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Enterasys: Neue Diamond-Sicherheitsmodule für Matrix N-Serie

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Verbessertes Routing im Core- und Distribution-Layer sowie integrierte Sicherheits-funktionalitäten / Berliner Charité erneuert Backbone mit Enterasys


Frankfurt – 27. März 2007 – Ab sofort bietet Enterasys Networks, die Secure Networks Company, vier neue Diamond Distributed Forwarding Engine (DFE)-Module für die Switches ihrer Matrix N-Serie an. Sie ermöglichen eine höhere Skalierbarkeit in Bezug auf Sicherheit, Routing und Policy-Management im Core- und Distribution-Layer des Unternehmensnetzwerkes. Davon profitiert auch die Charité in Berlin, die ihr Backbone mit Diamond DFEs erweitert.

Die neuen Diamond DFEs sind für den Einsatz in allen Chassis der N-Serie (N7, N5, N3 und N1) ausgelegt und bieten high-performance, high-density Gigabit Ethernet und 10-Gigabit Ethernet Aggregation. Die flow-basierte Architektur ermöglicht zudem eine granulare End-to-End Transparenz und individuelle Kontrolle über jeden Nutzer, Services und Applikationen sowie Sicherheit an jedem Port durch eine Multi-User- und Methoden-Authentifizierung, Autorisierung sowie Prüfung. Die Switches können Zugriff von Usern und anderen Traffic Flows basierend auf Netzwerkprofilen kontrollieren, erlauben, verwerfen und/oder einschränken. Damit können NAC und Bandbreitenmanagement direkt im Switch realisiert werden.

Die Switches der N-Serie:
- ermöglichen nur berechtigten Nutzern den Zugang zur erlaubten Zeit vom erlaubten Ort zu den entsprechenden Informationen,
- erkennen, klassifizieren und priorisieren Sprach- und Video-Traffic gegenüber „normalem“ Datenverkehr, auch wenn mehr als 1.000 Downstream-Nutzer über einen einzigen Port auf das Netzwerk zugreifen,
- verhindern die Ausbreitung von Würmern und Viren im ganzen Netzwerk und schützen Nutzer innerhalb eines VLAN oder einer Workgroup durch Quarantäne und Isolation von einzelnen Übertragungen – und nicht nur von kompletten Ports und/oder VLANs.

Integrierte Sicherheitsapplikationen
Die Diamond DFEs arbeiten mit den Matrix Security Modulen problemlos zusammen, durch die eine umfassende Intrusion Detection/Prevention (IDS/IPS)- und Network Access Control (NAC)-Lösung direkt in die Switches integriert werden kann. Durch die Kombination mit der Kontroll-Software von Enterasys können Unternehmen automatisch die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit ihrer Daten schützen, ohne dabei Bandbreite zu opfern.

Policy-basierte Kontrolle
Die Multi User Policy-Kapazitäten der Matrix N-Serie werden durch Diamond DFEs signifikant auf bis zu 2.000 authentifizierte Nutzer pro Chassis erhöht. Dadurch kann die N-Serie als Policy Gateway für Geräte – wie Switches auch von Drittherstellern, Wireless Access Points und VPN-Konzentratoren eingesetzt – werden. Dadurch kann sichergestellt werden, dass nur autorisierte Nutzer und Geräte (wie Drucker, IP Phones oder Überwachungskameras) Zugang zum Netzwerk erhalten.

Einfache Migration für X-Pedition/SSR-Nutzer
Diamond DFEs ermöglichen zudem eine kostengünstige, hochgradige Ausfallsicherheit für Core Routing- und LAN-Backbone-Applikationen. Dadurch eignen sich die Switches der N-Serie ideal für Kunden, die ihre bestehenden X-Pedition-/SSR Switch-Router-Lösungen upgraden wollen. Sowohl X-Pedition/SSR als auch die Matrix N-Serie verfügen über die gleiche Architektur, wodurch ein sanfter Migrationspfad gegeben ist.

„Als Einrichtung des Gesundheitswesens müssen wir strenge Richtlinien für den Schutz der Patientendaten einhalten. Dies bedeutet einen hohen Kontrollaufwand, wer wann von wo Zugang zu welchen Informationen erhält“, erklärt Frank Kiess, Netzwerk-Manager der Charité in Berlin, eines der größten Universitätskrankenhäuser Europas. „Unser Netzwerk erstreckt sich über einen großen Campus und wir erweitern gerade unseren Backbone mit Diamond DFEs, um die Integrität und Verfügbarkeit der Informationen sicherzustellen.“

Diamond DFEs sind in vier Varianten erhältlich, die ab sofort direkt bei Enterasys oder seinen Distributionspartnern bezogen werden können:

- 7GR4270-12:12-Port Advanced QoS Backbone Gigabit Ethernet Mini-GBIC (SFP) Modul – $20,283
- 7GR4280-19: 18-Port Backbone Gigabit Ethernet Mini-GBIC (SFP) Modul mit NEM expansion slot – $32,029
- 7GR4202-30: 30-Port 10/100/1000 BaseT Gigabit Ethernet Modul für Server – $19,215
- 7KR4290-02: 2-Port Backbone 10-Gigabit Ethernet Modul mit dualem XENPAC Port – $25,622

Über Enterasys Networks
Enterasys Networks ist ein globaler Anbieter von Secure Networks für Unternehmenskunden. Die innovativen Netzwerk-Infrastruktur-Lösungen von Enterasys tragen den Anforderungen von Unternehmen nach Sicherheit, Leistungs- und Anpassungsfähigkeit Rechnung. Darüber hinaus bietet Enterasys umfangreiche Service- und Support-Leistungen an. Das Produktangebot reicht von Multilayer Switches, Router, Wireless LANs und Virtual Private Networks über Netzwerk-Management-Lösungen bis hin zu Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-Systemen.
Enterasys hat seinen Hauptsitz in Andover, USA, und betreut den globalen Kundenstamm über Niederlassungen in mehr als 30 Ländern. Momentan beschäftigt das Unternehmen ca. 700 Mitarbeiter weltweit. Weitere Information zu Enterasys Secure Networks und deren Produkte für Festnetze und drahtlose Netzwerke unter www.enterasys.com.

Pressekontakt: Enterasys Networks, Markus Nispel, Telefon +49 69 47860 0, Fax +49 69 47860 364, Markus.Nispel@enterasys.com, www.enterasys.com

PR-Agentur: Helmut Weissenbach Public Relations GmbH, Brigitte Harbarth,
Tel. +49 89 5506-7773, Fax +49 89 5506-7790, enterasys@weissenbach-pr.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Claudia Kößl, verantwortlich.

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