info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
S4F News & Communication Ltd |

Wohnkosten steigen!

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Wohnkosten steigen auf bis zu 30 Prozent des Haushaltseinkommens Der Anteil der Wohnkosten, die vom Nettoeinkommen zu bestreiten sind, nimmt stetig zu.

Wer umziehen muss oder will, stellt schnell fest, dass dies eine kostspielige Angelegenheit ist, so Immobilienscout24.



Denn zum gleichen Preis lasse sich in der Regel keine Wohnung mehr finden. Meist müsse auf die bisherigen Wohnkosten "noch eine Schippe drauf" gelegt werden.



Kosten für das Wohnen steigen stetig



Miet- und Kaufpreise steigen stetig und der Anteil der Wohnkosten ("kalte" Immobilienkosten - ohne Betriebs- und Nebenkosten), die vom Nettoeinkommen zu bestreiten sind, nimmt ebenso stetig zu.



Das gilt laut Immobilienscout24 vor allem für Metropolen und Großstädte, aber auch in Mittelstädten steige der Wohnkostenanteil.

Die Top 10 der Städte mit dem höchsten Wohnkostenanteil



Von allen untersuchten Städten hat nach den Ergebnissen des EIMX Freiburg im Breisgau den höchsten Wohnkostenanteil. Glatte 30 Prozent vom Haushaltsnettoeinkommen müssten die Freiburger im Schnitt einkalkulieren. Dort treffe allerdings ein hoher Prozentsatz an Studenten mit geringer Kaufkraft auf verhältnismäßig teure Mieten (zehn Euro pro Quadratmeter), sodass die Stadt im Ranking den Spitzenplatz einnehme.



Mit München (28 Prozent Wohnkostenanteil), Regensburg und Würzburg (beide rund 24 Prozent Wohnkostenanteil) finden sich gleich drei weitere süddeutsche Städte unter den Top10.



Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart gehören mit bis zu 23 Prozent Wohnkostenanteil auch zu den teuren Wohnorten. Platz zehn teilen sich Berlin, Karlsruhe und Rosenheim mit einem Wohnkostenanteil von knapp 22 Prozent.

Deutlicher Anstieg seit 2012



"In fast allen Metropolen hat sich der Wohnkostenanteil im Vergleich zu 2012 deutlich erhöht. Die Immobilienpreise wachsen also schneller als die Kaufkraft. Wer urban leben möchte, muss bis zu 30 Prozent seines Einkommens für das Wohnen aufbringen - zusätzlich anfallende Betriebs- und Nebenkosten sind hier noch gar nicht mit eingerechnet", so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei Immobilienscout24.



"Was die teuren Städte verbindet, ist eine starke lokale Wirtschaft mit attraktiven Arbeitgebern und eine hohe Lebensqualität. Das übt natürlich eine große Anziehungskraft aus. Die Folge ist eine Verknappung des Wohnangebots, was wiederum die Immobilienpreise nach oben drückt. Die Attraktivität hat also im wahrsten Sinn des Wortes ihren Preis."



In allen Top 10-Städten gilt inzwischen die Mietpreisbremse. Die durchschnittlichen Mietpreise bewegen sich laut Immobilienscout24 in diesen Städten zwischen acht und rund 14 Euro pro Quadratmeter.



Ob die Mieten künftig nicht mehr so stark steigen, werde sich erst noch zeigen. Bislang habe das neue Gesetz keinen preisdämpfenden Effekt auf dem Mietmarkt.



Lesen Sie hier mehr dazu auf Help24 Hier finden Sie Hilfe in Ihrer Nähe: Sparfreunde Deutschland eG


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Uwe Hugo Zuch (Tel.: Telefon: 0209-977470), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 420 Wörter, 3338 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: S4F News & Communication Ltd


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von S4F News & Communication Ltd lesen:

S4F News & Communication Ltd | 17.08.2016

Die 5 wichtigsten Vollmachten und Verfügungen!

Ein an sich harmloser Skiunfall führte bei ihm dazu, dass er nicht mehr handlungs- und entscheidungsfähig ist. In derartigen Fällen muss eine dritte Person die persönlichen Angelegenheiten entscheiden. Das betrifft medizinische Maßnahmen, den g...
S4F News & Communication Ltd | 17.08.2016

Unser Gesundheitssystem

Das deutsche Gesundheitssystem zählt zu den teuersten der Welt - und dürfte bald wohl noch teurer werden. Experten warnen vor neuen Kosten, die vor allem für die Versicherten zur Belastung werden. Die Gesundheitsausgaben steigen schneller als die...
S4F News & Communication Ltd | 17.08.2016

Private Altersvorsorge: Angst und Unwissen

Sie fühlen sich oft schlicht und ergreifend zu unwissend. Das ist das Ergebnis des aktuellen Themenradars der Deutschen Bank. Für den aktuellen Themenradar hat die Deutschen Bank online rund 500 Bundesbürger im Alter von 18 bis 59 Jahren befragt ...