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Doktorarbeit sicher aufbauen


Ihre Doktorarbeit ist bis jetzt ganz gut gelaufen. Sie haben stimmige Ergebnisse Ihrer Experimente, Laborarbeit oder Untersuchung und sind sogar ein wenig stolz auf sich. Aus Ihrer jetzigen Sicht brauchen Sie nur noch ein paar Seiten zu schreiben, die Sie vom Titel trennen. Aber  „die paar Seiten“ schreiben sich leider nicht von selbst. Deshalb hier einige Tipps, wie Sie das Schreiben Ihrer Dissertationsschrift besser erledigen könnten. Die Straße zur Fertigstellung Ihrer Doktorarbeit sollte damit etwas weniger holprig sein.



Wer denkt, der Großteil der Dissertation sei erledigt, unterschätzt oft, wie viel Zeit und Mühe es kostet, die schriftliche Doktorarbeit sauber strukturiert aufzubauen. Sie als Doktorand haben oft keine oder wenig geringe Erfahrung in Aufbau und Schreiben längerer wissenschaftlicher Arbeiten. Oft auch wenig Erfahrung bezüglich wissenschaftlicher Abbildungen.

Die Homepage jeder Uni beschreibt präzise die Formalien. Diese sollten Sie als Doktorand am Anfang sorgfältig lesen, damit Sie über die Formalien Bescheid wissen.
Sicher wissen Sie, die Einleitung stellt die Frage, die der Schluss der Doktorarbeit beantwortet. Nehmen Sie sich als Vorbild eine mit guter Note bewertete Dissertation.

Kenne Sie die Antwort, ist es leicht, die Frage zu formulieren, worauf der Schluss die Anwort gibt. Eine Promotion ist nicht der Anlass, sich kreativ auszutoben.

Eine wissenschaftliche Arbeit hat immer den gleichen Aufbau: Die Einleitung formuliert den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema der Doktorarbeit und die Einleitung formuliert die Fragestellung der Arbeit.

Jetzt folgt der Methoden-Teilbereich, der die Prüf- und Messverfahren anführt. Danach folgen im weiteren Drittel die eigentlichen Ergebnisse der Arbeit. Jetzt folgt die sog. Diskussion. Das ist der Vergleich der eigenen Ergebnisse mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Literatur. Der Schluss mit höchstens zwei Seiten ist die Zusammenfassung, im Anschluss folgt nur noch das Literaturverzeichnis.

Die Einleitung stellt die Frage, der Schluss gibt hierauf die Antwort. Sie schreiben die genaue Frage der Enleitung erst dann, wenn Sie die genaue Antwort wissen. Die Einleitung schreiben Sie also ganz am Schluss, wenn der Schluss geschrieben ist.

Vom kleinen Entwurf zur ganzen Doktorarbeit
Beginnen Sie als Grundlage für weitere Ausführungen mit einem Entwurf, in dem Sie alles aufschreiben, was Ihnen so einfällt. Ihre anfänglich grobe Übersichtsstruktur wächst auf diese Weise langsam zur immer spezielleren Struktur, indem Sie alle Ihre Ideen einem zugehörigen Kapitel unterordnen. Vergessen Sie nicht die zugehörige Fundstelle zu zitieren, woher Sie die Textstelle haben, sonst suchen Sie sich hinterher dumm und dusselig.

Verbringen Sie am Anfang etwas Zeit mit einer Literatur-Verwaltungs-Software; denn eine professionelle Verwaltung lohnt sich. Wenn zum Beispiel Artikel neu eingefügt werden, dass dann die Nummerierung nicht immer wieder durcheinander gerät. So sparen Sie sich viel Arbeit. Auch dann doch nicht beitragende Texte sind zwischendurch zu vermerken, damit Sie diese nicht irrtümlich zweimal lesen müssen.

Wichtig ist die Frage, worauf gibt Ihre Doktorarbeit die Antwort?
Was untersucht Ihre Arbeit genau? Wenn Ihnen als Doktorand diese Frage nicht klar ist, dann machen Sie es sich bitte klar. Das ist die Grundlage Ihrer Doktor-Arbeit.

Ihre Einleitung beschreibt die Frage in höchstens zwanzig Prozent der Arbeit - ganz am Schluss, da die Einleitung die Frage ist, die am Schluss beantwortet wird. Also erst wenn Sie den Schluss kennen, können Sie die präzise Frage zur Antwort stellen. Das ist der Mittelpunkt Ihrer Erörterung, Ihrer gesamten Doktorarbeit. Wenn der Korrektor ein paar Seiten Einleitung liest, die nur wenig oder gar nichts mit der präzisen Frage zu tun haben, ist das ein schwerer Fehler.

Eine Doktorarbeit der Medizin zum Beispiel sollte höchstens hundert Seiten haben. Andere Fakultäten haben teils ganz andere Ideen. Die Meinungen über die Seitenzahl der Doktorarbeit liegen teilweise weit auseinander. Wissenschaftliche Arbeiten sollten logisch, präzise und möglichst kurz und knapp formuliert sein.

Die meisten Doktorväter und Doktormütter möchten es knapp, andere mögen längere Texte. Nehmen Sie eine ähnliche Doktorarbeit vom gleichen Doktorvater, die überdurchschnittlich benotet wurde, als Vorbild und machen es einfach nach. Fragen Sie aber zur Sicherheit Ihren Doktorvater bzw. Doktormutter, welche Wünsche diese dazu noch haben.

Über- und Unterordnung
Manchmal wissen Sie nicht, in welches Kapitel der gegenwärtige Punkt gerade besser passt. Wäre er besser als Über- oder besser als Unterpunkt? Geben Sie Ihr Ergebnis nicht schon in Einleitung oder Methodikteil vorzeitig bekannt.

Ihre statistischen Versuche führen Sie im Methodik-Teil auf. Lassen Sie sich bei der Statistik helfen. Benutzen Sie falsche Tests oder Versuche mit zu wenig Probanden, dann bringen diese keine verwertbaren Ergebnisse. Zum Beispiel müssen Mediziner nicht in Statistik fit sein, Sie können sich hierbei Hilfe holen.

Im Ergebnisteil steht dann, was Sie als Doktorand herausgefunden haben. Viele schätzen die aufzuwendende Zeit zu gering ein, die für die Darstellung notwendig ist. Manche arbeiten bei den Grafiken und Tabellen nicht genau genug. Tabellen, Grafiken und Abbildungen sollten so deutlich sein, dass sie "selbsterklärend" sind. Das bedeutet, dass Sie die Werte so erläutern, dass der Leser die Zusammenhänge versteht. Die Überschrift steht über der Tabelle, die Erklärung unter der Grafik. Auch die Einheiten nicht vergessen.

Die Diskussion sollte gekonnt und flüssig formuliert sein
Doktoranden wissen auch oft nicht so ganz, wie die Diskussion im Ergebnis-Teil aufgebaut wird. Die Aus- und Bewertung der Ergebnisse wird Diskussion genannt. Hier wird die in der Einleitung gestellte Frage wieder aufgeführt und beantwortet.

Auf der Webseiten der Uni finden Sie, an welche richtungsweisenden Grundsätze sich die Gutachter halten sollen. Zum Beispiel richtet es sich danach, wie objektiv Sie als Doktorand Ihre eigenen Ergebnisse mit der wissenschaftlichen Literatur vergleichen. Wie eindeutig Sie Ihre Schlüsse ziehen und wie präzise Sie Ihre Schlüsse mit Ergebnissen begründen.

Am Anfang können Sie einfach jeden Gedanken aufschreiben, wo er am besten reinpasst. Die Lücken füllen sich dann schon. Sie könnten sich zum Beispiel eine Doktorarbeit vom gleichen Professor besorgen, die als hervorragend benotet wurde, und nachmachen.

Es lohnt sich immer, kleine Unebenheiten Ihrer eigenen Sprache zu finden und zu korrigieren. Nicht im gleichmäßigen Rhythmus geführte Ausdrucksweisen verursachen einen Punktabzug. Manche Gutachter erstellen eine Liste aller Rechtschreibfehler. Lassen Sie am besten Ihre Arbeit von mehreren Leuten Korrektur lesen. Holen Sie sich so viel wie möglich Hilfe.

Das Problem des Plagiats
Ein Einwand könnte sein, dass Hilfe nicht zulässig sei. Bekanntlich unterschreiben Sie als Doktorand die Erklärung, dass Sie Ihre Arbeit selbst gefertigt haben. Also müssen Sie alles, was Sie nicht selbst gemacht haben, kennzeichnen. Zum Beispiel die Auswertungen, die Sie nicht selbst gemacht haben. Entsprechend führen Sie fairerweise all das in Ihrer Danksagung auf, wie Beispiel das Labor, den Gutachter, den Statistiker, das Institut etc.

Natürlich kann man es mit der Hilfe für Doktoranden übertreiben. Experimente sind als sehr anschaulich Gegebenes erfahrbar. Wer für seine Doktorarbeit im Labor stehen muss, kann da schlecht jemand anderen hinschicken. Das funktioniere also weniger. Eher gibt es Probleme, wenn es zwischen Doktorvater bzw. Doktormutter und Doktorand Konflikte zwischenmenschlicher Art gibt.

Wenn der Doktorvater zum Beispiel auf einer Tagung Teile der Doktorarbeit eines Doktoranden vorstellt, dann sollte das nur mit dem Einverständnis des Doktoranden geschehen. Sollte es Streitigkeiten geben zwischen Doktorand und Doktorvater bzw. Doktormutter, haben Unis einen Ethik-Ombudsmann. Aber das kommt Gottseidank sehr selten vor.

Wie viele geben unterwegs auf?
Es ist nicht bekannt, wie viele Doktoranden unterwegs verloren gehen. Manche schreiben ihre Doktorarbeit nicht zu Ende. Bekannt ist nur die Zahl der tatsächlich eingereichten Arbeiten. Es  ist auch unbekannt, ob bei bestimmten Doktorvätern bzw. Doktormüttern welche besonders häufig vorzeitig beenden.

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