info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Horváth AG |

Next Practice bei Planung und Forecasting

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


18. Horváth & Partners Planungsfachkonferenz am 8. Dezember 2016 in Köln


Unzufriedenheit mit Planung und Forecasting resultiert häufig aus zu großem Aufwand und einem zu geringen Automatisierungsgrad, lautet eine wesentliche Erkenntnis einer bisher unveröffentlichten Studie von Horváth & Partners unter 200 Planungsverantwortlichen. Wie in diesen Bereichen Fortschritte erzielt werden können, zeigen Experten von renommierten Unternehmen (u. a. BOSCH, Badenova oder Swiss Re) auf der 18. Planungsfachkonferenz am 8. Dezember in Köln. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

Unzufriedenheit mit Planung und Forecasting resultiert häufig aus zu großem Aufwand und einem zu geringen Automatisierungsgrad, lautet eine wesentliche Erkenntnis einer bisher unveröffentlichten Studie von Horváth & Partners unter 200 Planungsverantwortlichen. Wie in diesen Bereichen Fortschritte erzielt werden können, zeigen Experten von renommierten Unternehmen (u. a. BOSCH, Badenova oder Swiss Re) auf der 18. Planungsfachkonferenz am 8. Dezember in Köln. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

Wie kann die Planung verschlankt und fit für Unsicherheit und Volatilität gemacht werden? Dies ist eine der Fragen, die auf der Veranstaltung im Mittelpunkt stehen werden. Denn die Studie ergab, dass der größte Handlungsbedarf bei der Flexibilisierung und Aufwandsreduzierung der Planung liegt. Rund ein Drittel der Unternehmen benötigt über vier Monate für die Erstellung der Planung. Je länger die Planung dauert, desto unzufriedener sind die Unternehmen mit dem benötigten Aufwand und desto weniger flexibel können sie steuern.

Nur 28 Prozent nutzen bereits treiberbasierte Planungsmodelle

Treibermodelle erhöhen den Steuerungsnutzen, denn treiberbasierte Planungsmodelle machen die Planung transparenter, nachvollziehbarer und auch effizient. Heute werden sie allerdings erst von 28 Prozent der befragten Unternehmen verwendet. Fabian Schaer, Head Group Planning bei der Swiss Re Management Ltd, gibt einen Einblick in das Planungsprogramm der Swiss Re mit heute schon durchgehend treiberbasierten Planungsansätzen.

Große Unzufriedenheit mit Excel als Planungstool

Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung ist die effiziente Automatisierung von Planungsprozessen durch professionelle IT. Die Studie zeigt, dass bei 40 Prozent der befragten Unternehmen Tabellenkalkulationen wie Excel das führende IT-Tool für die Planung sind. Diese Unternehmen sind besonders unzufrieden mit der IT-Unterstützung. Setzen Unternehmen hingegen spezielle Planungssoftware ein, hat dies einen positiven Einfluss auf ihre Zufriedenheit mit der operativen Planung. Eingesetzt wird die Software jedoch erst bei 31 Prozent. Die SAF-HOLLAND GmbH hat mit dem Einsatz von Planungssoftware bereits gute Erfahrungen gemacht. Jörg Wahl, Vice President Group Consolidation & Controlling, berichtet von der Einführung einer integrierten Planungs- und Konsolidierungsplattform mit SAP BPC.

Weitere Informationen und Details zu den Vorträgen entnehmen Sie dem ausführlichen Konferenzprogramm unter www.horvath-partners.com/konferenzen/planung

Über die Studie:

Im Rahmen der "Planungsstudie 2015" wurden im September und November 2015 rund 200 Planungsverantwortliche aus deutschen, österreichischen und schweizerischen Unternehmen verschiedener Größen und Branchen zu den Instrumenten der (operativen) Planung, dem Forecast, der eingesetzten IT-Unterstützung, dem Einsatz von Predictive Analytics im Forecasting sowie zu Verbesserungspotenzialen bei der (operativen) Planung befragt. Nach 2012 ist es die zweite "Planungsstudie" von Horváth & Partners. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.horvath-partners.com/planungsstudie

Über die Horváth Akademie:

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden. Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com


Web: http://www.horvath-partners.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jana Schuppel (Tel.: 0711 66919-3311), verantwortlich.


Keywords: Planung, Forecasting, Konferenz, Automatisierung, operative Planung, Treibermodelle

Pressemitteilungstext: 526 Wörter, 4486 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Horváth AG


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Horváth AG lesen:

Horváth AG | 29.11.2016

Streitherd Digitalisierung: In jedem zweiten Unternehmen gibt es Interessenskonflikte

In Unternehmen in Deutschland gibt es häufig keine eindeutigen Zuständigkeiten für das Thema Digitalisierung. 58 Prozent der Entscheider beklagen Konflikte bei der Zuordnung, wer verantwortlich ist. Der Grund: Organisatorische Anpassungen kommen h...
Horváth AG | 15.11.2016
Horváth AG | 27.10.2016

Digital-Studie: Deutsche Unternehmen fühlen sich zu sicher

Ob Bank oder Maschinenbauer: Entscheider in Deutschland fühlen sich weitgehend noch zu sicher vor Wettbewerbern mit neuen digitalen Konzepten. In neun von zehn Unternehmen bleiben die Erlösmodelle dieselben wie bislang. Das zeigt die Studie "Digita...