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Ältere Käufer wollen Premiummarken

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Autoindustrie muss sich stärker auf Generation 50 plus einstellen


Bonn/Hannover – Die Marken Mercedes-Benz (20 Prozent) und BMW (12,1 Prozent) sind die beliebtesten Marken bei deutschen Autofahrern über 60 Jahre. „Die Premiumhersteller sind somit eindeutige Gewinner der demographischen Entwicklung“, schreibt der Internet-Informationsdienst Reifemärkte http://www.reifemaerkte.de unter Berufung auf eine Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstituts Puls http://www.puls-navigation.de. Der Altersdurchschnitt der Premium-Marken-Kunden liege in Europa bereits heute bei 48 Jahren. Diese Kundengruppe gebe zudem rund 5.000 Euro mehr für einen Neuwagen aus als der durchschnittliche Pkw-Fahrer und greife für Zusatzausstattungen etwa 900 Euro tiefer in die Tasche.

Nach anderen Studien ist ebenso belegt, dass ältere Käufer sich überdurchschnittlich oft für einen Neuwagen entscheiden. Bei Personen über 50 Jahren sei dies zu 33 Prozent der Fall, bei jüngeren nur zu 15 Prozent. „Händler wie Hersteller müssen aktiv auf diese Altersgruppe zugehen. Ein Verkäufer in einem Autohaus muss sich auf einen 65-jährigen anders einstellen als auf einen 18-jährigen Fahranfänger. Dies macht aber auch den Reiz dieses Berufs aus. Autos verkauft man nicht nach 08/15-Manier, sondern indem sich ein guter Verkäufer individuell auf einzelne Kunden einstellt. Dass die kaufkräftige Klientel der über 50-jährigen und der Senioren mit Billigangeboten nicht vor die Tür gelockt werden kann, liegt auf der Hand. Für sie zählt in erster Linie Service und Beratung. Der Preis des Autos ist nur ein Kriterium für die Kaufentscheidung. Markenpflege und hohe Dienstleistungsqualität sollten für die Premiumhersteller daher an erster Stelle rangieren“, kommentiert der Automobilexperte und ehemalige Vertriebschef für Mercedes-Benz Pkw und Maybach in Deutschland, Uwe Röhrig, vom Hannoveraner Beratungshaus International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Paul Humberg, verantwortlich.

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