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CeBIT 2007: d.velop AG zeigt weitere Fortschritte der SOA-Entwicklung von d.3

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Gescher. Business Process Management ist der erste große Komplex, mit dem sich die d.velop AG im Rahmen der Umstellung ihrer Enterprise Content Management Lösung d.3 auf eine neue Serviceorientierte Architektur (SOA) beschäftigt. Wie weit diese Entwicklung in der neuen Produktgeneration 6.2 bereits vorangeschritten ist, können CeBIT-Besucher am d.velop Stand H99 in Halle 1 besichtigen. Durch die serviceorientierte Architektur können d.3-Anwender künftig einfach auf alle Dienste zugreifen und sie nutzen. Prozesse sind transparenter und einfacher zu bedienen, technische Administrationstätigkeiten wie Monitoring, Logging etc. werden zentral durchgeführt.

Workflow-Komponente weiterentwickelt
Zu besichtigen in Hannover ist ein neuer, Java-basierter Workflow-Designer, der bereits die aktuell aufkommenden Standards Business Process Execution Language (BPEL) und Business Process Modeling Notation (BPMN) unterstützt. Mit Hilfe von BPMN modelliert der Anwender die Prozessabläufe künftig grafisch in einer standardisierten Notation aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Für jegliche Aktivitäten, Ereignisse und Entscheidungen stehen entsprechende Symbole zur Verfügung, die jeweils nach ihrem Verlauf abgebildet werden. Die XML-basierten Modelle werden dann über BPEL orchestriert. Die d.3-Anwender werden erheblich entlastet – und die Betriebskosten sinken.

Dargestellt werden die Workflows in Version 6.2 über eine Serverkomponente, den Workflow Presentation Server. Dieser basiert auf dem Tomcat-Server, mit dem Java-Codes auf Webservern ausgeführt werden können. Der Client zeigt lediglich die am Server generierte Maske an. Die Produktroadmap sieht einen fließenden Übergang in die neue Produktgeneration vor, so dass bisherige Investitionen der d.3-Kunden erhalten bleiben. Die komplett SOA-basierte Lösung steht voraussichtlich ab 2008 zur Verfügung.

Weiterer Messeschwerpunkt ist das Thema „Digitale Vorgangsbearbeitung“ - die ganzheitliche Abbildung elektronischer Dokumentenprozesse. Von der Eingangspostverarbeitung mit automatischer Klassifizierung über die unternehmensweite Verteilung oder automatischer Verbuchung von Rechnungen im ERP-System bis hin zur langfristigen, revisionssicheren Ablage.

Mit der Integration von Smart Documents des Herstellers HighConcepts präsentiert die d.velop den erweiterten Funktionsumfang ihrer d.3-Lösung für das Vertragsmanagement. Mit Smart Documents können umfangreiche Vertragswerke strukturiert erstellt und mit der d.velop business solution | contract verwaltet werden. Prozessanalyse ist ein weiterer Aspekt des CeBIT Auftritts der d.velop. Durch die Integration des Analyse Tools QlickView der Firma Qlick Tech haben d.3 Nutzer nun die Möglichkeit ihre mit d.flow – der Workflow Komponente von d.3 – gestalteten Prozesse im Livebetrieb einfach zu analysieren und so schnell weiteres Optimierungspotential zu identifizieren.

Branchenlösungen für das Verlagswesen
d.velop informiert zur CeBIT außerdem über den aktuellen Stand der DOMEA Funktionalität von d.3 und zeigt Szenarien u.a. für Banken, Versicherung und das digitale Zeitungsarchiv: Gemeinsam mit ihren Kunden hat die d.velop AG elektronische Archiv- und Dokumenten-Management-Lösungen für die speziellen Anforderungen von Verlagen entwickelt. Dokumenten gestützte Arbeitsabläufe lassen sich damit optimieren und es entsteht ein elektronischer Arbeitsplatz, von dem aus Redakteure/innen, Sachbearbeiter/innen und Entscheidungsträger/innen einen transparenten, zentralen Zugriff auf alle Informationen zu Aufträgen, redaktionellen Seiten, Bildern, Kunden und Lieferanten haben – geschützt durch ein fein zu steuerndes Berechtigungskonzept.


Über die d.velop AG:
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz in Gescher verbessert in Organisationen dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse. Technische Grundlage dafür bildet die strategische Plattform d.3, eine modulare Enterprise Content Management (ECM) Lösung, die ganzheitlich alle Anforderungen in einer Prozesskette erfüllt und sich nahtlos in eine vorhandene IT-Struktur einfügt. Kernfunktionalitäten sind dabei die automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, die effiziente Dokumentenverwaltung und –archivierung sowie die komplette IT-gestützte Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigt d.3 die Abläufe, vereinfacht Entscheidungen und verbessert nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.
Die inhaltliche Qualität der realisierten Projekte basiert auf dem Wissen der über 160 Mitarbeiter bei der d.velop AG und den d.velop competence centern sowie den 50 weltweit agierenden Partnerunternehmen im d.velop competence network.
Diese Wertschöpfung überzeugte bisher über 410.000 Anwender bei mehr als 1.300 Kunden wie Hülsta, Kühne+Nagel, IVECO Magirus AG, Schmitz Cargobull AG oder das Universitätsklinikum Tübingen.
Vorstand der d.velop AG ist Christoph Pliete.
Das Unternehmen pflegt eine enge Partnerschaft mit dem Digital Art Museum [DAM] in Berlin und ist Stifter des seit 2005 jährlich vergebenen ddaa (d.velop digital art award).

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