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Internet Security Systems bietet Proventia Desktop bis Ende des Jahres zu Sonderkonditionen an

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KASSEL/ATLANTA, 5. Dezember 2006. Internet Security Systems, ein IBM Tochterunternehmen, gewährt den deutschen Vertriebspartnern bis zum 31. Dezember 2006 einen Einführungsrabatt in Höhe von 16 Prozent auf die Proventia Desktop Endpoint Security Software. Damit erhalten Kunden die Lösung, mit der sich Arbeitsplatzrechner und Notebooks vor Viren, Würmern, Trojanern und anderen Schädlingen schützen lassen, bis Ende des Jahres zu attraktiven Konditionen. Besonderer Vorteil der Software ist, dass nur noch eine einzige Anwendung anstatt verschiedener Produkte, wie Personal Firewall, einem Antiviren- oder Anti-Spyware-Programm, zur Absicherung des Systems installiert werden muss.

Kostengünstige Alternative dank integriertem Ansatz

Der Wechsel auf Proventia Desktop macht sich bezahlt: Administratoren müssen anstelle mehrerer nur noch eine einzige Lösung verwalten und warten. Dies spart Zeit und Kosten. Auch lässt sich das Patch-Management einfacher bewältigen und damit in Verbindung stehende Aufwendungen minimieren. Mittels des integrierten und patentierten Virtual-Patch-Verfahrens werden Schwachstellen "virtuell" abgesichert und somit Angriffen auf ermittelte Lecks ein Riegel vorgeschoben. Sobald offizielle Updates der jeweils betroffenen Hersteller zur Verfügung stehen, können diese im Rahmen des nächsten Patch-Zyklusses mit aufgespielt werden.

Die Software Proventia Desktop Endpoint Security wurde bereits mehrfach von Fachmagazinen prämiert und vom US-amerikanischen Analystenhaus Gartner im Magischen Quadranten für Personal Firewalls im Segment "Marktführer" gelistet. Weitere Informationen lassen sich im Internet unter der folgenden Webadresse abrufen: http://www.iss.net/products/Proventia_Desktop/index.html .

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Weitere Informationen:
billo pr GmbH
Tina Billo / Annette Spiegel
Taunusstraße 43
D-65183 Wiesbaden
Telefon: 0611.5802.417 od. 415
Telefax: 0611.5802.434
E-Mail: tina@billo-pr.com
annette@billo-pr.com

Internet Security Systems GmbH
Ein IBM Unternehmen
Michael Henrich
Miramstraße 87
D-34123 Kassel
Telefon: 0561.57087.208
E-Mail: henrich@de.ibm.com

Kurzprofil Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen: Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, gilt bei renommierten Unternehmen und Regierungsbehörden rund um den Globus als erste Instanz in Sachen Sicherheit. Das Angebot umfasst alle für die präventive Absicherung von Rechnern, Servern und Netzwerken erforderlichen Produkte und garantiert deren unterbrechungsfreien Betrieb. Eine breite Palette an Managed Security Services und Professional Security Services rundet das Leistungsspektrum ab. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 setzt der anerkannte Marktführer mit seiner integrierten IBM Proventia Security Plattform auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, das den Schutz von Schwachstellen in den Mittelpunkt stellt. Diesem Ansatz folgend, steht die Entwicklung von Produkten und Services im Vordergrund, die frühzeitig sowohl bekannte als auch bislang weniger beachtete Angriffstechniken erkennen und diese automatisch entschärfen, bevor Schaden entsteht. Dabei kommt der Forschungs- und Entwicklungsabteilung X-Force, die international als Autorität auf dem Gebiet der Schwachstellenermittlung gilt und permanent mit dem Internet in Zusammenhang stehende Bedrohungspotenziale aufdeckt, besondere Bedeutung zu. Von dem Team gewonnene Arbeitsergebnisse fließen permanent in alle Lösungen ein. Kunden sind somit stets einen Schritt voraus und können darauf vertrauen, dass ihre geschäftsentscheidenden Ressourcen nicht zum Ziel von über das Internet geführten Angriffen werden. Neben seinem Hauptsitz in Atlanta, USA, ist Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, auf allen Kontinenten vertreten. Sitz der deutschen Niederlassung ist Kassel. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.iss.net .


Hintergrundinformation

Proventia Desktop Endpoint Security auf einen Blick

Um Arbeitsplatzrechner und Notebooks wirkungsvoll vor Viren, Würmern, Trojanern, Spyware und anderen Schadcodes abzusichern, reicht der Einsatz einzelner Lösungen wie gängiger Antivirenprogramme oder Personal Firewalls nicht aus. Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, setzt daher bei seiner Anwendung auf die Kombination verschiedener Verfahren. Dabei steht im Vordergrund, Schwachstellen zu schützen, für die es noch keine Patches gibt. Um dies zu erreichen sind die von Internet Security Systems entwickelte Intrusion-Prevention- und Virtual-Patch-Technik ebenso Bestandteil von Proventia Desktop wie das patentierte, hauseigene Virus-Prevention-System. Ergänzend kommt eine gängige, signaturbasierte Antivirenlösung zum Einsatz. Selbstverständlich sind auch eine Firewall und ein Anti-Spyware-Programm in die Software integriert. Mit der Installation von nur einer einzigen Anwendung lassen sich somit unzählige über das Internet verbreitete Schädlinge abwehren, mit denen sich Angreifer über die Rechner von Mitarbeitern Zugang zum unternehmensweiten Netzwerk verschaffen möchten.

Verhaltens- und signaturbasierte Virenerkennung

Das Zusammenspiel des eigenentwickelten und patentierten Virus-Prevention-Systems (VPS) und gängigen signaturbasierten Antivirenverfahren schützt Arbeitsplatzrechner und Notebooks nach Aussage des Herstellers nahezu hundertprozentig vor gefährlicher Malware. Der VPS-Technik kommt hierbei die Aufgabe zu, die übermittelten Daten beständig auf ungewöhnliche Verhaltensmuster zu überprüfen. Sobald erkannt, erfolgt eine Analyse der verdächtigen Codes in einer sicheren Umgebung. Auf diese Weise lassen sich bereits 95 bis 98 Prozent aller Viren, Trojaner sowie Würmer erkennen und abblocken. Der besondere Clou ist hierbei, dass sich die Suche nicht nur auf bekannte Schadcodes beschränkt, für die bereits Signaturen vorliegen. Vielmehr lässt sich auf Grund des verhaltensbasierten Ansatzes ebenso bislang noch gänzlich unbekannte risikoreiche Malware ermitteln und frühzeitig abblocken. Die verbleibenden fünf bis acht Prozent der Schädlinge filtert im Anschluss die komplementäre auf Signaturbasis arbeitende Antivirenlösung heraus.

Die Virtual-Patch-Technik

Der Einsatz von Proventia Desktop stellt sicher, dass Arbeitsplatzrechner zu jedem erdenklichen Zeitpunkt sowohl vor bekannten als auch bislang weniger beachteten Angriffsformen geschützt sind. Dies gilt selbst dann, wenn nach der Ermittlung einer Schwachstelle noch kein offizielles Update von dem betroffenen Hersteller bereitsteht. Möglich macht dies das patentierte "Virtual Patch"-Verfahren, das Sicherheitslücken "virtuell" absichert. Auf diese Weise lässt sich der Zeitraum sicher überbrücken, der zwischen dem Bekanntwerden einer Schwachstelle und der Verfügbarkeit, dem Test und dem Aufspielen eines offiziellen Patches liegt.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Annette Spiegel, verantwortlich.

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