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IT-Weiterbildungen machen Schule: in allen Branchen und Altersklassen

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Die IT ist zum zentralen Baustein der Unternehmenskultur geworden. Sie dient der Kommunikation, der Organisation und der Produktivität. Als Folge verzeichnen IT-Weiterbildungsinstitute immer mehr Zulauf, denn Mitarbeiter können die dort vermittelten Skills umgehend in Mehrwert umwandeln.

Vom Recruiting bis zum Tagesgeschäft


Der digitale Einfluss beginnt bereits bei der Suche nach Fachkräften. So findet die Personalsuche verstärkt unter der Bezeichnung Multichannel-Recruiting statt; davon profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen, der Markt erfährt mehr Geschwindigkeit und eine höhere Treffsicherheit. Und dasselbe gilt auch für das bestehende Personal: Basics in Office-Anwendungen wie Word, Power Point oder Excel sind mittlerweile unverzichtbar, dank professioneller Schulungen wird das Know-How zeitnah und schnell vermittelt. Den gestiegenen Anforderungen im Arbeitsleben wird damit ein angemessener Tribut gezollt.



Als Voraussetzung werden lediglich Grundkenntnisse am PC verlangt. Diese bringen heutzutage selbst Mitarbeiter reiferer Generationen mit; es gibt also kaum noch Ausschlusskriterien und Unternehmen können ihre Mitarbeiter präzise auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Die hohe Erfolgsquote der Weiterbildungen spricht für sich, und dazu kommt, dass die Kurse zeitlich so stark wie möglich komprimiert sind, sodass möglichst wenig Arbeitszeit verloren geht.



IT wird immer breiter – und tiefer


In der Folge werden die einzelnen Bereiche auch vertieft abgehandelt. Auch dafür dient Excel als gutes Beispiel: Das Tabellenkalkulationsprogramm kann in seinen Basisfunktionen mit wenig Einarbeitungszeit genutzt werden, doch in den tieferen Ebenen der Software finden sich durchaus komplexe Anwendungsmöglichkeiten, beispielsweise Controlling, Datenanalyse und Reporting. Auch diese Themen können per Seminar erlernt werden. Grafische Benutzeroberflächen machen es möglich, dass keine Programmierkenntnisse mehr erforderlich sind.



Das ist besonders praktisch für Branchen, die klassischerweise einen eher geringen IT-Bezug haben. Doch selbst dort wurde das Potenzial der Computer Unterstützung längst erkannt, wie die Statistik zeigt: Bereits 2009 erhielten über 10 Prozent der Mitarbeiter aus Maschinenbau, Großhandel und Einzelhandel eine IT-Weiterbildung. In den Folgejahren ist diese Quote stark gestiegen, was als klares Indiz für die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahmen gewertet werden kann.



Unternehmen wird deswegen empfohlen, das Thema IT-Weiterbildung auf der Agenda nicht zu vernachlässigen. Die Seminarkosten sind ein Investment, dessen Rendite außer Frage steht – aus betriebswirtschaftlicher Sicht gibt es also kaum Gegenargumente. Auf der anderen Seite gilt für Arbeitskräfte, dass es keinesfalls schadet, auch in Eigeninitiative den technischen Horizont zu erweitern, da sich daraus neue Karrieremöglichkeiten ergeben können.


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