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Avici Systems baut seine MPLS-Marktführerschaft in zwei maßgeblichen Branchenforen aus

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Erfolgreiche Demonstration der MPLS-VPN-Interoperabilität mit führenden Herstellern


München, 19. November 2001 - Avici Systems, ein führender Hersteller von skalierbaren und zuverlässigen Core-Routing-Lösungen für das Internet, gibt heute den erfolgreichen Abschluss von unabhängigen Interoperabilitäts-Tests bekannt. Im Anschluss an die MPLS 2001 Conference wurde die MPLS-Software (Multi-Protocol Label Switching) des Unternehmens im Internetworking Lab von Isocore und im European Advanced Networking Test Center (EANTC) getestet. Die Core-Router TSR und SSR von Avici unterstützen bereits MPLS.

Die jüngsten Testrunden konzentrierten sich darauf, die Hersteller-Interoperabilität zur Bereitstellung von MPLS-VPNs (Virtual Private Networks) und MPLS-TE (Traffic Engineering), die den Schlüssel zur Entwicklung von profitablen Internet-Services durch die Carrier bilden, zu demonstrieren. Während der beiden Veranstaltungen war Avici der einzige Router-Hersteller, der seine Bemühungen um vollständig interoperable und zuverlässige Lösungen für den Markt der Service-Provider unter Beweis stellte.

MPLS-VPNs über gesamtes Multivendor-Testnetz

Mit diesem bedeutenden Schritt nach vorne bietet Avici den Carriern nun eine interoperable MPLS-VPN-Lösung, die Umsatz generierende Services mit Networking-Anlagen mehrerer Hersteller ermöglicht. Während der MPLS 2001 schloss das Internetworking Lab von Isocore den Test der MPLS-VPN-Interoperabilität mit unterschiedlichen physikalischen Schnittstellen erfolgreich ab, darunter Gigabit Ethernet (GbE), ATM (Asynchronous Transfer Mode) und Packet-over-SONET (POS). Die Anlagen von Avici spielten eine Hauptrolle bei der Bereitstellung von VPNs über den gesamten Core des Multivendor-Testnetzes. Die Tests des EANTC betrafen ebenfalls die Interoperabilität von Multivendor-MPLS-VPNs mit unterschiedlichen physikalischen Schnittstellen.

Die abschließende Demonstration bei Isocore wurde den anwesenden ISPs (Internet-Service-Provider) am 14. November 2001 live präsentiert. Die teilnehmenden ISPs und Router-Hersteller einigten sich während eines Treffens des Technical Advisory Committee im Rahmen der MPLS 2001 Conference bereits vorher über die Inhalte der Demonstration.
"Die letzte Runde der MPLS-Tests während der MPLS 2001 und anderen Branchenforen hat die Machbarkeit und das betriebliche Potenzial der MPLS-Technologie beim Traffic Engineering und der Bereitstellung von VPNs bewiesen, die sich für zuverlässige kommerzielle Internet-Services eignen," erläutert Dr. Bijan Jabbari von Isocore. "Die jüngsten Fortschritte bei der Unterstützung von MPLS-VPNs über unterschiedliche physikalische Schnittstellen wie GbE und POS, wie sie in den Netzwerken von heute vorhanden sind, stimmen optimistisch."
MPLS-VPNs werden Hauptbestandteil zukünftiger Netze sein
Dazu Chris Gunner, Senior Vice President of Research and Development bei Avici: "Die Service-Provider haben uns darauf hingewiesen, dass die Unterstützung von MPLS-VPNs einen Hauptbestandteil ihrer Pläne für zukünftige Netzwerke darstellt. Das Testen der Interoperabilität ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur praktischen Realisierung. Diese unabhängigen Tests demonstrieren unsere ständigen Bemühungen um eine deutlich führende, interoperable VPN-Technologie, mit der Service-Provider profitable Internet-Services über ihre IP-Infrastruktur anbieten können."

Die beiden Test-Sessions wurden nach dem RFC 2547 Standard der IETF (Internet Engineering Task Force) durchgeführt, der das Border Gateway Protocol (BGP) zur Übertragung der Informationen über MPLS-VPNs und das Label Distribution Protocol (LDP) von MPLS zur Unterstützung von Layer-3 VPNs verwendet. Auch das Resource Reservation Protocol for Traffic Engineering (RSVP-TE) von MPLS war Bestandteil des Testaufbaus.

Der LDP-Test der VPN-Unterstützung während der MPLS 2001 und der RSVP-TE Test zur Bandbreiten-Bereitstellung über Traffic Engineering fanden mit Geräten von Alcatel Networks, Avici Systems, Cisco Systems, Ericsson, Foundry Networks, Marconi, Nortel Networks und Unisphere Networks statt. Die Testgeräte stammten von Agilent Technologies, Ixia Communications und Spirent Communications.

Zu den Teilnehmern der EANTC-Tests gehörten Alcatel Networks, Avici Systems, Data Connection, Riverstone Networks, Agilent Technologies, Ixia Communications, NetTest und Spirent Communications.

Über das Internetworking Lab von Isocore

Isocore verfügt über ein führendes Forschungs-, Entwicklungs- und Test-Programm für die entscheidenden Bereichen der Next-Generation Internet-Technologie und drahtlosen Vernetzung. Eines der Ziele von Isocore, das durch sein Internetworking Lab erreicht wird, ist die Förderung der Internetworking-Technologie im Bereich MPLS (Multi-Protocol Label Switching). Zu den aktuellen Themen gehört die Interoperabilität zwischen den maßgeblichen Herstellern von Vernetzungs-Anlagen. Diese Arbeit wird von bedeutenden Internet Service Providern sowie von Herstellern von Vernetzungs- und Testanlagen unterstützt.

Weitere Informationen über das Internetworking Lab von Isocore stehen auf der Website http://www.isocore.com zur Verfügung.

Über das EANTC

Das European Advanced Networking Test Center (EANTC) stellt Herstellern, Service Providern und Unternehmen herstellerneutrale Einrichtungen für Netzwerk-Tests zur Verfügung. Zu den wichtigsten Tätigkeitsbereichen gehören Interoperabilitäts-, Konformitäts- und Performance-Tests für Netzwerk-Technologien und Anwendungen über IP, ATM, MPLS und Sprachbreitband. Das EANTC bietet auch netzwerkbezogene Dienstleistungen an, darunter Consulting und Schulungen zu ATM, MPLS und anderen Vernetzungs-Technologien.

Über Avici Systems

Avici Systems, Inc. (NASDAQ: AVCI), mit Hauptsitz in Massachusetts, USA, ist ein führender Anbieter von skalierbaren Core-Routing-Lösungen für intelligente „IP-over-Optical“-Netze. Avicis Technologien erlauben die Integration von IP-Intelligenz in optische Netzwerke und bieten überlegene Skalierbarkeit, Stabilität sowie Port-Dichte. Auf Basis dieser Technologien ist die Just-in-Time-Bereitstellung von Bandbreiten, hoher Zuverlässigkeit und Quality of Service möglich – sämtlich Merkmale, die für moderne TK-Carrier und Internet-Service-Provider unerlässlich sind bei der Unterstützung zukünftiger unternehmenskritischer Applikationen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Avici unter http://www.avici.com.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Arno Glompner, verantwortlich.

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