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Was Sie immer schon über Brustimplantate wissen wollten, aber nie fragen konnten…

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Tina Strobel (Name geändert) 40, musste innerhalb von drei Jahren zwei Mal ihre Implantate austauschen. Beide Male waren eine Kapselfibrose und starre, unnatürlich aussehende, schmerzhafte Implantate der Grund. Ein Kissen war sogar verrutscht. Der Chirurg empfahl Motiva-Implantate, die schon seit Jahren international immer mehr wegen ihrer Patienten-orientierten Eigenschaften Beachtung finden. Dazu ein Interview mit der in München tätigen, renommierten plastischen Chirurgin Dr. med. Janken Hoffmann.



Frau Dr. Hoffmann, welche Ausbildung braucht man für Brustimplantats-OPs?

Rein juristisch gesehen keine spezielle. Es ist kein Privileg der plastischen Chirurgen. Jeder approbierte Arzt könnte Implantate operieren. Das technische Know-How lernt man während der Facharztausbildung. Allerdings zeigen manche Chefs ihren Assistenten wenig ästhetische Chirurgie. So liegt es in der Hand des approbierten Facharztes, Erfahrung und Routine zu erlangen. Zum Glück hatte ich einen Chef, der mir vieles beibrachte. Später habe ich mich auf Brustchirurgie spezialisiert.



Seit wann sind Sie als plastische Chirurgin tätig?

Nach meiner Zeit als Oberärztin in der Klinik bin ich seit 2005 im niedergelassenen Bereich tätig.



In Deutschland werden ja ca. 30.000 Brustoperationen pro Jahr durchgeführt.

Wie viele haben Sie bis heute gemacht?

Über 1.000.



Wie hat sich der Implantats-Skandal vor sieben Jahren auf Ihre Arbeit ausgewirkt?

Wir haben keinen Einbruch gespürt. Zum Glück hatten wir diese Implantate nie verwendet.



Was wollen Frauen eigentlich bei der Erstvorstellung von Ihnen wissen?

Im Fokus stehen Fragen wie: Wie fühlen sich die Brüste nachher an? Wie groß sollen die Implantate sein? Nehme ich runde oder tropfenförmige Implantate? Was wird bei mir natürlich ausschauen? Welche Komplikationen kann es geben?



Wovor haben Frauen bei einer Brust-OP am meisten Angst?

Dass ihnen die Implantate hinterher nicht gefallen könnten, dass sie vielleicht doch künstlich aussehen und wie sie sich anfühlen. Viele haben auch Angst vor der Narkose.



Sie setzen auch Motiva-Implantate ein. Warum?

Vor circa zwei Jahren wurde mein Interesse geweckt. Sie fühlen sich wirklich viel schöner an als die herkömmlichen Implantate. Toll finde ich, dass sie runde Implantate haben, die so natürlich aussehen wie tropfenförmige. Allerdings bin ich recht konservativ. Ich nehme nichts, was noch nicht auf dem Markt etabliert ist. Deshalb habe ich diese Implantate immer weiter beobachtet. Bei Kongressen und OP-Kursen traten Motiva-Implantate mehr und mehr in den Vordergrund. Dabei habe ich mich ständig mit Kollegen ausgetauscht.



Wann kam bei Ihnen der Punkt, als Sie sagten: Jetzt?

So richtig überzeugt war ich als ich hörte, dass immer mehr Chirurgen, die weltweit die meisten Brust-OPs machen, auf Motiva umsatteln. Außerdem gibt es mittlerweile wissenschaftlich sehr gut aufgearbeitete 5-Jahres-Erfahrungsdaten. Hier kann man statistisch sehen, wie hoch die Risiken sind. Dabei geht es unter anderem um Kapselfibrose und Rupturraten. Die Motiva-Zahlen sind verglichen mit anderen Herstellern nachweislich überzeugend niedrig. Daraufhin habe ich umgesattelt.



Kennen Sie Kollegen in Deutschland, die bereits Motiva Implantate einsetzen?

Ja viele, allein in München rund zehn Kollegen.



Empfehlen Sie jetzt nur noch Motiva-Produkte?

Nein, natürlich nicht. Ich überlasse es den Patientinnen, welches Produkt sie wählen. Dabei geht es eigentlich immer um Form, Größe, Natürlichkeit und Gefühl. Tatsache ist, die Motiva-Implantate fühlen sich wesentlich weicher an als andere. Gerade schlanke Patientinnen profitieren davon. Die Implantate verhalten sich wie eine echte Brust, fühlen sich sehr weich an und fallen sehr natürlich.



Woher weiß man, was zu einem passt?

Alles wird vermessen. Sie müssen sich das so vorstellen: Ist ein Kissen größer als der Brustdurchmesser, ertastet man die Ränder sehr schnell. Das ist teilweise unangenehm und sieht auch etwas aufgeblasen aus.



Dummerweise kann man ja vorher nicht sehen, wie es hinterher ausschaut.

Doch! Wir bieten dazu eine 3D-Simulation an. Das Gerät scannt den ganzen Körper ab. Dadurch können wir simulieren, wie rund und tropfenförmig bei jeder Patientin in etwa ausschaut.



Kommen wir zu Gefühl und Natürlichkeit.

Herkömmliche tropfenförmige Kissen sind im Stehen schön. Doch im Liegen, wo jede Brust eher rund fällt, sind sie immer noch ein Tropfen und starr. Bei einem Kopfstand z.B. ist die Brust starr, verhält sich nicht wie die Schwerkraft es fordern würde, sie bleibt in einer Richtung. Das heißt, solche Kissen sind nicht wirklich natürlich. Ihr Manko: Ihre Form bleibt immer gleich, egal in welcher Lebenslage. Am Strand z.B. sieht man dann sofort, wer Implantate hat.



Wo kommt jetzt Motiva ins Spiel?

Der eklatante Unterschied zu herkömmlichen Implantaten ist: Motiva Implantate haben ein besonders weiches Gel und machen dadurch jede Bewegung des Körpers mit. Sie verhalten sich wie eine echte Brust. Im Stehen fallen sie wie ein Tropfen. Die Brust fühlt sich wie eine echte an und sieht auch so aus.



Wie das?

Das innere Gel ist so weich, das es sich jeder Bewegungsposition anpasst. Legt man sich z.B. zur Seite, sammelt sich auch das Gel auf der Seite. Dadurch wirken diese Kissen wie eine natürliche Brust. Hinzu kommt: Da alle rund geschnitten sind, haben sie auch nicht die möglichen postoperativen Komplikationen wie tropfenförmige. Diese könnten sich im Körper drehen. Die Folge: Die Brust erscheint regelrecht schief. Drehen sich hingegen runde Kissen, die nur durchs Gel definiert werden, fallen sie immer gleich.



Das ist innen. Und außen?

Wie ist die Oberflächenstruktur beschaffen? Andere Implantate sind sogenannte Makrotexturierte Implantate, also mit fühlbar und erkennbar rauer Oberfläche. Der Körper erkennt, dass das ein Fremdkörper ist und bildet eine bindegewebige Hülle. Man nennt das Kapsel. Sie ist hauchdünn wie Pergamentpapier. Das heilt ein. Gewisse Silikon-Partikel im Mikrobereich könnten allerdings dabei durch die raue Oberfläche an den Körper abgegeben werden.



Kann man das nicht verhindern?

Motiva hat genau diese Thematik aufgenommen und eine Nanotexturierung entwickelt. Die Kissen, übrigens blau, sehen glatt aus, sind es aber nicht. Sie haben 8000 Kontaktpunkte pro cm2 für die Einheilung ins Gewebe. Diese Kissen geben weniger Silikonpartikel ins Gewebe ab als stark angeraute Kissen. Es scheint, dass diese glatte Oberfläche weniger Kapselfibrosen oder Serome bildet und vom Gewebe besser angenommen wird.



Sie haben betont, dass die Implantate blau sind. Wieso?

Sie haben eine zusätzliche blaue Sperr- bzw. Barriereschicht. Dadurch erkennt man bereits in der Produktion eventuelle Risse bzw. Fehler in Implantat und Hülle. Außerdem können wir vor dem Einsetzen mit bloßem Auge noch mal überprüfen, ob das Implantat intakt ist. Das unzerbrechliche Silikongel bei Motiva kann allerdings auch im Falle eines Risses nicht auslaufen. Die Implantate haben als zusätzlichen Sicherheitsfaktor auch eine elektronische Seriennummer. Dadurch ist die Kontrolle des Implantats auch nach vielen Jahren ohne Operation gegeben.



Warum empfehlen Sie Patientinnen Motiva-Implantate?

Weil sie sich wesentlich weicher anfühlen und natürlicher fallen, und niedrigere Komplikationsraten aufweisen. Hierzu beobachten wir auch die Langzeitergebnisse, die öffentlich einsehbar sind. Die genaue wissenschaftliche Aufarbeitung durch den Hersteller schafft Vertrauen für mich, um sie auch guten Gewissens empfehlen zu können. Wir beobachten ferner, dass bei diesen Implantaten so gut wie keine Kapselfibrosen auftreten.



www.motivaimplants.com

www.establishmentlabs.com

www.menke-med.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Mona M. Opris (Tel.: Tel. +49-89-6926602), verantwortlich.

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