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Neuer Produktkatalog bei CERATIZIT: CombiEdge

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Drei Anwendungen mit einer Wendeschneidplatte möglich


CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), März 2007. Im Fokussegment Maschinenbau hat CERATIZIT eine neue Lösung für die Herstellung von Kugellagerringen entwickelt. Ab sofort sind drei Operationen mit nur einem Werkzeug möglich: der neuen Wendeschneidplatte CombiEdge. Mit ihr ist sowohl Längs- und Plandrehen als auch das Einstechen von Radien möglich.

„CombiEdge wird als Standardprogramm angelegt und ist jetzt in zwei Baugrößen erhältlich“, erklärt Harald Schulte, Segmentleiter Maschinenbau/Zerspanung. Zusätzlich können wir für unsere Kunden maßgeschneiderte Erweiterungen anfertigen. „Benötigt ein Kunden beispielsweise andere Radien, können wir diese speziell für ihn herstellen“, so Schulte.

Bereits seit Juni 2006 ist die Lösung mit der SNMG120412-Wendeschneidplatte auf dem Markt – für Radien von 0,4 bis 3 mm. Das neue Programm mit der SNMG 150612-Wendeschneidplatte ermöglicht Radien von 3 bis 6 mm. Sämtliche CombiEdge Wendeschneidplatten sind standardmäßig in der HyperCoat Sorte CTC1130 erhältlich. CERATIZIT hat für das neue Sortiment jetzt auch einen eigenen Katalog herausgebracht. Erhältlich als Download unter www.ceratizit.com.

Der Vorreiter: die Malteserschneidplatte
Jeder Fachmann kennt die Malteserschneidplatte, benannt nach ihrer Form, die an ein Malteserkreuz erinnert. Damit sie problemlos und flexibel geschliffen werden können, besitzen die meisten dieser Wendeschneidplatten keine Spanleitstufe. Das verschlechtert den Spanfluss und verursacht hohe Schnittkräfte. Und das ist längst nicht der einzige Nachteil dieser Lösung. Hinzu kommen die kurze Anlagefläche (instabiler Sitz der Platte) und die bis heute fehlende Standardisierung bei Wendeschneidplatten und Werkzeugen. Letztere bedeutet eine sehr geringe Flexibilität.


So funktioniert CombiEdge
Mit einer eingepressten Spangeometrie sowie festem Sitz der Platte durch eine Dreipunktanlage ist es mit CombiEdge möglich, die bisher nicht abgedeckten Anforderungen zu lösen. Des weiteren formt CombiEdge den Span, so dass dieser den Arbeitsprozess nicht stört. „Damit verwirklichen wir einen häufig geäußerten Wunsch unserer Anwender und sorgen für maximale Betriebssicherheit“, erläutert Schulte. Der Clou der neuen Zerspanungslösung von CERATIZIT ist jedoch die dreifache Anwendung von CombiEdge. Für das Stechen von Radien stehen acht Schneidkanten zur Verfügung, die anderen acht Kanten fungieren wie bei normalen Wendeschneidplatten zum Längs- und Plandrehen. Im Vergleich zur Malteserschneidplatte hat der CERATIZIT Kunde bei Einsatz von CombiEdge eine Kostenersparnis von rund 50%.

Hartmetallexperte CERATIZIT steht für „hard material matters“
CERATIZIT S.A. – 2002 hervorgegangen aus der Fusion der Unternehmen CERAMETAL und Plansee Tizit – ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten Industriebereichen ist die 50-prozentige Tochter der Plansee Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. 400 aktive Patente besitzt CERATIZIT weltweit. Im Jahr 2006 erreichte das Unternehmen ein Umsatzvolumen von über 500 Mio. Euro und beschäftigte 4000 Mitarbeiter.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Oliver Fischer, verantwortlich.

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