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Siemens Enterprise Communications |

Universitaet Freiburg bricht mit Siemens Enterprise Communications ins Unified-Communications-Zeitalter auf

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Die Albert-Ludwigs-Universitaet Freiburg bricht zum 550-jaehrigen Bestehen mit Siemens Enterprise Communications ins Unified-Communications-Zeitalter auf. Ab sofort koennen Mitarbeiter der Universitaet von einer konsequent auf offenen Standards basierenden Loesung profitieren, die auch die Uebertragung von Tele-fongespraechen und Videodaten ueber drahtlose lokale Netze (WLAN) erlaubt. Dabei kommen die fuer ihr hervorragendes Design ausgezeichneten OpenStage-Telefone zum Einsatz.

„Wir haben uns fuer Siemens entschieden, weil deren Loesung konsequent auf offenen Standards basiert. Uns hat ueberzeugt, dass Siemens in der Lage war, mit HiPath 8000 ein System zu praesentieren, bei dem das SIP-Protokoll nicht durch proprietaere Ab-weichungen verfaelscht ist“, so Prof. Dr. Gerhard Schneider, Prorektor fuer Wissenstransfer und Kommunikationstechnologien und zugleich Direktor des Rechenzentrums der Universitaet Freiburg. „Mit der offenen Loesung gewaehrleisten wir unseren hohen Qualitaetsanspruch bei Forschung und Lehre auch in der Kommunikation und bleiben technisch stets up-to-date. Ausserdem sind wir fuer zukuenftiges Wachstum und die Integration der Telefonie ueber internationale Forschungsnetze bestens geruestet.“

Die Universitaet Freiburg misst dem Einsatz neuer Technologien und Neuer Medien eine herausragende und strategische Bedeutung zu. Um die Angebote fuer die Univer-sitaetskommunikation von morgen zu schaffen, hat auch der Ausbau des universitaeren Datennetzes hoechste Prioritaet. Im Zuge dessen lag es nahe, die internen Telefon-gespraeche ebenfalls ueber das neue Datennetz abzuwickeln und herkoemmliche, lei-tungsvermittelte Telefoninfrastruktur auf Voice over IP umzustellen. Fuer die IT-Abteilung bedeutet die Konvergenz von Sprache und Daten, dass nur noch ein Netz betrieben werden muss und dieses zentral gewartet und verwaltet werden kann.
Konsequenterweise hat die Universitaet deshalb Telekommunikations- und Netzwerk-abteilung im Rechenzentrum zusammengefuehrt. Die Telefonate lassen sich von hier aus genauso einfach administrieren wie der restliche Datenverkehr und die neuen IP-Telefone genauso einfach konfigurieren und verwalten wie PCs.

Dank des Einsatzes des SIP-Protokolls und anderer offener Standards wird die neue Open-Communications-Architektur der Universitaet auch kuenftigen Anforderungen ge-recht. So ist eine Integration in die vorhandenen drahtlosen Netze und damit die Kom-munikation ueber WLAN – statt ueber teueren Mobilfunk – bereits testweise realisiert. Das Telefonieren ueber WLAN (VoWLAN) soll die veraltete Personensprecheinrichtung, besser bekannt unter der Bezeichnung „Piepser“, abloesen. Auch die Einfuehrung neu-er multimedialer Kommunikations- und Kollaborationsanwendungen ist ohne grossen Aufwand moeglich.
Von zusaetzlichem Reiz fuer die Universitaet ist die Unified-Messaging-Loesung HiPath Xpressions 5.0, die saemtliche Kommunikationskanaele (Fax, E-Mail und Sprachnach-richten) in einer einzigen Multimedia-Mailbox zusammenfuehrt. Mitarbeiter koennen so mehrere Kommunikationskanaele auf einer Plattform buendeln und dort weltweit abru-fen und managen.


Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG, eine 100%ige Siemens Tochter mit rund 15.000 Mitarbeitern und Sitz in Muenchen, ist einer der weltweit fuehrenden Anbieter von offenen Kom-munikationsloesungen fuer Unternehmen jeder Groesse. Geschaeftsprozesse werden damit produktiver, schneller und sicherer. Und dies unabhaengig von Endgeraet, Netz oder IT-Infrastruktur.
Mehr ueber Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG unter http://www.siemens.de/enterprise


Siemens AG
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80312 München

Pressereferat Siemens Enterprise
Communications GmbH & Co. KG
81359 München
Claudia Gonitianer-Heckelmann
Tel.: +49 89 722-31263
E-mail: claudia.gonitianer-heckelmann@siemens.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Thomas Konrad, verantwortlich.

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