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Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, geht mit IPS-Lösung zum Schutz dezentraler Netzsegmente an den Start

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Kostengünstige Appliance sichert in Filialen betriebene Infrastrukturen und an das unternehmensweite Netz angeschlossene Endgeräte wie Bankautomaten, Kassensysteme oder interaktive Kiosklösungen ab.


Mit dem ab sofort verfügbaren Modell Proventia Network IPS GX3002 bietet das IBM Unternehmen Internet Security Systems jetzt eine kostengünstige Appliance zum präventiven Schutz dezentraler Netzwerksegmente an. Das jüngste Mitglied der IBM Proventia Network IPS-Produktfamilie dient dazu, an eine unternehmensweite Infrastruktur angeschlossene Filialnetze effizient abzusichern.

KASSEL/ATLANTA, 23. April 2007 - Mit dem ab sofort verfügbaren Modell Proventia Network IPS GX3002 bietet das IBM Unternehmen Internet Security Systems jetzt eine kostengünstige Appliance zum präventiven Schutz dezentraler Netzwerksegmente an. Das jüngste Mitglied der IBM Proventia Network IPS-Produktfamilie dient dazu, an eine unternehmensweite Infrastruktur angeschlossene Filialnetze effizient abzusichern. Ebenso profitieren Unternehmen, die beispielsweise Bankautomaten, Kassensysteme oder interaktive Kiosklösungen betreiben und darauf angewiesen sind, diese vor gefährlichen über das Internet geführten Angriffen abzuschirmen, vom Einsatz des neuen Intrusion-Prevention-Systems (IPS).

Die Proventia Network IPS GX3002 im Überblick

Mit der Einführung der Proventia Network IPS GX3002 Appliance reagiert IBM Internet Security Systems auf die Entwicklung, dass Filialnetze oder mit einer unternehmensweiten Infrastruktur verbundene kritische Endgeräte zunehmend Angriffen ausgesetzt sind. Genau hier setzt die neue Appliance an. Ausgestattet mit den gleichen leistungsstarken Sicherheits-funktionen wie auch die anderen Proventia Network IPS Produkte des Herstellers lassen sich mit dem Einsatz der Komponente einzelne Netzwerksegmente effizient absichern. Die unterstützte Durchsatzrate beträgt dabei 10 MBit/s. Eine hohe Verfügbarkeit des Netzwerks gewährleistet die integrierte Bypass-Funktion. Diese stellt sicher, dass der Datenverkehr auch dann über die Appliance weitergeleitet wird, wenn die Stromversorgung unterbrochen ist oder es zu anderweitigen Störungen kommt. Die Proventia Network GX3002 kann wie alle Produkte von Internet Security Systems über die zentrale IBM Proventia Management SiteProtector-Lösung verwaltet werden. Alternativ können Kunden diese Aufgabe jedoch auch an Internet Security Systems auslagern und hierfür die IBM Managed Security Services in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen zu den IBM ISS Intrusion-Prevention-Systemen sind im Internet unter der folgenden Adresse abrufbar: http://iss.net/products/Proventia_Network_Intrusion_Prevention_System/product_main_page.html.

Preise und Verfügbarkeit

Die IBM Proventia Network IPS GX3002 Appliance ist ab sofort bei den autorisierten Vertriebspartnern des Unternehmens erhältlich. Der Preis der Lösung beläuft sich auf 4.294,- Euro zuzüglich Kosten in Höhe von 945,- Euro für zwölf Monate Support.

Bildmaterial

Druckfähiges Bildmaterial steht im Internet unter dem folgenden Link zum Download zur Verfügung: http://billo-pr.de/iss/GX3002/GX3002.htm

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Weitere Informationen:

Internet Security Systems GmbH
Ein IBM Unternehmen
Michael Henrich
Miramstraße 87
D-34123 Kassel
Telefon: 0561.57087.208
E-Mail: henrich@de.ibm.com

billo pr GmbH
Tina Billo / Annette Spiegel
Taunusstraße 43
D-65183 Wiesbaden
Telefon: 0611.5802.417 od. 415
Telefax: 0611.5802.434
E-Mail: tina@billo-pr.com annette@billo-pr.com


Kurzprofil Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen: Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, gilt bei renommierten Unternehmen und Regierungsbehörden rund um den Globus als erste Instanz in Sachen Sicherheit. Das Angebot umfasst alle für die präventive Absicherung von Rechnern, Servern und Netzwerken erforderlichen Produkte und garantiert deren unterbrechungsfreien Betrieb. Eine breite Palette an Managed Security Services und Professional Security Services rundet das Leistungsspektrum ab. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 setzt der anerkannte Marktführer mit seiner integrierten IBM Proventia Security Plattform auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, das den Schutz von Schwachstellen in den Mittelpunkt stellt. Diesem Ansatz folgend, steht die Entwicklung von Produkten und Services im Vordergrund, die frühzeitig sowohl bekannte als auch bislang weniger beachtete Angriffstechniken erkennen und diese automatisch entschärfen, bevor Schaden entsteht. Dabei kommt der Forschungs- und Entwicklungsabteilung X-Force, die international als Autorität auf dem Gebiet der Schwachstellenermittlung gilt und permanent mit dem Internet in Zusammenhang stehende Bedrohungspotenziale aufdeckt, besondere Bedeutung zu. Von dem Team gewonnene Arbeitsergebnisse fließen permanent in alle Lösungen ein. Kunden sind somit stets einen Schritt voraus und können darauf vertrauen, dass ihre geschäftsentscheidenden Ressourcen nicht zum Ziel von über das Internet geführten Angriffen werden. Neben seinem Hauptsitz in Atlanta, USA, ist Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, auf allen Kontinenten vertreten. Sitz der deutschen Niederlassung ist Kassel. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.iss.net.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Detig, verantwortlich.

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