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Studie von Global Computer Security zeigt: Mitarbeiter gehen unnötige Sicherheitsrisiken ein

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Unternehmen benötigen einen einheitlichen, mehrschichtigen Security-Ansatz


München, 06. Juni 2007 – Der Internet-Security-Spezialist SurfControl (London Stock Exchange: SRF) veröffentlichte heute eine internationale Studie mit dem Titel „Trust & Risk in the Workplace“, die von Dr. Monica Whitty von der Queen’s University in Belfast durchgeführt wurde. Für diese Studie wurden rund 1000 mobil und am Schreibtisch arbeitende Angestellte in Australien, Großbritannien, Niederlande, Singapur, und den Vereinigten Staaten dahingehend beobachtet, welche Risiken sie über das Unternehmensnetzwerk eingingen. Die Studie belegt, dass in allen überwachten Regionen Mitarbeiter Sicherheitsrisiken eingehen, mobile Mitarbeiter dabei mehr als die Angestellten am Büro-Rechner.

Im Rahmen der Studie fand man heraus, dass bei allen überwachten Aktivitäten Laptop-Nutzer mehr Risiken eingingen als die Kollegen am schreibtischgebundenen Desktop-Rechner und dass einige Laptop-Nutzer zudem über potenziell gefährliche Netzwerkverbindungen auf das Internet zugriffen. Der Studie zufolge nutzen zwei Drittel kabellose Hotspots.

„Nahezu zwei Drittel unserer Probanden würden Ihren Arbeitgeber dafür verantwortlich machen, wenn vertrauliche Informationen von ihren Arbeits-Computern gestohlen würden“, erklärt Whitty. „Wenn man bedenkt, dass Sicherheitsverletzungen und sorgloses oder fehlerhaftes Verhalten zum Verlust oder Diebstahl vertraulicher Informationen führen können, sollten die Arbeitgeber sehr umsichtig sein, wenn es darum geht, vertrauliche Daten zu schützen.“

„Im modernen Geschäftsleben kann es sich niemand erlauben, davon auszugehen, dass aus den Augen auch aus dem Sinn bedeutet“, erklärt Henning Ogberg, Sales Director von SurfControl. „Diese Studie zeigt auf, wie wichtig es ist, eine durchgängige Sicherheitsstrategie für wirklich alle Angestellten aufzusetzen, egal, von wo oder wie sie auf das Unternehmens-netzwerk zugreifen.”

Die risikobehafteten Aktivitäten in der Studie umfassten die Nutzung von USB Keys, Instant Messaging, Musik-Downloads und das Versenden vertraulicher Informationen via E-Mail. All diese Aktivitäten haben gemeinsam, dass sie das Potenzial haben, unerwünschte Inhalte ins Netzwerk zu schleusen, vertrauliche Informationen preiszugeben oder Konflikte mit dem Gesetz zu provozieren.

Für Unternehmen besteht der erste Schritt zur Sicherheit darin, sicherzustellen, dass die Firmen-Policy sowohl den Desktop- als auch den mobilen Anwendern geläufig ist und dass die Angestellten die Wichtigkeit der Richtlinien verstehen. Erst durch die Implementierung einer mehrschichtigen Sicherheitslösung, die an jedem Gefährdungspunkt im Unternehmen schützt - außerhalb des Firmennetzwerks, am Gateway oder auf dem Client - können Firmen Malware und unerwünschte Inhalte abwehren und gleichzeitig eine granulare Kontrolle ihrer Internet-Sicherheitsrichtlinien durchführen.

Die komplette Studie finden Sie unter:
http://www.surfcontrol.com/default.aspx?id=491&mid=32



Über SurfControl
SurfControl schützt Unternehmen jeder Größe vor Angriffen, die aus der Nutzung des Internets resultieren. Der Internet-Security-Spezialist bietet ein umfassendes Lösungs-Portfolio an, mit dem Web-, E-Mail- und Desktop-Bedrohungen effektiv abgewehrt werden können. Je nach Bedarf geschieht dies entweder über On-Demand Services, mittels einer Software-Lösung oder durch den Einsatz einer Appliance – so werden Netzwerke ebenso geschützt wie Desktop-PCs oder mobile Clients. Alle Lösungen von SurfControl basieren auf Threat Detection Services, die vom weltweit agierenden SurfControl Experten-Team bereitgestellt werden. Rund um die Uhr wird hier das Internet nach neuesten Bedrohungen durchsucht und so ein optimaler Zero-Day-Schutz gewährleistet. SurfControl hat mehr als 25.000 Kunden in der ganzen Welt mit 16 Millionen Nutzern und beschäftigt über 600 Mitarbeiter in Niederlassungen in Europa, den Vereinigten Staaten und im Raum Asien/Pazifik. Weitere Informationen unter www.surfcontrol.com.

Kontakte für die Presse:
Jürgen Rast
Cornelia Krannich
Trademark PR GmbH
Goethestr. 66
D-80336 München
Tel. 089 4444 674 66
Fax 089 4444 674 79
juergen.rast@trademarkpr.eu
cornelia.krannich@trademarkpr.eu
www.trademarkpr.eu

Daniel Heck
SurfControl
Tel. 089 5908 2366
Mobil 0175 56 36 002
daniel.heck@surfcontrol.com
www.surfcontrol.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Cornelia Krannich, verantwortlich.

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