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Micro Focus stellt Revolve 7.0 vor

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Ismaning, 25. Oktober 2006 - Micro Focus optimiert sein Analyse-Werkzeug Revolve. Die neue Version 7.0 Revolve Enterprise Edition verfügt nun über erweiterte Kompatibilität zu Mainframe-Systemen und verbesserte Grafiktools. Auch umfangreiche Legacy-Applikationen können Unternehmen damit sehr effizient analysieren und dokumentieren.

Große Legacy-Applikationen bestehen oft aus Tausenden von Modulen und aus Hunderttausenden von Programmzeilen. Die Pflege, Modernisierung und Erweiterung solcher Systeme ist daher oft schwierig und aufwändig, insbesondere wenn die früheren Entwickler nicht mehr im Unternehmen sind und der Code nur unzureichend dokumentiert ist. Mit Revolve stellt Micro Focus den Unternehmen ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sich auch umfangreicher COBOL-Code systematisch, schnell und effizient analysieren und dokumentieren lässt. Revolve macht Programmstrukturen und -abläufe durch übersichtliche Grafiken transparent und schafft so die Basis für eine produktive Weiterentwicklung der Applikationen.

In der neuen Version 7 der Revolve Enterprise Edition stellt Micro Focus den Unternehmen unter anderem eine verbesserte Mainframe-Kompatibilität zu z/OS, DB2, IMS, CICS, Assembler und PL/1 zur Verfügung.

Micro Focus hat bei der Entwicklung von Revolve 7.0 großen Wert auf die Verbesserung der Usability gelegt. So erlaubt ein neuer Grafik-Editor, beliebige Programmteile aus- und einzublenden, damit sich die Entwickler in komplexen Diagrammen auf die jeweils für sie relevanten Bereiche konzentrieren können. Durch neue Export-Optionen können diese Darstellungen als Vektor-Grafiken direkt in Office-Dokumenten weiterverarbeitet werden.

Revolve Enterprise Edition 7.0 lässt sich außerdem flexibel an die jeweiligen Einsatzbedingungen anpassen und erweitern. Unternehmen können Revolve 7.0 damit exakt an spezifische Anforderungsprofile anpassen.

"Unternehmen geben rund 80 Prozent ihres IT-Budgets für die Pflege bestehender Systeme aus", erklärt Bernhard Gölitz, Country Manager Deutschland, Österreich und Schweiz von Micro Focus. "Da ist es von größter Bedeutung, dass sie ihre Applikationen sehr gut verstehen und wissen, wo sie ansetzen müssen, wenn sie neue Anforderungen umsetzen wollen. Eine systematische Analyse wie sie mit Revolve sehr leicht durchgeführt werden kann, ist zum Beispiel die Voraussetzung für die Einbindung von Legacy-Systemen in eine SOA. Der Wert von vorhandenen Legacy-Systemen lässt sich auf diese Weise deutlich steigern."

Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Micro Focus ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für die Entwicklung und den Betrieb von Legacy-Anwendungen auf allen aktuellen Plattformen. Mit Micro Focus können Unternehmen, die in ihren vorhandenen Anwendungen abgebildeten Geschäftsprozesse auch in Verbindung mit Technologien wie .NET, Java, XML und Web-Services nutzen. Sie können damit COBOL- und andere Legacy-Applikationen ohne Risiko flexibler und kostengünstiger betreiben. Micro Focus wurde 1976 gegründet und hat seine Hauptniederlassungen in den USA, in Großbritannien, in Japan und in Deutschland. Webseite www.microfocus.com.

Weitere Informationen:

Katrin Hübner
PR-COM GmbH
Sonnenstraße 25
80331 München
Tel. +49-89-59997-805
Fax +49-89-59997-999
Katrin.Huebner@pr-com.de

Heike Braches
Micro Focus GmbH
Carl-Zeiss-Ring 5
D-85737 Ismaning
Tel. +49-89-42094-0
Fax +49-89-42094-444
Heike.Braches@microfocus.com

Web: http://www.microfocus.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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