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ST4 DocuManager künftig mit DITA-Komponente

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Strukturierungsmethode aus den USA auf dem Vormarsch in Europa


Nürnberg. Das Redaktions- und Content Management System ST4 DocuManager verfügt künftig über eine DITA-Komponente. DITA (Darwin Information Typing Architecture) wurde von der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) entwickelt, um die Erstellung technischer Dokumentationen, Produktinformationen und Texte für e-Business-Anwendungen zu vereinfachen. Die Inhalte werden dabei in themenorientierte Textbausteine gegliedert, wodurch eine Wiederverwendung dieser Informationseinheiten gewährleistet wird. Die Klassifikation der Textmodule erfolgt durch ein Vererbungsschema. „Die Berücksichtigung von DITA in unseren Lösungen ist für uns naheliegend, denn der ST4 DocuManager basiert methodisch genau auf dem gleichen bausteinorientierten Ansatz“, so Stefan Freisler, Geschäftsführer der SCHEMA GmbH. „Bereits seit den 90er Jahren arbeiten wir erfolgreich mit dem Konzept, Texte in einzelne, wieder verwendbare Informationseinheiten zu zerlegen. Denn das stellt die elementare Voraussetzung für Effizienzsteigerungen in der industriellen Textproduktion dar.“

DITA – eine Strukturbeschreibung für technische Texte und Produktinformationen
DITA (Darwin Information Typing Architecture) ist ein Standard der OASIS (Organization for the Advancement of Structured Information Standards), eines nicht-kommerziellen, internationalen Konsortiums für Standardisierungen im e-Business-Umfeld. An der Entwicklung dieses Standards wirkten u.a. IBM, Sun und Oracle mit. DITA ist eine Strukturbeschreibung für Texte, die Inhalte nach themenorientierten Textbausteinen (topics) unterschiedlichen Typs gliedert. Die Wiederverwendung dieser Bausteine über Referenzen aus verschiedenen Kontexten heraus soll eine mehrfache Verwendung von Text ermöglichen, ohne dass redundante Kopien angelegt und gepflegt werden müssen. Für eine flexible Klassifikation der Textbausteine definiert DITA ein Vererbungsschema für Informationsbausteine, ihre Eigenschaften, Metadaten und Verarbeitungsprozesse (specialization). Die Strukturbeschreibung für DITA-Texte erfolgt mit Hilfe einer XML-DTD (document type definition), der so genannten topic DTD.

Das Konzept aus den USA interessiert zunehmend Unternehmen in Europa und hält damit seit einigen Monaten auch in deutschen Fachkreisen Einzug.

DITA-Ausgabe mit dem ST4 DocuManager realisieren
Der ST4 DocuManager basiert bereits seit Bestehen auf dem Konzept der Modularisierung umfangreicher Texte in einzelne Text- bzw. Informationseinheiten. Zudem verfügt der ST4 DocuManager über elaborierte, inhärente Vererbungsmechanismen, die eine unmittelbare Unterstützung für DITA-strukturierte Informationen leisten. Die Vererbungshierarchien sind dabei auf der Ebene von Informationstypen angelegt. Diese werden im System grafisch dargestellt und können so einfach modelliert werden. Die Mechanismen für die Wiederverwendung von Informationen und deren Strukturen sind somit deckungsgleich mit den Anforderungen aus dem DITA-Standard.

Der ST4 DocuManager erzeugt mit der DITA-Komponente künftig aus den vorhandenen Informationsstrukturen und -bausteinen auch wieder DITA-Dokumente für Maps/InfoSets. Die DITA-Komponente für den ST4 DocuManager wird ab dem kommenden Jahr verfügbar sein.


Über SCHEMA:
Das 1995 von Dokumentationsexperten gegründete Nürnberger Softwareunternehmen hat sich auf Informationslogistik und Redaktionslösungen spezialisiert. Mit über 60 Mitarbeitern an drei Standorten werden Profi-Systeme für kleinere und mittlere Redaktionen bis hin zu unternehmensweiten Informationslogistik-Lösungen umgesetzt. Die Anwendungen basieren auf Standard-Software (SCHEMA ST4), sind technologisch führend (.NET und J2EE) und integrieren alle relevanten Standards (u. a. XML). Über Technologiepartnerschaften (z. B. across Systems) aber auch komplementäre Integrationspartnerschaften (z. B. mit CSC Ploenzke) ist die vertikale und horizontale Einbindung der Lösungen in die Unternehmens-IT-Landschaft optimal gelöst. Anwendungen finden sich vor allem in der Informationserstellung entlang des Produktentstehungs-Prozesses in der Industrie, aber beispielsweise auch bei Fachverlagen. Installationen bestehen unter anderem bei ABB, Agilent, Bosch, DaimlerChrysler, INA, Lindauer Dornier, MAN, SEW EURODRIVE, Siemens, AMADEUS Deutschland, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith u.v.m.

Redaktionskontakt:

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Andernacher Str. 18
D - 90411 Nürnberg
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Fax: +49 (0)911 58 68 61-70
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