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PM: Nachhaltig netzwerken: Jungunternehmen Sprout verwandelt Visitenkarten in Blumen

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Alte Visitenkarten müssen nicht zwangsläufig im Müll landen. Das grüne Startup Sprout lässt daraus stattdessen Pflanzen wachsen.

Nachhaltig netzwerken: Jungunternehmen Sprout verwandelt Visitenkarten in Blumen



Sprout (www.sproutworld.com), das Unternehmen hinter den weltweit einzigartigen pflanzbaren Bleistiften, gibt klassischen Alltagsprodukten nach ihrer Verwendung ein neues Leben und möchte damit zum Umdenken anregen. Neuestes Produkt: Visitenkarten, die zu Blumen werden.



Berlin, 13. Oktober 2016 - Was für Kinder die Panini-Sticker sind, sind für Geschäftsleute Visitenkarten: das vielleicht beliebteste Tauschobjekt der Welt. Selbst im heutigen digitalen Zeitalter werden noch immer gedruckte Visitenkarten ausgetauscht. Die Geschichte der Business Karten geht fast 400 Jahre zurück, schon Goethe tauschte mit Kollegen die kleinen Kärtchen. In den letzten 100 Jahren hat sich die Visitenkarte aber kaum noch verändert. Mit pflanzbaren Business Karten modernisiert Sprout (www.sproutworld.com) diese Tradition und integriert den Nachhaltigkeitsgedanken in den Business-Alltag.



80 Prozent der 27 Millionen Visitenkarten landen im Müll

Der Druck von Visitenkarten ist weltweit eine riesige Industrie. Täglich werden über 27 Millionen der kleinen Kärtchen produziert. Doch 80 Prozent von ihnen landen bereits innerhalb einer Woche im Müll - entweder weil die Daten digital übertragen wurden oder der Kontakt gar nicht wichtig ist. "Es fallen riesige Mengen an Papier-Müll an - Visitenkarten tragen einen Teil dazu bei. Wir bei Sprout fragten uns, wo man ansetzen könnte, um dieses Problem zu lösen. Unsere pflanzbaren Karten sind eine Lösung - sie verändern und verbessern vielleicht nicht die ganze Welt, aber sie zeigen, wie etwas Neues aus einem Wegwerfprodukt entstehen kann", sagt Michael Stausholm, Gründer und CEO von Sprout.



Sprout hat es sich zum Ziel gesetzt, den durch alltägliche Gebrauchsgegenstände entstehenden Müll zu verringern. Bekannt ist das Unternehmen für Bleistifte, die eingepflanzt werden können. Aus den runtergeschriebenen Stiftenden wachsen dann Kräuter, Blumen und oder Gemüsepflanzen. Vor allem Unternehmen und Organisationen nutzen die individualisierbaren Produkte, um den Nachhaltigkeitsgedanken aufzugreifen - ein Eisbrecher und Highlight zum Start eines Gesprächs über nachhaltige Ideen und Ansätze. Disney, IKEA und die Deutsche Bahn zählen bereits zu bekannten Kunden von Sprout.



Mit Nachhaltigkeit aus der Masse hervorstechen

"Jedes Unternehmen ist auf der Suche nach einer Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben. Und jeder spricht heutzutage über Nachhaltigkeit. Aber wofür steht dieser Begriff und wo soll angesetzt werden? Mit den Sprout-Produkten machen wir Nachhaltigkeit greifbar und setzen mit unserem Konzept im Alltag an - denn fast jeder nutzt Visitenkarten und Bleistifte oder verschenkt zum Geburtstag Grußkarten", sagt Michael Stausholm über die Bedeutung von nachhaltigen Produkten.



Bleistifte und Visitenkarten erscheinen im ersten Moment vielleicht unbedeutend, aber sie setzen eine Botschaft und zeigen, dass es möglich ist, Nachhaltigkeit in den Alltag und in Unternehmen zu integrieren. Sprout möchte mit den angebotenen Produkten zum Umdenken anregen und Inspiration für ein nachhaltiges Handeln geben.



Das für die Sprout-Visitenkarten verwendete Saatgut von Wildblumen ist frei von gentechnischer Veränderung. Das Papier wird aus recycelten Baumwollfasern hergestellt. Über den Sprout-Webshop (www.sproutworld.com) können sämtliche Produkte bestellt werden.



Unternehmensfakten Sprout

Monatlicher Absatz: 450.000 Stifte

Verkauf in über 60 Länder

79 Prozent der Bestellungen sind Wiederholungskäufe

Kunden u.a.: IKEA, Disney und die Deutsche Bahn

Seit drei Jahren jährliche Verdoppelung der Verkaufszahlen

Ziel bis 2020: 1 Prozent Marktanteil - 140 Millionen produzierte Stifte





Über Sprout

Sprout (www.sproutworld.com) vertreibt patentierte Bunt- und Bleistifte, die das Prinzip der Nachhaltigkeit als Gegenentwurf zur Wegwerfgesellschaft veranschaulichen sollen. Nach der originären Verwendung der Stifte können diese, dank einer integrierten Samenkapsel am Stiftende, weiter verwendet und eingepflanzt werden. So entstehen aus ihnen nach dem Gebrauch Blumen, Kräuter und Gemüsepflanzen. Monatlich werden mittlerweile über 450.000 Stück in 60 verschiedenen Ländern verkauft. Zu den Kunden zählen IKEA, Disney und die Deutsche Bahn. Sprout wurde mit dem deutschen GreenTec Award ausgezeichnet und ist Teil des Earth Day Network. Sprout wurde 2013 von Michael Stausholm gegründet und hat Niederlassungen in Boston (USA) und in Taastrup (Dänemark).




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Stine Mynster (Tel.: +45 70 22 68 22), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Sprout Europe ApS


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