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Ein Häuschen mit Riester? Rentenexperte Klaus Justen warnt vor schnellen Entscheidungen. Neuer Rentenguide im Haufe Verlag erschienen.

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Rund 25 Millionen Menschen haben ab dem nächsten Jahr Anspruch auf staatliche Unterstützung bei der privaten Altersvorsorge. Doch welche Geldanlage ist die richtige? Klaus Justen, Geldexperte und Autor des Buches „Meine Rente“ warnt vor übereilten Entscheidungen und empfiehlt, die zahlreichen Angebote von Versicherungen und Banken zunächst zu ignorieren

Rund 25 Millionen Menschen haben ab dem nächsten Jahr Anspruch auf staatliche Unterstützung bei der privaten Altersvorsorge. Doch welche Geldanlage ist die richtige? Klaus Justen, Geldexperte und Autor des Buches „Meine Rente“ warnt vor übereilten Entscheidungen und empfiehlt, die zahlreichen Angebote von Versicherungen und Banken zunächst zu ignorieren:„Noch ist keines der Produkte vom Bundesaufsichtsamt zertifiziert. Wer sicher gehen will, dass er die staatliche Förderung erhält, sollte mit dem Vertragsabschluss noch warten.“ In seinem Buch, das in der „Erste Hilfe“-Reihe des Haufe Verlages erscheint, rät Justen stattdessen, erst eine persönliche Finanz- und Vermögensplanung aufzustellen. So kann der Leser mit Hilfe der beiliegenden CD-ROM ausrechnen, welche Rentenleistungen von Vater Staat zu erwarten sind und in welcher Höhe er selbst Vorsorge treffen sollte. Justen berichtet nicht nur, welche Geldanlagen in Zukunft gefördert werden, sondern prüft auch andere Investitionsformen auf ihre Tauglichkeit als Altersvorsorge – vom Fondsparen bis zum Vermögensaufbau mittels Aktien oder Immobilien.

„Welche Anlageform die richtige ist, hängt vom Lebensalter, vom Einkommen und von der persönlichen Risikobereitschaft ab“, berichtet Justen. „Wer an der Börse investiert, muss zwar auf Förderung verzichten, dafür winkt aber meist eine höhere Rendite.“ Dennoch sollte man sich strategisch absichern, um bei Kursverfall nicht den Verlust der Rente zu riskieren. Neben dem Aktienkauf, Lebens- und Rentenversicherungen sowie verschiedenen Sondersparformen ist auch dem Immobilienkauf ein eigener Abschnitt gewidmet. Justen stellt das so genannte Entnahmemodell vor – eine Art zinsloser Kredit auf das zu erwartende Sparvermögen. Dieser ist zwar bis zum Eintritt ins Rentenalter zurückzuzahlen, doch kann der Bauherr in Kombination mit Bausparvertrag und Eigenheimförderung möglicherweise auf eine teure Hypothek verzichten und Zinsen sparen. „Noch immer ist die eigene Immobilie eine der beliebtesten Formen der Altersvorsorge“, berichtet Justen. „Wer in seinem Riester-Häuschen wohnt, zahlt schließlich im Alter keine Miete.“

„Meine Rente, Moderne Altersvorsorge für mehr Sicherheit“ von Klaus Justen und Uwe Schmidt-Kasparek (163 Seiten, DM 29,80 inklusive CD-ROM, ISBN 3-448-04515-2)


Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Ute Kreis, Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation, Stresemannstraße 374, D-22761 Hamburg, Telefon 040 / 890 696-12, Fax 040 / 890 696-20, E-Mail: uk@mann-beisst-hund.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wolfgang Wucherpfennig, verantwortlich.

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