter Druck gesetzt. Vorgesehen sind allerlei Änderungen, die noch in diesem Jahr in Kraft treten sollen, und vermutlich den Großteil der Spielhallen zum Schließen zwingen werden. Allein in der Hauptstadt schätzen Experten den Rückgang auf circa 80 Prozent. Sollte das Pilotprojekt in Berlin erfolgreich verlaufen, droht auch dem Rest der Betriebe in Deutschland ein schwarzes Jahr. Politiker beäugen die Prozesse jedenfalls mit Spannung.

Berlin könnte zum Vorkoster werden

Die Hauptstadt der Bundesrepublik gilt in Fachkreisen als „Zocker-Hauptstadt“, denn in kaum einer anderen deutschen Stadt sind die Spielhallen in den letzten Jahren derart empor gestiegen, wie in Berlin. Derzeit können die Spieler in rund 550 Spielhallen ihr Glück versuchen. Ende des Jahres könnte das aber schon ganz anders aussehen, denn Schätzungen zufolge werden rund 400 dieser Spielhallen schließen müssen. Den Grund dafür liefert das neue Spielhallengesetz, welches ab dem 1. August in Kraft treten soll und zahlreiche Betreiber die Konzessionen kosten könnte. Bislang standen sämtliche Betriebe unter einem Bestandsschutz, der allerdings zum 31. Juli 2016 ausläuft. Bedeutet: Alle Betriebe müssen sich um neue Konzessionen bemühen. Aufgrund der neuartigen Regelungen, dürften aber nur die wenigsten von ihnen tatsächlich wieder eine Genehmigung erhalten. Vorgesehen ist im neuen Spielhallengesetz zum Beispiel ein Abstand von 500 Metern zu Schulen, Jugendeinrichtungen und Klubs. Initiator des neuen Gesetzes ist der Spandauer Stadtentwicklungs- und Umweltexperte Daniel Buchholz. Der erklärte, dass „mindestens die Hälfte, wenn nicht bis zu 80 Prozent der heutigen Betriebe schließen müssen“. Gleichzeitig wird mit dem neuen Gesetz auch ein neuer Strafenkatalog verabschiedet, der die Bußgelder für Verstöße von 50.000 Euro auf 500.000 Euro anhebt.

Im Rest der Republik wird das „Projekt Hauptstadt“ mit Spannung betrachtet. Sollten sich Erfolge mit dem neuen Gesetz zeigen, werden andere Bundesländer und Städte zweifelsohne nachziehen. Schon jetzt bereitet die Automatenlobby massive Klagen vor, da eine derartige Einschränkung mit enormen Einbußen gleichzusetzen ist.

Spieler spielen ohnehin lieber Online

Eingeschränkt wird aber ohne Zweifel auch der Spielspaß für die Spieler. Deutliche Auswirkungen dürften allerdings kaum spürbar werden, denn schon jetzt spielen die meisten „Zocker“ lieber in den Online Casinos. Die punkten mit deutlich höheren Gewinnmöglichkeiten und unkomplizierten Zahlungen. Hier wird das sämtliche Portfolio von Spielautomaten, über Roulette-Tische, bis hin zum Blackjack angeboten und die Spielhallen- und -banken damit überflüssig. Die Vorteile für den Spieler liegen natürlich in erster Linie in der Bequemlichkeit, denn es muss weder das Haus verlassen, noch ein Dresscode eingehalten werden. Genutzt werden kann das Angebot dafür aber rund um die Uhr. Mittlerweile werden bei zahlreichen Anbietern sogar Live Dealer ins Spiel integriert, womit auch das letzte stechende Argument der Spielbanken erloschen sein dürfte. Der Trend geht klar in die Online Casinos und wird sich auch in den kommenden Jahren vermutlich noch deutlich verstärken.

Eine gute Auswahl der Online Casinos findet sich auf echtgeld.org. Hier werden zahlreiche Anbieter genauer unter die Lupe genommen und der Spieler effektiv über die Vorgehensweisen und Regelungen aufgeklärt. Darüber hinaus gibt es hier auch noch viele weitere nützliche Tipps, die beim Spielen im Online Casino hilfreich sein können.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Torsten Mahler (Tel.: 49 9113765291 ), verantwortlich.


Keywords: Recht, Gesetz

Pressemitteilungstext: 517 Wörter, 3967 Zeichen. Als Spam melden


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