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Websense prognostiziert steigende Internet-Kriminalität

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Köln, 9. Januar 2007 - Für das Jahr 2007 erwartet Websense zunehmende Sicherheitsrisiken im Internet. Die Online-Kriminalität wird noch besser organisiert auftreten.

In seinen Security Labs beobachtet Websense, der weltweit führende Anbieter von Web-Filter- und Web-Security-Lösungen, pro Tag 24 Millionen Websites und analysiert, wie sich aktuelle Bedrohungen aus dem Internet auswirken. Die Sicherheitsexperten warnen in ihrem Ausblick auf das Jahr 2007 vor allem vor organisierter Online-Kriminalität. Bereits 2006 haben sich immer häufiger Straftäter und Hacker zusammengetan und einen Handel mit Tools aufgezogen, mit denen sich gezielt Angriffe auf Sicherheitslücken (Zero-Day-Vulnerabilities) starten lassen. Solche Cyber-Attack-Toolkits werden offen im Web angeboten und können beispielsweise für Phishing-Raubzüge genutzt werden.

Würmer und Viren dagegen haben viel von ihrem Schrecken verloren. Die größte Bedrohung geht heute von Malware jeder Art aus. Trojanische Pferde sind weit gefährlicher als Würmer. Derartiger Programmcode wird auf den Rechnern platziert, um in großem Ausmaß Passwörter und Kreditkarteninformationen auszuspionieren und Konten zu plündern. Auch Cross-Site-Scripting-Angriffe haben deutlich zugenommen. Hier werden Webseiten-übergreifend Sicherheitslücken ausgenutzt, indem Informationen aus einem nicht vertrauenswürdigen Kontext in einen Kontext eingefügt werden, in dem sie als vertrauenswürdig eingestuft sind.

Websense warnt aufgrund umfangreicher Analysen auch vor den immer beliebter werdenden Anti-Phishing-Toolbars. Kriminelle haben dieser Entwicklung nicht tatenlos zugesehen. Sie machten Schwachstellen ausfindig und versuchen nun die Schutzmaßnahmen zu umgehen und auszuschalten.

Äußerst gefährliche Entwicklungen gibt es auch bei den Botnetzen zu verzeichnen. Websense prognostiziert, dass Botnetze nicht mehr über IRC oder HTTP sondern über neuartige Kommunikationsprotokolle gesteuert werden. Die Verschlüsselung der ausspionierten Informationen und mehrfach vorhandenen Steuerzentren, von denen aus die Botnetz-Betreiber agieren, erschwert den Ermittlern die Arbeit.

„Organisierte Kriminelle haben das Internet für sich entdeckt. Wo finanzieller Profit winkt, haben Hacker und andere Straftäter ihre Methoden verfeinert und starten generalstabsmäßig angelegte Angriffe", sagt Michael Kretschmer, Regional Director Central Europe bei Websense in Köln. „Das ist aber noch nicht alles, insbesondere dann, wenn man sich die neuesten Entwicklungen wie Web 2.0 ansieht. Interaktive Webseiten sind enorm populär. Werden keine ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen getroffen, bieten soziale Netzwerke und Communities eine neue Plattform für Identitätsdiebstahl und Betrug."

Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von softwarebasierten Web Security-Lösungen. Mit der Web Security Suite können Unternehmen hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Würmern, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code) ergreifen. In seinen Security Labs beobachtet Websense pro Tag 75 Millionen Websites und analysiert, wie sich neue Bedrohungen aus dem Internet verhalten und auswirken. Websense wird weltweit in mehr als 24.000 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 23,9 Millionen Lizenzen einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in Köln. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense Deutschland GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
D-50672 Köln
Tel. 0221-5694460
Fax 0221-5694354
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Nußbaumstr. 12
80336 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de

Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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