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Merrex Gold meldet Update des Bohrprogramms 2016 bei Diakha

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Merrex Gold meldet Update des Bohrprogramms 2016 bei Diakha

HALIFAX (NOVA SCOTIA), 27. Juli 2016). Greg Isenor, President und CEO von Merrex Gold Inc. (Merrex oder das Unternehmen) (TSX Venture: MXI), meldet:

Update des Bohrprogramms 2016

Das Bohrprogramm 2016 hatte drei Ziele.

Das erste Ziel bestand darin, das geologische Modell und die Grenzen der Goldmineralisierung innerhalb des aktuellen Ressourcengebiets Diakha mittels Kernbohrungen (DD) zu bewerten. Die DD-Komponente des Programms 2016 peilte gezielt Bereiche mit hochgradigen Abschnitten (über sechs Gramm Gold pro Tonne) in der Nähe der Basis des Grubenmantels der Ressource an, um die hochgradigen Goldzonen innerhalb und im Umfeld der Diakha-Ressource zu vertiefen und zu erweitern.

Das Joint Venture zwischen Merrex und IAMGOLD bohrte in der Ressourcenzone im südlichen Teil des 1,4 Kilometer langen mineralisierten Gebiets Diakha 19 DD-Bohrlöcher (SRD16-172 bis SRD16-190) auf insgesamt 6.414 Metern. Ein Bohrloch, SRD16-173, wurde bei 16 Meter aufgegeben. Die Bohrungen wurden aufgrund der saisonal bedingten Regenfälle ausgesetzt.

Die DD-Analyseergebnisse sind noch ausständig und werden veröffentlicht werden, sobald sie verfügbar sind.

Das zweite Ziel des Bohrprogramms 2016 bestand darin, ein First Pass-Erkundungs-RC-Bohrprogramm durchzuführen, um die nördliche Streichenerweiterung des Gebiets der Lagerstätte Diakha zu erproben. Diese Komponente des Programms ist abgeschlossen und am 6. Juli 2016 meldete das Unternehmen 41 RC-Bohrlöcher auf insgesamt 6.623 Metern, die eine bedeutsame Goldmineralisierung in 34 der 41 Bohrlöcher ergaben und die mineralisierte Streichenlänge des Gebiets der Lagerstätte Diakha um etwa 600 Meter von 0,8 auf etwa 1,4 Kilometer erweiterte.

Die ersten RC-Bohrergebnisse im nördlichen Erweiterungsgebiet sind mit jenen des ursprünglichen First Pass-RC-Bohrprogramms 2014 im südlichen Gebiet der Lagerstätte Diakha vergleichbar. In beiden Fällen ergaben über 80 Prozent der RC-Bohrlöcher eine bedeutsame Goldmineralisierung (siehe auch historische Pressemitteilung vom 2. Juli 2014).

Die dritte Komponente des Bohrprogramms 2016 waren die Luftkernbohrungen zur Erprobung der anomalen geochemischen Termitenhügelziele außerhalb des Gebiets der Lagerstätte Diakha und nordöstlich von Diakha. Die Ergebnisse der Luftkernbohrungen sind noch ausständig.

Über das Merrex-Goldprojekt Siribaya

Das Goldprojekt Siribaya im Westen von Mali ist ein Goldexplorationsprojekt im fortgeschrittenen Erschließungsstadium, das von Merrex und IAMGOLD im Rahmen eines Joint Ventures (50/50) betrieben wird. Es besteht aus 11 aneinander grenzenden Explorationskonzessionen, die sich über eine Gesamtfläche von 876,5 Quadratkilometern erstrecken und in einem Einlieger (Kédougou-Kéniéba) des Westafrikanischen Kratons im Westen von Mali entlang der Grenze zu Senegal und Guinea eingebettet sind.

Das Grundgestein der Lagerstätten Diakha, Siribaya 1B und Taya Ko ist eine besonders aussichtsreiche Gesteinsformation aus Metasedimenten, Vulkan- und Intrusivgestein (Birim-Zeitalter), die an die Scherungszone zwischen Senegal und Mali anschließt. Bei Diakha ist die Goldmineralisierung - ähnlich wie in der von IAMGOLD betriebenen Goldlagerstätte Boto rund 10 Kilometer nördlich entlang des Streichens - in albitisierten Sandstein eingelagert. Zone 1B und Taya Ko liegen innerhalb des in Nord-Nordost-Richtung verlaufenden Strukturtrends Siribaya, der sich über eine Streichenlänge von 10 Kilometer erstreckt; die Goldmineralisierung taucht hier in Trümmerzonen (Kollapsbrekzie) oder verkieselten Zonen, die mit einer Verwerfung assoziiert sind, auf.

In den Jahren 2014 und 2015 konzentrierte sich die Exploration vor allem auf die 1,2 km lange Lagerstätte Diakha. Sie erstreckt sich entlang des Fekola-Boto-Trends im westlichsten Teil des Landpakets, rund 10 Kilometer südlich auf einer Streichenrichtung mit der von IAMGOLD betriebenen Goldlagerstätte Boto (wo derzeit Rahmen- und Vormachbarkeitsstudien laufen) und rund 20 Kilometer südlich auf einer Streichenrichtung mit der von B2Gold betriebenen Lagerstätte Fekola (wo der Minenbau bereits begonnen hat).

Anhand des Bohrprogramms 2015 konnten ein geologisches 3D-Modell sowie eine erste NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung erstellt werden. Die ersten Ressourcen (nachstehende Tabelle) wurden am 9. Februar 2016 veröffentlicht.


Projekt Siribaya -
Mineralressourcenschätzung*


KlassifizieruZone Menge GoldgehaEnthaltene
ng (000s) lt Unzen

(g/t Au)(Au) (Tsd.)
angezeigte R.Zone 2.102 1,90 129
1B

angezeigte 2.102 1,90 129
R.,
gesamt

abgeleitete Zone 4.094 1,52 200
R. 1B

abgeleitete Taya K882 1,02 29
R. o

abgeleitete Diakha14.840 1,81 863
R.

Abgeleitete 19.816 1,71 1.092
R.,
gesamt
Anmerkungen:
1. Die Klassifizierung der Mineralressourcen wurde anhand der CIM-Richtlinien definiert.
2. Der Cutoff-Gehalt schwankt zwischen 0,45 und 0,60 g/t Au und variiert je nach Art des Verwitterungsmaterials.
3. Die Schätzung der Mineralressourcen basiert auf einem Goldpreis von 1.500 US$ pro Unze.
4. Die Massendichte schwankt, je nach Lagerstätte und Verwitterungsindex, zwischen 1,55 g/cm3 und 2,63 g/cm3.
5. Die Ressourcen wurden anhand eines optimierten Whittle-Pit-Shell-Modells eingegrenzt.
6. Die Zahlensummen sind aufgrund von Rundungen möglicherweise nicht korrekt.
7. Die Probenwerte werden vor Herstellung der Mischprobe gedeckelt. Die Deckelungen haben den Goldgehalt in der Ressourcenschätzung für Diakha um rund 12 % und für Zone 1B und Taya Ko um rund 4 % reduziert.

*Die Ressourcenschätzung wurde von RPA Inc. erstellt und gilt per 31. Dezember 2015. Den Lesern wird empfohlen, die Merrex-Pressemeldung vom 9. Februar 2016 und den vollständigen NI43-101-konformen Fachbericht, der am 25. Januar 2016 bei SEDAR eingereicht wurde, zu konsultieren.

Das Bohrprogramm 2016 beinhaltete etwa 17.500 Meter, einschließlich 7.000 Meter an Kernbohrungen, 6.500 Meter an RC-Bohrungen, 3.000 Meter an Luftkernbohrungen und 1.000 Meter an Schneckenbohrungen. Der Schwerpunkt des Bohrprogramms 2016 lag auf tieferen DD-Kernbohrungen zur Erprobung hochgradiger Bereiche (über sechs Gramm Gold pro Tonne) in der Nähe der Basis des optimierten Grubenmantels des Gebiets der Diakha-Ressource sowie auf einer Kombination aus DD- und RC-Bohrungen zur Erweiterung der mineralisierten Zone Diakha innerhalb der interpretierten nördlichen Erweiterung der Lagerstätte Diakha entlang des 800 Meter langen Streichens des kürzlich genehmigten Gebiets (siehe auch Pressemitteilung vom 4. Mai 2016).

Qualifizierter Sachverständiger

Greg Isenor, P.Geo., President von Merrex Gold, hat als qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift NI 43-101 den Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Die oben angeführte Mineralressourcenschätzung, einschließlich der Verifizierung der veröffentlichten Daten, gilt per 31. Dezember 2015 und wurde von RPA Inc. erstellt. Die Berichterstattung erfolgte im Einklang mit der Vorschrift National Instrument 43-101 (NI43-101) und den einschlägigen CIM-Richtlinien (CIM Estimation Best Practice Guidelines). Der entsprechende NI 43-101-konforme Fachbericht kann auf SEDAR (www.sedar.com) und auf der Webseite des Unternehmens (www.merrexgold.com) nachgelesen werden.

Merrex ist in erster Linie ein Goldexplorationsunternehmen mit Tätigkeitsschwerpunkt in Westafrika, das von erfahrenen Führungskräften geleitet und von einem qualifizierten Explorationsteam unterstützt wird. Das Unternehmen unterhält eine JV-Partnerschaft mit einem renommierten Goldproduzenten und verfügt über eine expandierende Goldressource.

Nähere Einzelheiten zu den Explorationsaktivitäten des Unternehmens erhalten Sie auf der Webseite von Merrex unter www.merrexgold.com. Wenn Sie in den E-Mail-Verteiler von Merrex aufgenommen werden möchten, senden Sie bitte ein E-Mail an info@merrexgold.com.

Für das Board:

Gregory Isenor

Gregory Isenor, P.Geo.
President & CEO

MERREXGOLD
Suite 802, 1550 Bedford Highway,
Bedford, NS B4A 1E6
Tel.: +1 (902) 832-5555 Fax: +1 (902) 832-2223


Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Sämtliche Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, und sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen das Unternehmen annimmt bzw. erwartet, dass sie in der Zukunft eintreten werden (unter anderem auch Aussagen über die erwartete, geschätzte oder geplante Gold- und Niobproduktion, Cashkosten, Margenerhöhungen, Investitionen und Explorationsaufwendungen sowie Aussagen im Hinblick auf Mineralressourcenschätzungen, Explorationsergebnisse, potentielle Mineralisierungen, potentielle Mineralressourcen und Mineralreserven), sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind im Allgemeinen an der Verwendung von Begriffen wie können, werden, sollten, fortsetzen, erwarten, vorhersehen, Ausblick, Zielvorgaben, Schätzung, glauben, beabsichtigen, planen oder Projekt oder der verneinten Form dieser Begriffe oder Abwandlungen davon bzw. ähnlichen Wörtern zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten, von denen viele nicht im Einflussbereich des Unternehmens liegen und nicht vorhersehbar sind. Diese könnten dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen besprochen wurden. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den aktuellen Erwartungen unterscheiden, zählen - ohne Einschränkung - unter anderem: Änderungen bei den Weltmarktpreisen für Gold, Niob, Kupfer, Silber oder bestimmte andere Rohstoffe (wie z.B. Diesel, Aluminium und Strom); Änderungen der Wechselkursraten des US-Dollar oder anderer Währungen, Zinssätze oder Goldleihzinssätze; Risiken aufgrund des Besitzes von Derivaten; Höhe von Liquidität und Eigenkapital; Zugang zu Kapitalmärkten, Finanzierungen und Zinssätzen; Bergbausteuern; die erfolgreiche Integration erworbener Anlagewerte; gesetzliche, politische oder wirtschaftliche Entwicklungen in den Rechtssystemen, in denen das Unternehmen tätig ist; betriebliche oder technische Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Förderung oder Erschließung; Gesetze und Vorschriften zum Schutz der Umwelt; Arbeitsbeziehungen; Verfügbarkeit und steigende Kosten für Personal und Ausrüstung; der spekulative Charakter der Exploration und Erschließung; Streitigkeiten über Konzessionsrechte, insbesondere Besitzrechte an unerschlossenen Grundstücken; sowie für die Exploration, Erschließung und Förderung typische Risiken. Zu den Risiken und Unsicherheiten, die allen Projekten zugrunde liegen, zählen auch die Ungenauigkeit von Reserven- und Ressourcenschätzungen, metallurgischen Gewinnungsgraden, Investitions- und Betriebskosten solcher Projekte und die zukünftige Preisentwicklung der entsprechenden Rohstoffe. In Erschließung befindliche Projekte haben keine Betriebshistorie, welche für die Schätzung der zukünftigen Cashflow-Entwicklung herangezogen werden könnte. Für die Erschließung neuer Lagerstätten oder anderer Projekte sind beträchtliche Finanzmittel und ein enormer Zeitaufwand erforderlich. Änderungen bei den Kosten oder Bauplänen können sich auf die Wirtschaftlichkeit von Projekten auswirken. Die tatsächlichen Kosten und wirtschaftlichen Erträge können erheblich von den Schätzungen abweichen und es besteht die Möglichkeit, dass das Unternehmen die für den Projektbetrieb erforderlichen Regierungsgenehmigungen nicht erhält. In jedem Fall könnte es sein, dass das Projekt nicht im vorgegebenen zeitlichen Rahmen oder überhaupt nicht fortgeführt werden kann.

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