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Internet Security Systems baut Angebot an IPS-Produkten aus

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- IBM Proventia Network Intrusion-Prevention-System (IPS) GX6116 erfüllt selbst höchste Leistungsansprüche - Ideal für den Einsatz im zentralen Netzwerk

KASSEL/ATLANTA. Mit dem IBM Proventia Network Intrusion-Prevention-System (IPS) GX6116 bietet Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, ab sofort ein weiteres für den Einsatz im zentralen Netzwerk entwickeltes Produkt an. Die Lösung unterstützt je nach Ausführung eine Durchsatzrate von bis zu 5 GBit/s und ist damit insbesondere für die Integration in anspruchsvolle Netzwerkumgebungen geeignet. Ein Beispiel hierfür sind Voice-over-IP-Infrastrukturen, die hohe Anforderungen an die Leistungsstärke von Sicherheitsprodukten stellen. Die Überwachung des übermittelten Datenverkehrs muss in Hochgeschwindigkeit erfolgen, ebenso sind Komponenten gefragt, die bei Bedarf entsprechend ausbaufähig sind. Zu jedem Zeitpunkt eine unterbrechungsfreie Kommunikation sicherzustellen, ist ein weiteres entscheidendes Kriterium. Dies lässt sich nur dann gewährleisten, wenn die Verzögerungszeiten extrem niedrig ausfallen. Die neue IBM Proventia Network IPS GX6116 punktet in allen drei Kategorien und ist damit ideal, um unternehmenskritische Anwendungen rundum abzusichern.

Hohe Durchsatzraten bei gleichzeitig niedriger Latenzzeit

Dank den hohen unterstützten Durchsatzraten bei gleichzeitig geringen Latenzzeiten ist die IBM Proventia Network IPS GX6116 optimal für Unternehmen, die mit zeitkritischen Anwendungen arbeiten. Insgesamt lassen sich bis zu acht Netzsegmente absichern und der an diese oder zwischen diesen Teilbereichen übermittelte Datenverkehr extrem schnell und gründlich überprüfen. Darüber hinaus können Schwellwerte für die Latenzzeiten definiert werden, die dabei keinesfalls überschritten werden dürfen.

Neu integrierte Verfahren setzen abermals Maßstäbe

Zwei neue in die IBM Proventia Network IPS-Lösung integrierte eigenentwickelte Techniken stellen ein weiteres Mal die Innovationsfähigkeit von Internet Security Systems unter Beweis. Hierbei handelt es sich zum einen um einen speziell angefertigten Netzprozessor, der die Verarbeitung von über das Netz übermittelten Datenpaketen in Hochgeschwindigkeit erledigt. Darüber hinaus übernimmt die FlowSmart-Technologie die Aufgabe, sämtliche über die unternehmensweite Infrastruktur übermittelten Datenpakete auf Herz und Nieren zu prüfen. Dabei wird auf detaillierte Informationen zurückgegriffen, die aus der fortwährenden Analyse des über das Netzwerk transportierten Datenflusses resultieren. Im Zusammenspiel sorgen beide Verfahren dafür, dass die IBM Proventia Network GX6116 schnell, sicher und verlässlich arbeitet. Trotz allem gestalten sich Installation, Konfiguration, Inbetriebnahme und Management so einfach wie gewohnt.

Bildmaterial

Druckfähiges Bildmaterial steht im Internet unter dem folgenden Link zum Download zur Verfügung: http://www.billo-pr.de/iss/GX6116/GX6116.htm.

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Weitere Informationen:

Internet Security Systems GmbH
Ein IBM Unternehmen
Michael Henrich
Miramstraße 87
D-34123 Kassel
Telefon: 0561.57087.208
E-Mail: henrich@de.ibm.com

billo pr GmbH
Tina Billo / Annette Spiegel
Taunusstraße 43
D-65183 Wiesbaden
Telefon: 0611.5802.417 od. 415
Telefax: 0611.5802.434
E-Mail: tina@billo-pr.com annette@billo-pr.com


Kurzprofil Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen: Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, gilt bei renommierten Unternehmen und Regierungsbehörden rund um den Globus als erste Instanz in Sachen Sicherheit. Das Angebot umfasst alle für die präventive Absicherung von Rechnern, Servern und Netzwerken erforderlichen Produkte und garantiert deren unterbrechungsfreien Betrieb. Eine breite Palette an Managed Security Services und Professional Security Services rundet das Leistungsspektrum ab. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 setzt der anerkannte Marktführer mit seiner integrierten IBM Proventia Security Plattform auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, das den Schutz von Schwachstellen in den Mittelpunkt stellt. Diesem Ansatz folgend, steht die Entwicklung von Produkten und Services im Vordergrund, die frühzeitig sowohl bekannte als auch bislang weniger beachtete Angriffstechniken erkennen und diese automatisch entschärfen, bevor Schaden entsteht. Dabei kommt der Forschungs- und Entwicklungsabteilung X-Force, die international als Autorität auf dem Gebiet der Schwachstellenermittlung gilt und permanent mit dem Internet in Zusammenhang stehende Bedrohungspotenziale aufdeckt, besondere Bedeutung zu. Von dem Team gewonnene Arbeitsergebnisse fließen permanent in alle Lösungen ein. Kunden sind somit stets einen Schritt voraus und können darauf vertrauen, dass ihre geschäftsentscheidenden Ressourcen nicht zum Ziel von über das Internet geführten Angriffen werden. Neben seinem Hauptsitz in Atlanta, USA, ist Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, auf allen Kontinenten vertreten. Sitz der deutschen Niederlassung ist Kassel. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.iss.net.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Detig, verantwortlich.

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