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NOT NOR MAL |

Neuer Weltrekordversuch: Künstler plant "längstes Bild der Welt"

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Der Grazer Künstler Herbert Wallner hat ein Atelier in Port d'Andratx bezogen und bereitet sich dort auf seinen nächsten Weltrekord vor. Bis 2019 will er das "längste Bild der Welt" malen und es damit

"Ich eröffne mein Atelier in Port d'Andratx, um hier meinen dritten Weltrekord zu starten", so Herbert Wallner. In seiner neuen Werkstätte möchte der gebürtige Grazer ein Bild im Stil des "Realkubismus" malen, das mehrere tausend Meter lang werden soll. "Ich werde im September losknallen und dann intensiv um die 16 Stunden täglich malen", so Wallner.



"Wahrzeichen" als Gesamtkunstwerk

Wallner plant ein aufwendiges Gesamtkunstwerk unter dem Thema "Wahrzeichen", das Meter für Meter aus eigenen Bildern entsteht. Er wird Leinenrollen auf einem Tisch ausrollen, bemalen und wieder aufrollen.

Auf Mallorca beginnt am 20. September Wallners Kunstreise mit bis dato noch unbekanntem Zielort. Von Mallorca aus geht es für den Ausnahmekünstler Anfang Oktober nach Hongkong, danach weiter nach Los Angeles, und von dort aus in die Metropolen der Welt.



Immer mit im Gepäck ist Wallners Lebensmotto: "NOT NOR MAL". Für Ihn gilt: "Wenn jemand sagt, ich bin verrückt, ist das ein Kompliment."

Unter seinem Blog www.not-nor-mal.com kann man die Fortschritte des Rekordversuchs verfolgen und auch interaktiv seine Wünsche dem Maler mitteilen.





Wallner: "Ich male jedes Wahrzeichen der Welt"

Der 53-Jährige wurde in Graz geboren, machte die Ausbildung zum Maler, Vergolder und Restaurator und lud bereits im Alter von 17 Jahren zu seiner ersten Vernissage. Seither ist Wallner als freischaffender Künstler tätig und wurde mit seinem neu geschaffenen Kunststil "Realkubismus" weltweit erfolgreich. "Ich bin wahrscheinlich der einzig lebende Künstler mit eigener Stilrichtung", sagt der gebürtige Grazer. Er klingt nachdenklich und erstaunt zugleich. Für ihn, den Autodidakten, gilt die Philosophie: "Dranbleiben. Durchhalten. Fertigmachen." Somit beginnt wieder ein typisch "Wallnerisches" Projekt, welches noch in vielen Jahren begeistern wird.



Versteigerung für einen guten Zweck

Wallner schätzt, dass er hunderte Kilo Farbe und rund 36 Monate für das Riesenbild benötigen wird. Wo das fertige Gemälde schlussendlich präsentiert wird, steht noch nicht fest. "Wir werden jede Menge Platz brauchen. Nach der Präsentation soll das Riesenbild Meter für Meter zerschnitten und für einen guten Zweck versteigert werden.



Herausforderung für den "Weltrekord-Maler"

Bereits im Jahr 2006 stellte Wallner laut "Guinness Buch der Rekorde" den Weltrekord für das "Längste Gemälde der Welt" auf. Damals schuf er innerhalb von neun Monaten im Alleingang ein rund 200 Meter langes und 1,5 Meter hohes Kunstwerk in Acrylmischtechnik. Das Bild zeigt den Lebenszyklus von der Geburt bis zum Tod.

Bereits zwei Jahre später schuf Wallner auch das höchste Bild der Welt. Wallner hat viel Eigenkapital in seine Vorhaben gesteckt. "Die Investition für das höchste Bild der Welt entspricht locker dem Wert eines Sportwagens", verdeutlicht er. Dafür reiste er für 14 Monate nach Gambia in Afrika. Dort entstand ein rund 200 Meter hohes und sieben Meter breites Kunstwerk. "Ich habe dort bei 40 Grad in der Nacht gearbeitet, war waschelnass und hab 30 Kilo abgenommen", so Wallner. Der Maler ist der Meinung, materielle Werte werden überbewertet. "Ich wünsche mir, dass es den jungen Menschen gut geht und jeder sein Ziel im Leben erreichen darf."

"Ein Rekordversuch diesen Ausmaßes stellt eine große psychische, physische und finanzielle Belastung dar, aber er ist meine Chance, Gutes zu tun, mich sozial zu engagieren und Sinnhaftigkeit, Beständigkeit, sprich Nachhaltigkeit zu erreichen."

Die Umsetzung seines aktuellen Projektes wird voraussichtlich drei Jahre in Anspruch nehmen. Ohne Sponsoren ist sein Plan nicht realisierbar. "Es ist das größte Projekt, das je ein einzelner Künstler gestartet hat," stellt er fest.

Beginnen wird der ausgebildete Maler, Vergolder und Restaurateur auf Mallorca. Seit einem Jahr lebt der gebürtige Grazer auf dem spanischen Eiland. Neben seinem Atelier in Wien hat Wallner ein weiteres in Port d'Andratx eröffnet. Hier entstehen neben seinen Bildern auch die von ihm entworfenen Schutzengel.



Exklusives Schutzengel-Projekt mit dem Lions Club Palma de Mallorca

Wallner ist selbst Lions-Mitglied in Wien. Gemeinsam mit dem Lions Club Palma de Mallorca will er seine einzigartigen Schutzengelbilder verkaufen. Jedes Bild ist übrigens ein Unikat. Von den 150 € die ein Bild kostet, werden 100 € an das Projekt "Comida para todos" (Nahrung für alle) gespendet. Dabei handelt es sich um das größte Charityprojekt des Clubs.

Wallner findet: "Gerade in der heutigen Zeit braucht jeder seinen Schutzengel!" "Wenn die Aktion im Herbst startet, werden weitere Details zum Verkauf der Schutzengelbilder bekannt gegeben. Wir hoffen, dass viele Interessierte ein Bild kaufen und dadurch unser Projekt unterstützen.", so der Lions Club Präsident Manuel Tietsch.



PRESSETERMIN: Dienstag, 20. September 2016 um 18 Uhr

Hotel Lindner Golf & Wellness Resort in Portals Nous C/ Arquitecto Francisco Casas, 18

07181 Portals Nous - Spanien



Herbert Wallner startet seinen dritten Weltrekord mit dem längsten Bild der Welt.

Vertreter des Lions Clubs Palma sind mit einigen Unikaten der Schutzengelbilder vor Ort:

Dagmar Daum de Waard - Schatzmeisterin, Tel.: +34 667 566 717

Elisabeth Prietzel - Mitgliederbeauftragte



Pressekontakt Lions Club Palma de Mallorca:

Maren Amberg +34 649 42 79 44 amberg@lionsclubpalma.com





Lions Club Palma de Mallorca:

Der deutschsprachige Club, der 2005 gegründet wurde, hilft vor Ort mit humanitären Hilfsprojekten. Seit 2010 hat der Club das Lebensmittelprojekt "Comida para todos" (Nahrung für alle) ins Leben gerufen und sammelt bei den LIDL Supermärkten auf Mallorca täglich rund 1 Tonne aussortierte frische Lebensmittel ein, Obst & Gemüse, das an verschiedene Suppenküchen, Tafeln und Abholstationen in Palma für Bedürftige verteilt wird. Mehr Informationen unter www.lionsclubpalma.com



Lions Clubs International:

Lions Clubs International ist die weltweit größte Hilfsorganisation. Ihre 1,4 Millionen Mitglieder in über 46.000 Clubs leisten in über 200 Ländern und geographischen Gebieten auf der ganzen Welt ehrenamtlich Hilfe. Seit 1917 unterstützen Lions Clubs blinde und sehbehinderte Menschen, organisieren Jugendinitiativen und engagieren sich in ihren Gemeinden mit praktischer Hilfe und humanitären Projekten. Weitere Informationen über Lions Clubs International finden Sie unter www.lionsclubs.org




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Markus Klamt (Tel.: +49 170 34 24 810), verantwortlich.

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