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Retarus: Nur die Kombination mehrerer Virenscanner bietet optimalen Schutz

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München, 8. März 2007 - Der Münchner Messaging-Dienstleister Retarus stellt in einer aktuellen Untersuchung eine gefährliche Sicherheitslücke fest: Ein einzelner Virenscanner reicht bei Weitem nicht aus, um Angriffe abzufangen. Erst der kombinierte Einsatz mehrerer Virenscanner bietet umfassenden Schutz.

Jeder Virenscanner hat starke und schwache Seiten - Pech, wenn ein Angriff ausgerechnet den eingesetzten Scanner auf dem falschen Fuß erwischt. Eine aktuelle Untersuchung des Münchner Messaging-Spezialisten Retarus unterstreicht diese Gefahr mit beunruhigenden Zahlen: So konnten in den ersten drei Februarwochen über 1.600 verschiedene Viren, Würmer und Trojaner ermittelt werden. Ergebnis: Ein Scanner allein reicht nicht!

Selbst der im Test relativ beste Virenscanner deckte nur 90 Prozentder Angriffe auf. Das ist eindeutig zu wenig, denn selbst wenn nur ein Virus oder andere schädliche Inhalte übersehen werden, kann dies für ein Unternehmen fatale Folgen haben. Retarus hat ermittelt, dass erst der kombinierte Einsatz von mehreren Scannern zu einer deutlich höheren Trefferquote führt. Erfolg versprechend ist in dem Zusammenhang das Follow-the-Sun-Prinzip: Durch die Integration von nach regionalen Kriterien ausgewählten Virenscannern, also USA, Asien, Zentral- und Osteuropa, und dem zusätzlichen Einsatz heuristischer Erkennungsmethoden verbessert sich die durchschnittliche Reaktionsgeschwindigkeit deutlich und damit auch die Schutzwirkung.

"Auch wenn es manchmal versprochen wird, ein 100-prozentiger Virenschutz ist in der Praxis nicht erreichbar, dazu ist die Malware-Landschaft zu dynamisch", erklärt Oliver Pannenbäcker, Leiter Electronic Services bei Retarus in München. "Eine Trefferquote von annähernd 100 % sollte allerdings angestrebt werden. Unsere Analyse zeigt, dass dies nur durch den kombinierten Einsatz von mehreren Scannern erreicht werden kann, deren Wirkungsgrad konstant ausgewertet wird. Erst die konstante Auswertung der Daten der Virenscanner ermöglicht bei einem Leistungsabfall die Ergreifung sofortiger Maßnahmen."

In seinen Rechenzentren bietet Retarus ein umfangreiches Spektrum an Managed-E-Mail-Services für Unternehmen an. Zum Schutz der Kunden setzt Retarus eine Kombination aus Anti-Viren- und Anti-Spam-Software sowie selbst entwickelte Technologien ein. Detaillierte Informationen sind verfügbar unter: www.retarus.de/antivirus.

Diese Presseinformation sowie Bildmaterial ist unter www.pr-com.de abrufbar.

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Retarus in München ist die deutsche Nummer eins bei der elektronischen Unternehmenskommunikation. Retarus-Lösungen werden direkt beim Anwender betrieben oder als Managed-Services in den eigenen Rechenzentren gehostet. Im Mittelpunkt von Beratung, Entwicklung, Implementierung und Betrieb steht bei Retarus stets allerhöchste Qualität. Die eigene Entwicklungsabteilung unterstützt Unternehmen bei individuellen Anforderungen in den Bereichen Corporate Messaging (Managed-E-Mail-, Fax- und SMS-Services, Messaging-Infrastrukturen) und Business Transactions (signierte Geschäftsbelege, elektronischer Austausch von Geschäftsdokumenten, EDI/XML-Konvertierung). Retarus beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Frankreich, Italien und der Schweiz. Zu den Kunden gehören die Allianz, Bayer, O2, Puma, Linde und Sony. Retarus ist Partner von IBM, SAP, Microsoft, Symantec, Novell/SuSe und Secunet. Weitere Informationen: www.retarus.de.

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Web: http://www.retarus.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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