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KORDOBA GATE-ICM: Neuronale Netze sorgen für intelligentes Cash-Management und versprechen Kostenreduktion von rund 30%

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München, 09. Januar 2007 – KORDOBA, führendes Software- und Dienstleistungshaus im deutschen Bankenmarkt, erweitert mit GATE-ICM sein Produktportfolio im Bereich Autorisierung und Betrieb von Selbstbedienungsgeräten um eine innovative Cash-Management-Lösung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Produkten, die statistisch linear arbeiten, berücksichtigt das Intelligente Cash-Management-System GATE-ICM auch relevante Faktoren wie z.B. Events, Messen oder Großveranstaltungen. Im Mittelpunkt der KORDOBA-Lösung steht ein Prognosemodul auf Basis künstlicher neuronaler Netze, das eine dynamische Darstellung von Zukunftsbetrachtungen ermöglicht und damit zu einer deutlich verbesserten Prognosegüte führt. Das Einsparungspotenzial bei Einsatz der Lösung liegt bei rund 30% der Bestandskosten des Geldautomaten-Netzes.

Die Ausgangssituation

Bankkunden erwarten eine umfassende Bargeldversorgung, nicht zuletzt ist der Servicegrad am Geldausgabeautomaten ein wesentlicher Faktor für die Reputation eines Bankhauses. Auf der anderen Seite sind die durch einen hohen Servicegrad entstehenden Kosten (Zinsen, Logistik, etc.) erheblich. Der zunehmende Kostendruck innerhalb der Finanzinstitute erfordert verbesserte Prozesse bei der Bargeldversorgung. Bisherige Verfahren lieferten unzureichende und ungenaue Ergebnisse, angefangen bei der Prognose bis hin zur Integration in ein Gesamtbankenkonzept. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, an sich widersprüchliche Ziele wie Liquiditätssicherung, Kostenreduktion und hoher Servicegrad miteinander zu vereinbaren.

Die KORDOBA-Lösung

Einen neuen Lösungsansatz verfolgt KORDOBA: GATE-ICM basiert nicht auf klassischen linearen Berechnungsmodellen, sondern auf neuronalen Netzen. Der Grundgedanke: Es genügt nicht, Erfahrungswerte aus der Vergangenheit „hochzurechnen“, vielmehr müssen lokale Einflussfaktoren wie z.B. Messen, Stadtfeste oder Sportveranstaltungen in die Analysen und Prognosen integriert werden. Die Prognose der zu erwartenden Zahlungsströme zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Cash-Management. Mit Hilfe der neuronalen Netze ist es möglich, nicht nur zeitliche Strukturen, sondern auch Zukunftsbetrachtungen dynamisch abzubilden.

Das Cash-Management-System unterstützt Finanzinstitute entlang der gesamten Prozesskette im Befüllungsprozess von Geldausgabeautomaten (GAA): von der automatischen Bestellung des Geldes bei der LZB bis hin zur Beauftragung und Steuerung der Werttransportunternehmen (WTU). Dabei berücksichtigt das System auch Sondereffekte und übernimmt diese automatisch in das Prognosemodell. Aufgrund der gewonnenen Prognosedaten erstellt das System automatisch eine Liste der zu befüllenden GAAs und der Befüllungshöhen. Das WTU kann die Bestellungen abrufen und die Aufträge sofort ausführen. Nach dem Kassettenwechsel meldet der GAA die Bestellung als durchgeführt. GATE-ICM prüft regelmäßig den Status der Bestellungen. Bei Unregelmäßigkeiten, z.B. wenn das WTU nicht im Zeitplan arbeitet, greifen Routinen im Rahmen des Eskalationsmanagements. Das System generiert darüber hinaus Reports, so zeigt es u.a. Prognoseinformationen und Befüllungsintervalle an. Durch die browser-basierte Oberfläche stehen die Prognose- und Bestandsinformationen allen Partnern zur Verfügung, die am Prozess beteiligt sind.

Dr. Manuel Joiko, Sprecher der Geschäftsführung der KORDOBA GmbH & Co. KG: „Mit GATE-ICM gelingt es Banken, ergebnisrelevante Prozesse im Bereich Cash-Management qualitativ deutlich zu verbessern. Die Vorteile der KORDOBA-Lösung auf Bankenseite sind weitreichend: Kostenersparnis durch Optimierung der Befüllmengen und Bestückungszyklen, Zinsgewinne durch Anlage der eingesparten Gelder und Gesamtprozess-Optimierung. Nicht zuletzt profitieren auch die Bankkunden von der höheren GAA-Verfügbarkeit.“


Über die KORDOBA GmbH & Co. KG:

Die KORDOBA GmbH & Co. KG mit Sitz in München ist ein führendes Software- und Dienstleistungshaus für den europäischen Bankenmarkt. Das Unternehmen bietet Lösungen für die Bereiche Core-Banking, Wertpapiergeschäft, Vertriebsbanking, Banksteuerung und Autorisierung/SB-Netzbetrieb. KORDOBA Kunden erhalten von den qualitativ hochwertigen Standardsoftware-Produkten über das Customizing, die Implementierung, die Pflege und Wartung bis hin zu verschiedenen Outsourcingmodellen „alles aus einer Hand“. Insgesamt beschäftigt KORDOBA zur Zeit rund 350 Mitarbeiter. KORDOBA ist ein 100%iges Tochterunternehmen von Fidelity National Information Services Inc..

Ihr Pressekontakt:

KORDOBA GmbH & Co. KG
Ute Schriegel
Schwanthalerstraße 46
80336 München
Tel: + 49 (0) 89 66 06 54 45
ute.schriegel@kordoba.de
www.kordoba.de

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Franz-Joseph-Straße
180801 München
Tel.:+ 49 (0) 89 55 26 88 - 18
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Martina Keller, verantwortlich.

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